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        <title>LibWorm Tags: Foto</title>
        <description>LibWorm.com provides a librarian RSS filtering service. Over 1500 RSS librarian sources are combined and output via different filters. This feed contains the latest librarian items that have been tagged with 'Foto'.</description>
        <link>http://www.libworm.com/rss/librariantags.php</link>
        <lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 03:14:16 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Bezauberndes video habana vieja – brutal pittoresk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/9B3Y4q2FoRo/</link>
            <description>HABANA VIEJA from Van Royko on Vimeo.
Dieser Film ist eine einzigartige Liebeserklärung an Havannas Altstadt. Werde ganz nostalgisch, wenn ich diese wunderbaren Bilder sehe, die der Filmemacher Van Royko aus Montreal aufgenommen hat und mit dem Lied El Pajaro von Lhasa de Sela vertont hat.
Ach, Erinnerungen werden wach, als ich vor fast zwei Jahren auf dem internationalen bibliothekarischen Kongress Info 2008 in Kuba war und bei meinen Streifzügen durch Habana Vieja ganz ähnliche Bilder sah und fotografierte. Zum Beispiel auch die im Film zu sehende Stelzengruppe, siehe mein Artikel Zwischenmeldung aus Havanna. Wenn ich die Aufnahmen von Menschen sehe, die in dieser so sehr vom Verfall gezeichneten Stadt leben, finde ich sie gleichsam faszinierend und brutal pittoresk.

© Markus Trapp for Text &amp;amp; Blog, 2010. |
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:36:03 +0100</pubDate>
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            <title>Martin zeigt das marteniza</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/c33qt6LuPHw/</link>
            <description>Liebe Freunde (ein deutsch-bulgarisches Paar) haben mir zum 1. März, getreu eines bulgarischen Brauches, ein Marteniza geschenkt &amp;#8211; verbunden mit Glückwünschen zu meiner Stelle in der Stabi. Ich bin hellauf begeistert. Martin, mein Bär mit dem passenden Namen zu diesem bulgarischen Kulturgut, hält es hier freundlicherweise in die Kamera, damit ich es besser für Euch ablichten konnte. In dem handgeschriebenen (!) Begleitbrief meiner Freunde heißt es: 
Das Marteniza musst Du so lange tragen, bis Du den ersten Storch, die erste Schwalbe oder den ersten Obstbaum siehst. Dann bindest Du das Ding an einen blühenden Obstbaum. Wahlweise legst Du es unter einen Stein. Nach drei Tagen schaust Du nach: wenn es Ameisen unter dem Stein gibt, wird es ein ertragreiches Jahr.
Ich bin gespannt, was mir als erstes begegnet und welche Zeichen eines ertragreichen Jahres sich einstellen werden. Ich habe jedenfalls ein gutes Vorgefühl… ;-)

© Markus Trapp for Text &amp;amp; Blog, 2010. |
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:04:53 +0100</pubDate>
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            <title>Fabelhafte atmosphäre bei st. pauli – ksc</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Zyx0GJHZ5_0/</link>
            <description>Dieses und weitere Fotos des gestrigen siegreichen Spiels gibt&amp;#8217;s samt beschreibendem Text als Galerie bei Posterous zu sehen: Fotoimpressionen vom Spiel St. Pauli &amp;#8211; KSC.  Video-Eindrücke mit Ton liefert Erik in seinem Blog: FC St. Pauli 2 – KSC 1: Heute war das Millerntor dieses eine Tor besser.
Es war wieder einmal großartig und man fragt sich, wo soll das noch alles hinführen? In die Erste Liga, klar. ;-)

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:30:22 +0100</pubDate>
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            <title>Markus on the rocks – alstereis-impressionen eines wandsbekers</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/u0hSQhRLgJ0/</link>
            <description>Nachdem ich es gestern &amp;#8211; wie auf Posterous kurz gezeigt &amp;#8211; endlich auch mal aufs Alstereis geschafft habe, hier noch die Fotos meiner mutigen Eisbeschreitung. War schon toll so über das Gewässer zu laufen, das man sonst nur im flüssigen Zustand kennt. Die Bilder sind zwar ganz brauchbar, um die Stimmung zu vermitteln, die gestern Nachmittag auf der zugefrorenen Alster herrschte, aber nichts im Vergleich zu Isas Alstereis. ;-)

© Markus Trapp for Text &amp;amp; Blog, 2010. |
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:27:13 +0100</pubDate>
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            <title>Wandsbeker winter-impressionen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/5WbZP7LvcOU/</link>
            <description>Wie schön es hier in Wandsbek ist, das zeige ich ja ab und an. Im letzten Frühjahr etwa im Artikel &amp;laquo;Wandsbek: Stadtteil-Impressionen östlich der Alster&amp;raquo;. Und natürlich ist es hier auch im Winter, besonders in meiner unmittelbaren Nachbarschaft rund um die leise vor sich hin plätschernde Wandse, wunderschön. Wie gestern schon gezeigt – wo ich bei aufkommenden Schneeverwehungen aus dem Warmen heraus Bilder rund ums Haus schoss – und auf Posterous mit einer zugegeben etwas reißerischen Überschrift zeigte: &amp;laquo;So sieht&amp;#8217;s zur Zeit ins Wandsbek aus: Um&amp;#8217;s Haus von Text &amp;#038; Blog herum (beinahe wüstes) Schneetreiben&amp;raquo;.
Heute Nachmittag hab ich dann wieder ein paar Schritte vor die Tür gemacht und hab zum Einkauf die Kamera (meine alte Canon Powershot G5) mitgenommen. Zu sehen gibt es deshalb heute ein paar Bilder vom Lengerckestieg, von der Brücke über die Wandse (wo die Lengercke- in die Litzowstraße über geht), von der malerisch verschneiten Wandse selbst und vom zugeschneiten alten Jüdischen Friedhof (eingerichtet 1634, s. Wikipedia). Wandsbeker Winter-Impressionen, bitteschön:
(...)Weiter auf Wandsbeker Winter-Impressionen (0 words)

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:59:23 +0100</pubDate>
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            <title>Isas alstereis</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/qscvPUdiMj0/</link>
            <description>Heute habe ich bei vielen Leuten auf Twitter gelesen, wie toll es auf dem Eis an der Alster ist. Leider konnte ich nicht selbst dorthin, um mich davon zu überzeugen. Aber Isa war dort, hat natürlich auch Alstereislocktweets geschrieben und hat tolle Fotos vom Alstereis gemacht. Schaut Euch das an, die Bilder sind großartig. Hier als Alstereis-Flickr-Show.
Das Alstereisvergnügen 2010 berichtet übrigens auf Facebook:
Das Eis hat offiziell 17-19 cm und wir sind inzwischen über 7000 Fans.
Das bezieht sich auf die Anzahl der Facebook-Freunde des Alstereisvergnügens, nicht auf die Anzahl der Leute auf dem Eis. Das Hamburger Abendblatt spekuliert:

Chance auf Alstervergnügen liegt bei 80 bis 90 Prozent.
Nun denn!

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:28:35 +0100</pubDate>
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            <title>Historische karten hamburg</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/lSe4qiITpL8/</link>
            <description>Meine Kollegin Kerstin Wendt hat letzte Woche im Stabi-Blog einen neuen Service der Staatsbibliothek vorgestellt, der nicht nur für Hamburger interessant sein dürfte: Ca. 200 sehr alte Historische Hamburg Karten wurden digitalisiert und stehen zum virtuellen Stöbern zu Verfügung. Das Beste: durch eine Kooperation mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung ist auch eine geographische Suche möglich, d.h. man klickt in eine aktuelle Hamburg-Karte (wahlweise als Skizze, Stadtplan oder Luftbild) und bekommt angezeigt, welche historischen Karten es für diese Ecke gibt. So wurde quasi eine Art historisches Google Maps für Hamburg geschaffen. Fas-zi-nier-end!
In obigem Screenshot-Set Historische Karten Hamburg (abgespeichert auf Flickr, mit Links zu den abgebildeten Karten unter den Einzelbildern) sind folgende Kartenausschnitte zu sehen:

Hamburgum, 1590 / [Georg Braun. Franz Hogenberg]
Grasbrook: Celeberrimi fluvii Albis nova delineatio, 1628
Mühle: Jllustrirter Plan von Hamburg u. Altona / Bearbeitet, gezeichnet u. lithographirt v. Wilh. Heuer. Druck v. H. F. Plate, 1840.
Ottensen: Plan Von Altona / Lithogr. Anstalt von H. Cordts, 1848

 Am besten geht Ihr mal selbst in den alten Hamburg-Karten aus dem Zeitraum 1590-1880 stöbern. Erfreulich: die weiteren in der Stabi vorhandenen Karten werden auch noch digitalisiert. So dass in Zukunft dort noch mehr als jetzt schon zu entdecken sein wird. Und zum leichten Merken der Adresse hab ich auch mal einen Kurz-URL angelegt: kURL.de/hhk. Hoffentlich geht&amp;#8217;s Euch nicht so wie @mthie, der sich auf diesen Tweet von mir bezieht. ;-) Viel Spaß!
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:16:20 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Panorama-fotos auf wikimedia commons</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/h2ydwX1dMH4/</link>
            <description>Panoramen, soweit das Auge reicht. Auf Wikimedia Commons kann man Breitbilder aus allen Ecken der Erde bestaunen, von Amerika (Nord- und Süd-), über Europa, Afrika und Asien bis ganz weit runter nach Australien (sprich: alle Kontinente sind vertreten).
Berge, Städte, Landschaften, Brücken, Seen, Wolkenkratzer… dass es nur so eine Freude ist. Viel Spaß beim Panarama-Blick rund um die Welt.
[via @netzpolitik]
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:04:40 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ich sehe was, was du nicht siehst…</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/WoQWMd_QDJ8/</link>
            <description>Was oder wen erkennt Ihr hier?
(Tipp: ein bisschen vom Bildschirm weggehen, oder seitlich draufschauen, könnte die Augen öffnen).
[via Spreeblick]
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:16:52 +0100</pubDate>
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            <title>Landungsbrücken raus: eisiges elberlebnis</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ttPg1inZP8w/</link>
            <description>Eisig war&amp;#8217;s heute in Hamburg. Aber schön. Lieber Besuch ist zur Zeit in der Hansestadt und wir scheuten nicht den rauen eisigen Wind auf der Elbe und fuhren mit der Fähre (oben an Deck!) von den Landungsbrücken raus nach Övelgönne (Museumshafen). Wir haben uns zu einem Spaziergang am Elbstrand aufgemacht, obwohl es einen dort sonst eher nur bei höheren Temperaturen hinzieht. Es wurde uns mit wunderbarem Licht und nahezu abenteuerlichen Eiskletterpassagen gedankt.

Als die Fähre Fahrt aufnahm, blies ein so eisiger Wind beim Blick nach vorn ins Gesicht, dass es so richtig toll weh tat.

In der durchaus beeindruckenden Nachmittagssonne war es uns vergönnt, einen wunderbaren Spaziergang am Elbstrand hinzulegen, ohne uns – trotz teilweise spiegelglatten Passagen – selbst hinzulegen. Die Strandperle sieht aber, das muss ich schon zugeben, im Sommer etwas gemütlicher aus: 

Nichts desto trotz ein besonderes Erlebnis am eisigen Strand entlang zu marschieren. Eisig war&amp;#8217;s heute in Hamburg. Aber schön. 
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 23:23:58 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Von worten umarmt – guten start ins neue jahr 2010</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/hoX5Zv9nJv8/</link>
            <description>Wer ein gutes Buch liest, kennt dieses Gefühl: 

Foto: Überpix
[via Peter Glaser]
Ansonsten wünsche ich meinen Lesern einen guten Start ins Neue Jahr 2010.
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:17:12 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Saarbrücken liebt kunst &amp; kultur</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/7Y75n9SWE0Y/</link>
            <description>Heute Vormittag wieder in Saarbrücken gewesen. Die saarländische Landeshauptstadt ist einfach eine großartige Stadt, die selbst bei Regen ihren Reiz nicht verliert. Am Landwehrplatz habe ich diese Aufnahme der Alten Feuerwache gemacht, wo auf die Ballett-Inszenierung Casa Azul von Marguerite Donlon im Saarbrücker Staatstheater hingewiesen wird. 
Dass die Saarbrigger Kunst &amp;#038; Kultur nicht als maniriertes Beiwerk verstehen, sondern die Kultur lieben und leben (was sich übrigens weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus &amp;#8216;rumgesprochen hat), deutet sich auch an der Plakatierung des Max-Ophüls-Festivals an. Das Festival des deutschsprachigen Nachwuchsfilmes, zu dessen Geschichte ich 2004 zum 25-jährigen Bestehen im Auftrag des Kommunalen Filmamtes der Stadt Saarbrücken eine Website recherchiert und erstellt hatte, findet im Januar zum 31. Mal statt.

  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:43:27 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Das jahr 2009 in fasz-titelbildern</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Mt3vxehZKBo/</link>
            <description>Direktlink YouTube
Ich bewundere ja jeden Sonntag Frau Apfelmuse1, die mit kreativer Energie die Titelseiten der FASZ in Bachmichels Haus, in meiner saarländischen Heimat in Eppelborn, ablichtet. Passend zur jeweiligen Ausgabe sucht sie in oder um das Haus herum ein passendes Motiv zur fotografischen Inszenierung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 
Nun hat sie für das in diesen Tagen zu Ende gehende Jahr 2009 ein Video erstellt, in dem sie alle Sonntagszeitungen des Jahres noch mal Revue passieren lässt. Die etwas andere Art des Jahresrückblickes…
  Von Frau Apfelmuse war schon mehrfach hier im Blog die Rede.
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:53:47 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>A flock of seagulls</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/lGNpoS8HHl8/</link>
            <description>Immer, wenn ich einen Schwarm Möwen sehe, muss ich an A Flock of Seagulls denken. Nicht, weil ich die englische Sprache stets im Kopf hätte, sondern weil ich die Musik dieser New Wave-Band in den Achtzigern sehr mochte. Und eigentlich noch immer mag. 
Auch gestern habe ich wieder an A Flock of Seagulls gedacht, als ich diese Möwen sah, die sich zwischen U-Bahnhof Stephansplatz und Planten un Blomen um eine Tüte achtlos auf den Boden geworfenes Essen stritten. Mit einem tösenden Geschnatter und Gekreische übrigens. Die Bilder, die ich auf dem Weg vom verschneiten Wandsbek zur Arbeit in die Stabi gemacht habe, gibt&amp;#8217;s auf Posterous. Eines der Lieder, die mir von A Flock of Seagulls besonders gut gefallen, gibt es hier – I Ran (So Far Away):

  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:33:37 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Vierter advent – this years love</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MJQiljabnFY/</link>
            <description>Foto: pasotraspaso
Dieses stimmige Bild hab ich bei dem spanischen Flickr-Nutzer pasotraspaso gefunden. Das passt doch prima zum heutigen vierten Advent, oder?
Und weil man an so einem Tag wie heute auch daran denkt, dass schon wieder ein Jahr vorbei gegangen ist, noch ein bisschen passende Musik von David Gray. Die gibt auch gleich einen Ausblick auf&amp;#8217;s kommende Jahr, denn da werde ich ihn in Hamburg, am 9.2., in der Großen Freiheit, auf seiner Tour live erleben. Wunderschöner Song: David Gray – This years love:
(...)Weiter auf Vierter Advent &amp;#8211; This Years love (0 words)

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 23:04:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Zeitreise</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/5c2pRIOAyIc/</link>
            <description>Dies ist der Artikel eines unbekannten Blogwichtels (wie hier angekündigt). Ich bedanke mich sehr über die nette Überraschung und wünsche meinen Lesern eine angenehme Lektüre:
&amp;#8220;Wenn ich all meinen Mut zusammen nehme&amp;#8221;, war hier am 8. Dezember zu lesen, &amp;#8220;scanne ich vielleicht ein Bild von mir ein und lade es hoch, wie ich als 16-Jähriger vor der Absperrung des Brandenburger Tors damals in Ost-Berlin gesessen hatte (auf der obligatorischen Berlin-Klassenfahrt, die so ziemlich jede Schule im Westen in den Achtzigern machte).&amp;#8221;

© RainerSturm  / PIXELIO
Ich musste grinsen, als ich das las. Und wenn ich auch nur den Hauch einer Chance gesehen hätte, ein Berlin-Klassenfahrt-Foto von mir zu finden, hätte ich wohl im nächsten Moment mit dem Suchen angefangen. Aber ich kann mich nicht mal dran erinnern, ob ich jemals welche zu sehen bekommen hab.
Andere Erinnerungen an das große Abenteuer &amp;#8220;Berlin-Klassenfahrt&amp;#8221;, das bei mir Ende der 70er-Jahre stattgefunden haben muss, sind dagegen noch sehr präsent. Vor allem die an die Vorbereitungen: Meinen Eltern war offenbar sehr daran gelegen, mich wieder in heimischen Gefilden in Empfang nehmen zu können, und entsprechend nachdrücklich waren ihre Instruktionen. &amp;#8220;Grins die Vopos an den Grenzübergängen nicht frech an!&amp;#8221;, lautete eine. &amp;#8220;Sag nur was zu ihnen, wenn du gefragt wirst&amp;#8221;, hieß eine andere. Je öfter sie mir das eintrichterten, desto gespannter war ich auf das, was passieren würde. Die Realität sah dann hingegen einigermaßen unspektakulär aus und sowohl die Hin- als auch die Rückreise verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Von den Tagen in Berlin kann man das allerdings nur mit zwei zugedrückten Augen behaupten &amp;#8211; jedenfalls aus der Perspektive der begleitenden Lehrer. Doch die interessierte uns damals nicht.
Heute sind einige, die mit mir die Schulbank drückten, selber Lehrer. ...</description>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:15:17 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Flickr-gruppe geschichte erleben: berlin 1961-1989</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/b8f4JNhOPTE/</link>
            <description>Find&amp;#8217; ich &amp;#8216;ne klasse Idee: Leute haben auf dem Fotosharing-Portal Flickr eine Gruppe Geschichte erleben: Berlin 1961-1989 mit Berlin-Bildern aus der betreffenden Zeit gebildet. Wer Fotos und/oder Geschichten beizusteuern hat, kann sie in die Gruppe hochladen. Schade, dass sie nicht unter einer Creative Commons-Lizenz zur Verfügung gestellt werden. Aber die Idee (und die bereits vorhandenen Bilder) sind großartig.
Das wächst bestimmt noch. Weitere Infos auch im Flickr-Blog: We are the People!.
Wenn ich all meinen Mut zusammen nehme, scanne ich vielleicht ein Bild von mir ein und lade es hoch, wie ich als 16-Jähriger vor der Absperrung des Brandenburger Tors damals in Ost-Berlin gesessen hatte (auf der obligatorischen Berlin-Klassenfahrt, die so ziemlich jede Schule im Westen in den Achtzigern machte). Und eines kann ich versprechen, dann habt ihr auch wieder was zu lachen. ;)
[via @nicxx]
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:21:07 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Stonehenge-nachbau in der stabi</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/8UtMYNFpsKE/</link>
            <description>Als ich heute morgen auf dem Weg in mein Büro im Altbau der Stabi die Tische im Lichthof sah, die dort schon für den übermorgen startenden Bücherflohmarkt aufgebaut sind, musste ich spontan an die kreisförmig aufgestellten Monolithen in Stonehenge denken (auch weil ich gerade vorgestern eine faszinierende Doku auf Phoenix gesehen hatte, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Stonehenge 3000 Jahre vor Christus überhaupt errichtet werden konnte: Stonehenge – Das ultimative Experiment).
Von der Vergangenheit zurück in die Zukunft: wer sich in Hamburg und Umgebung günstig mit Lesestoff eindecken möchte, dem sei am Mittwoch (9.12.09, 9-19 Uhr) der Bücherflohmarkt in der Stabi Hamburg empfohlen. Alle Infos dazu im Stabi-Blog.
 Wenn ich schon dabei bin, auf Dienste der Stabi hinzuweisen, dann stelle ich auch gleich mal den Twitter-Account der Stabi vor. Wir twittern unter @stabihh und freuen uns über Follower mit Faible fürs Buch- und Bibliothekswesen. Obiges heute Morgen geschossenes Foto des wunderschönen Stabi-Lichthofes habe ich mit nebenstehendem Tweet in die Timeline unserer Follower befördert.
  
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            <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:43:09 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">799688</guid>        </item>
        <item>
            <title>Camera bag &amp; best camera: fotovarianten per filter</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/6fwOEyFqUmI/</link>
            <description>Dass das iPhone nur eine eher als bescheiden zu bezeichnende Kamera eingebaut hat, ist allgemein bekannt. Und doch kann man damit interessante Aufnahmen machen. Noch interessanter werden sie durch die zahlreichen Apps, mit denen man sie etwas aufpeppen kann. Die geniale QuadCamera (meinen Lomo-Ersatz auf iPhone-Basis) und den pfiffigen TiltShift Generator hab ich hier im Blog ja schon vorgestellt. 
Doch letzten Sonntag hab ich meinen Kamera-App-Horizont erweitert. Nach der Partie von St. Pauli gegen Union Berlin hab ich – wie in meinem Spielbericht schon erwähnt – den in Hamburg lebenden Fotografen Stefan Groenveld kennen gelernt und der hat mir zwei weitere höchst interessante iPhone Apps vorgestellt: CameraBag und Best Camera. Erstere hab ich heute mal getestet mit einem Foto, aufgenommen am Wandsbeker Busbahnhof, und die zehn verschiedenen filterbehandelten Varianten auf Posterous in einer Galerie zusammengestellt (besonders gut gefallen mir die Filter Holga und Cinema). 
Die zweite Foto-App, Best Camera, hat Stefan vergangenen Sonntag eingesetzt, um seinen Followern dieses (wenig schmeichelhafte, aber egal) Rätselbild von mir auf Twitter zu präsentieren. Dass Stefan aber auch mit echten Kameras ganz und gar professionell umgehen kann, zeigt er auf seiner Website. Auch mit klasse Fotos der Partie St. Pauli gegen Union Berlin. ;-)
  
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            <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:17:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">797774</guid>        </item>
        <item>
            <title>St. pauli – union berlin: verdienter sieg in netter gesellschaft</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/036WvRAr91k/</link>
            <description>So sieht es übrigens aus, wenn man sich in der Süd unter der Choreo-Fahne befindet. Dieses und andere Fotos, die ich heute live während des genialen 3:0-Sieges gegen Union Berlin geschossen habe, auf Posterous. Mein angekündigter Test, einen Posterous-Artikel von unterwegs anzulegen und nach und nach die Bilder dorthin hochzuladen (woraus automatisch eine Galerie erstellt wird), hat übrigens prima geklappt. 
Die Fotos sind natürlich von größtenteils unterirdischer Qualität, aber vermitteln trotzdem immer etwas von der Stimmung. Und die war heute wieder großartig. Nicht zuletzt aufgrund der netten Gesellschaft unserer Truppe in der Süd (heute mit Verstärkung durch @Jekys Muddi, von der ich ab sofort ein Fan bin), aber auch durch eine hervorragende erste Hälfte mit guten Leistungen auf Seiten von braun-weiß. Vor allem von Ebbers, Kalla und meinem Lieblingsspieler Max Kruse, der wieder lief, pausenlos Druck machte und Pässe schlug, dass es nur so eine Freude war, ihm dabei zuzuschauen. Union Berlin war überraschend schwach, sehr schwach sogar. Nicht existente Abwehr und abwesender Sturm sorgten dafür, dass heute am Millerntor wieder die Null (beim Gegner) stand. Hoch verdienter 3:0 Sieg der Rasselbande.
Gefeiert wurde danach noch traditionell in der Scheune. Mit Trostbier für Union-Fans, nettem Plausch über dies und das und fehlenden L&amp;#8217;s auf Elbblick&amp;#8217;schen Tastaturen und dem Besuch eines netten Fotografen. Runde Sache das. Jetzt wird aber noch ein bisschen gearbeitet.
  
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            <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:21:10 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">795930</guid>        </item>
        <item>
            <title>Posterous-seite jetzt auch im blog verlinkt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/-WSBaKi56_g/</link>
            <description>Eine kleine Neuigkeit hier im Blog, da ich seit 14 Tagen mit wachsender Begeisterung auch Posterous verwende und nach meinem Test wirklich sehr angetan von diesem Dienst bin, habe ich mich entschlossen, das Menü oben im Blog neben der Startseite und dem Twitter-Link auch um einen Link auf meine Posterous-Seite zu erweitern.
 Den Dienst Posterous habe ich ja neulich hier im Blog bereits vorgestellt und um Euer Feedback gebeten, das in Form von zahlreichen E-Mails und Kommentaren bei mir einging. Danke nochmal dafür. 
Seit ich Posterous nutze, bekomme ich erst mit, wie viele das auch schon für sich als Zwischenstufe zwischen Blog und Twitter entdeckt haben. Es gibt eben vieles, was man nicht nur mal eben schnell auf Twitter verlinken möchte, was aber andererseits nicht bedeutend genug ist, um in einem eigenen Blogartikel verarbeitet zu werden. Vor allem das Posten von Fotos von unterwegs wird durch Posterous enorm erleichtert (ich nutze dazu die passende iPhone App, das geht aber auch mit jedem internetfähigen Mobiltelefon). Wer den Dienst selbst nicht nutzt, aber gerne wissen möchte, wenn ich dort etwas Neues hochlade, kann wahlweise ab und zu beim Blogbesuch auf obigen neuen Link klicken (so wie es viele bei meinem Twitter-Account machen, wie mir immer wieder berichtet wird) oder er kann auch gerne meinen Posterous-Feed abonnieren. Wer bei mir auf Twitter mitliest, braucht das nicht. Meine Posterous-Artikel werden dort automatisch avisiert. ;)
  
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            <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:12:43 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">795932</guid>        </item>
        <item>
            <title>Twittertreffen im café kostbar</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/HJAgmFkmYyo/</link>
            <description>Hier im Blog ist es gerade etwas ruhiger, weil ich auf meinem morgen endenden Saarlandbesuch von Termin zu Termin unterwegs bin und dabei kaum zum Bloggen komme. Natürlich berichte ich von unterwegs wie immer auf Twitter (etwa vom Besuch im Saarbrücker Ludwigsparkstadion) und seit neustem auch auf Posterous. Als kleines &amp;#8220;Lebenszeichen&amp;#8221; im Blog ein Foto unseres gestrigen sehr interessanten und geselligen Twittertreffens im Café Kostbar (Teilnehmer verlinkt auf Flickr). Es gibt auch eine entsprechende Aufnahme bei Frau Apfelmuse.
  
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            <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:42:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">794426</guid>        </item>
        <item>
            <title>Auf heimaturlaub an der saar</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JvRQMG6NFzI/</link>
            <description>Nur zur Info, für die, die meinen Twitteraccount nicht verfolgen: ich bin gerade für &amp;#8216;ne Woche im Saarland. Und wenn ich ins Netz gehe, passiert das meist an diesem gemütlichen Plätzchen bei Freunden in Saarbrücken. Dort hat man dann, wie zum Beispiel heute Morgen, so einen wunderschönen Ausblick auf Saarbrücken:

  
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            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:57:15 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">794427</guid>        </item>
        <item>
            <title>25 jahre lomografie – joachim trapp auf dw tv</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/c9LHRiDbc3E/</link>
            <description>Manchmal werde ich ja ob der allseits bekannten Vorliebe für meine orangefarbenen Geox (siehe auch die laufend geposteten Twitpics) gefragt, ob ich schon immer auf Sportschuhwerk in Orange gestanden hätte. Obige Lomografie aus dem Jahre 2002 (aufgenommen in einem Café in Paris) zeigt, dass es durchaus auch rote Vorläufer gab. Gekauft während eines Aufenthaltes in San Sebastián. Lomografiert auf der Rückreise vom Filmfestival von meinem lieben Freund Joachim Trapp (ehe ihr fragt: nein, wir sind nicht verwandt, wir sind nur gut befreundet). 
Und eben dieser Freund Joachim, in seiner Funktion als ehemaliger Lomographischer Botschafter (2001-2005) in Berlin und anerkannter Lomografie-Experte, wurde neulich auf der Deutschen Welle anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der kleinen Lomos in diesem Bericht vorgestellt, in dem er sehr schön die Faszination der Lomografie erklärt:
  Direktlink YouTube
  
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            <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:52:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">792522</guid>        </item>
        <item>
            <title>Doppelte erkenntnis durch scobleizer: was posterous richtig macht</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Lq3kTVRnToo/</link>
            <description>Robert Scoble ist ja ein umtriebiges Kerlchen. Mit seinem aktuellen Posting The worst things startups do hat er mich gleich doppelt beeindruckt: 
Erstmal dadurch, dass er die sympathischen Leute von Posterous (das ist so ein Ding zwischen Twitter und Blog) vorstellt, und zwar in diesem Video …
 
… verbunden mit der Auflistung einiger wichtiger Punkte anhand derer er herausstellt, was Startups alles falsch machen können, und was die Jungs von Posterous alles richtig gemacht haben: The worst things startups do.
Zweitens hat Robert Scoble mich indirekt beeindruckt, weil ich bisher nicht so viel von Posterous hielt und mich aufgrund seines Artikels – zum Glück ! – mal näher mit dem Dienst beschäftigt habe. Ich hatte bisher ähnliche Zweifel wie Thomas Pleil (Posterous: Noch ein Schritt ins Live Web), warum man denn noch so einen Dienst wie Posterous bräuchte und finde das nun doch ganz interessant. 
 Habe mir jetzt mal testweise einen Posterous-Account angelegt, und überlege noch, wie ich den nutzen werde. Was mir zum Beispiel gut gefällt: man kann ein Flickr-Album nur durch Reinkopieren des Album-Links direkt in &amp;#8216;ne Diashow umwandeln. Mit der Posterous iPhone-App kann man Bilder von unterwegs live posten. Daraus ergeben sich sehr granulare Möglichkeiten der Live-Berichterstattung von unterwegs, ohne sein Blog (und damit seine Leserschaft) zu überfordern. Ich könnte zum Beispiel ein St.Pauli-Posterous aufmachen und live-Bilder aus dem Stadion hochladen. Frau @Apfelmuse könnte ihre tollen sonntäglichen FASZ-Fotos in ein Posterous-Blog gießen [Update 0:00 Uhr: was sie bereits getan hat], Frau @Frauenfuss ihre sensationellen #immf-Porträts ect. pp 
Der Möglichkeiten gibt es viele. Wer von Euch nutzt denn Posterous und wozu, wenn man fragen darf?
  
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            <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:03:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">792523</guid>        </item>
        <item>
            <title>20 jahre mauerfall: 1989 – 2009 in unseren köpfen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/xkJevB0mvKo/</link>
            <description>Morgen jährt sich der Mauerfall zum 20. Mal. Die New York Times hat dazu in ihrer Online-Ausgabe einen wunderbaren Artikel veröffentlicht, in dem man übereinandergelegte Fotos von 1989 und 2009 mit einem Schieberegler vergleichen kann. Den mittigen Schieber nach links geschubst, zeigt das 20 Jahre alte Motiv in schwarz-weiß und den Schieber nach rechts, befördert den gleichen Ort ins bunte Licht der Jetztzeit: The Berlin Wall: 20 Years Later
A Division Through Time.
Wohl niemand wird vergessen haben, wie er vom Fall der Mauer erfuhr.
Auch in unseren Köpfen bewegen sich in diesen Tagen die Schieber auf dem Zeitstrahl nach links und wir erinnern uns, wie wir den Fall der Mauer erfahren bzw. erlebt haben. Wohl niemand, der in diesen Tagen schon zumindest im schulfähigen Alter war, wird vergessen haben, wie er vom Fall der Mauer erfuhr. Wie viele von Euch wissen, habe ich ja die gesamte Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands in Mexiko erlebt. Ich war 1989 – 1990 ein Jahr lang zum Auslandsstudium in Chihuahua, weit ab vom Geschehen in Europa, in dieser Mitten in der von Gebirge und Wüste umgebenen Millionenstadt im Norden des Landes. Für die Digital Natives unter Euch: ohne Internetanschluss! Als ich im August 1989 zu diesem Abenteuer aufbrach, waren die letzten Bilder, die ich von der DDR sah, die Vorbereitungen zur 40-Jahr-Feier. Kleine Kinder wurden fahnenschwingend für Paraden gedrillt. 
Und bei kleinen Kindern komm&amp;#8217; ich dann zu meinem besonderen Mauerfall-Erlebnis auf der anderen Seite des großen Teiches. Doch erstmal zu den großen Kindern, den Studierenden der Uni Chihuahua und sonstigen an der deutschen Sprache interessierten Mexikanern, denen ich in Chihuahua einen Deutschkurs gegeben hatte. Das sah dann damals so aus:

(Klick aufs linke Foto zeigt, besonders in Großansicht, was ich meinen Eleven damals an die Tafel gekrakelt hatte. Wir nahmen wohl gerade die Nationalitäten durch.;-)
(... ...</description>
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:07:45 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">790715</guid>        </item>
        <item>
            <title>100 sekunden. 1 geschichte. 1 foto. andreas herzau berichtet onscreen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Z99Nr6tVDt0/</link>
            <description>Just a Moment please! 
Gute Idee: in 100 Sekunden wird der Kontext eines Bildes, oder die Motivation, warum gerade jenes Foto dem Fotografen wichtig erscheint, in einem kurzen Video vorgestellt. Der Fotograf ist der Hamburger Andreas Herzau, das Projekt heißt ONscreen, realisiert in Zusammenarbeit mit Lukas Thiele. 
Zwei Folgen sind schon online: # 01 Nazis don&amp;#8217;t kiss, über einen küssenden Neonazi (sehr seltsames Foto; auch wenn der Fotograf betont, damit gegen Klischees vorzugehen, empfinde ich es mehr als verstörend, Neonazis in romantischer Situation zu sehen) und # 02 Between Neighbours, ein gelungenes Foto zum Thema Nachbarschaft. 
Weitere Folgen können über iTunes oder via RSS abonniert werden. Spannende Idee, mit der ich meinen Feedreader gleich gefüttert habe, damit er mir die nächsten 100 Sekunden anzeigt, wenn es wieder heißt:
Just a Moment please!
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:08:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">790717</guid>        </item>
        <item>
            <title>Orangefarbene geschenke von songtosiren</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JX7ESLUa9yw/</link>
            <description>Songtosiren fragte kürzlich in ihrem Blog: &amp;laquo;Was wächst denn da?&amp;raquo;. Und zeigte ein Bild, das den Anfang eines Häkelwerkes darstellte. Ich spielte Hund-Katze-Maus und trug alles mögliche als Antwort ein, was man mit zwei einer Häkelnadeln zaubern kann. Natürlich war auch des Rätsels Lösung darunter: Topflappen. Sogar als Zwillinge. So weit so gut. Alles nur ein kleiner Spaß eben. 
Doch heute Abend komme ich nach einem langen Tag in der Stabi und dem anschließenden NDR-Netzwelten-Vortrag zu Google nach hause und finde ein kleines Päckchen im Wandsbeker Briefkasten. Darin befindlich oben abgebildete Topflappen in meiner so geliebten Farbe Orange. Ich war ja so was von gerührt. Handgefertigte Geschenke von einer Blog-Kollegin. Danke, Songtosiren! Sie haben mir eine außerordentlich große Freude gemacht. Die beiden orangefarbenen Hitzeschutzutensilien werden einen Ehrenplatz in meiner Küche bekommen. 

Ich kann Euch nur empfehlen: nix wie hin in das wunderschöne Blog von Songtosiren. Dort könnt ihr die Teile nämlich in der Lieblingsfarbe der Bloghausherrin bestaunen.
  
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:49:59 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">788911</guid>        </item>
        <item>
            <title>Sarajevo: arbeits- und erlebnisbericht aus einer faszinierenden stadt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/fWutW0DlVAg/</link>
            <description>Vor einer Woche bin ich von meiner kurzen Dienstreise aus Sarajevo zurückgekommen. Wie ich hier versprochen hatte, soll es noch einen weiteren Artikel dazu geben. Hier ist er:
Das Goethe Institut Sarajevo, das mich zum Vortrag auf die dortige BAM Konferenz einlud, hat wirklich einen großartigen Job gemacht. Namentlich nennen möchte ich hier Amira Zvizdi&amp;#x0107; und Dragana Lasica, die meinen Aufenthalt nicht nur bestens vorbereitet, sondern auch vor Ort ganz großartig organisiert hatten. Nach Ankunft und Begrüßung im Goethe Institut am Freitag-Nachmittag wurde ich von einer Touristenführerin, der sympathischen und sehr gut deutsch sprechenden Bellma, durch die Altstadt von Sarajevo geführt. Was mich an dieser individuellen Führung so begeistert hatte, war die Kombination aus faktenreicher und doch sehr persönlicher Vorstellung der bosnischen Hauptstadt, die manche ob des Aufeinandertreffens der verschiedenen Religionen das Jerusalem Europas nennen. Bellma hat hier nicht nur Zahlen und Fakten aufgezählt, sondern hat mir sehr gut nachvollziehbar – auf meine vorsichtigen Fragen hin, auch aus ihrer privaten Sicht der Dinge – erklärt, wie es ist, in einer Stadt zu leben, die im vergangenen Jahrzehnt unter einem grausamen Krieg gelitten hatte. Die Spuren des Krieges sind natürlich noch zu sehen in der Stadt, auch wenn sehr rasch vieles renoviert wurde.
Aufs Äußerste bewegt war ich, als ich die Bosnische Nationalbibliothek (siehe Foto oben) gesehen hatte, die im Krieg von den Serben mit Phosphorbomben beschossen wurde (weil ganz bewusst die Kulturschätze der Bosnier zerstört werden sollten). Sehr bewegend, was mir Bellma hierzu berichtet hatte: dass die Leute in die brennende Bibliothek rannten und halfen, so gut sie eben konnten, Bücher vor dem Verbrennen zu retten. ...</description>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:25:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">787119</guid>        </item>
        <item>
            <title>Fc st. pauli. das buch. der verein und sein viertel</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Gut0MRpXe-w/</link>
            <description>Hinter diesem Buch steckt ein kluger Kopf. Aux livres! Das Jubiläumsbuch ist da.
Heute ist endlich mein St. Pauli-Buch angekommen. Und es ist wie erwartet ganz und gar großartig. Es geht auf den 416 liebevoll bedruckten Seiten nicht nur um den wunderbaren Verein am Millerntor, sondern um das ganze Viertel St. Pauli als solches. Eine kluge Frau hat einmal gesagt, dass dieses Buch nicht nur für St. Pauli-Fans und auch nicht nur für Menschen aus Hamburg interessant ist. Sie hat vollkommen recht. Und sie hat auch zwei schöne Blogartikel über dieses Buch geschrieben: hier und da, deren Lektüre ich Euch ans Herz legen möchte.
Ich reiche noch ein paar Bilder nach und die aktuelle Info, dass man dieses Werk morgen am Millerntor im Clubheim, Ballsaal und Karten-Center kaufen kann (siehe @fcstpauli), oder &amp;#8211; für alle die keine Karte für das ausverkaufte Spiel bekommen haben, oder die außerhalb von Hamburg leben: Man kann &amp;laquo;FC ST. PAULI. DAS BUCH. Der Verein und sein Viertel&amp;raquo; bei Amazon bestellen. In letzterem Fall möchte ich alle bitten, dies über den Link unten auf dieser Seite zu tun, weil Ihr dadurch auch das Projekt Fanräume unterstützt.
Hier die Bilder:(...)Weiter auf FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel (0 words)

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            <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:00:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">785369</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zurück aus sarajevo</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/OxB4SZ94-pE/</link>
            <description>Bin heute Abend wieder wohl behalten aus Sarajevo zurückgekommen. Hat alles bestens geklappt. Sowohl die Reise, als auch mein Vortrag auf der BAM-Konferenz. Bin schwer beeindruckt von diesem Kurz-Trip, habe in kürzester Zeit unheimlich viele neue Eindrücke gewonnen und muss das alles erst noch verarbeiten. Mehr dazu demnächst hier im Blog.
Obiges Foto zeigt eine besonders farbenprächtig bemalte Moschee in den bosnischen Bergen, in der kleinen Stadt Travnik, aus welcher der Literaturnobelpreisträger Ivo Andri&amp;#x0107; stammt.
  
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:39:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">783525</guid>        </item>
        <item>
            <title>Elkes welt ist zur zeit australien</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/41BJul4Aacw/</link>
            <description>Die treuen Leser meines Blogs kennen Elke. Manche vom persönlichen Zusammentreffen (wie zum Beispiel Herr R|ob, als wir neulich gemeinsam Loriot besuchten), die meisten aber, weil Elke eine treue Kommentatorin auf Text &amp;#038; Blog ist. Seit ein paar Wochen (und noch für ein paar Wochen) reist sie durch Australien. Vordergründig macht sie das alleine, aber natürlich ist sie in einem doppelten Sinn nicht alleine, denn sie hat… 
1. ihre Familie, viele Freunde und Bekannte mitgenommen und lässt sie durch ihre wunderbaren täglichen Reiseberichte und Fotos an der außergewöhnlichen Tour durch Down Under partizipieren. Und natürlich trifft sie…(...)Weiter auf Elkes Welt ist zur Zeit Australien (219 words)

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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:03:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">781895</guid>        </item>
        <item>
            <title>Was haben diese frauen gemeinsam?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/uBsyCXE2aK0/</link>
            <description>Auflösung hier (dort auch über die Wikipedia-Links auf die Frauen Quellenangaben für die Fotos).
  
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:46:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">781109</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zurück aus san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/BIgArd_iwJ0/</link>
            <description>Rolf (li.) &amp;#038; Markus (re.) gegen Ende des Festivals.
Bin gestern Abend aus San Sebastián zurückgekommen. Die Augen erholen sich zur Zeit noch von der Fixierung aufs Leinwandformat. Meine Fotos vom Festival gibt&amp;#8217;s auf Flickr (ich habe das Album eben mit den neusten Aufnahmen aktualisiert). Habe sechs Filme pro Tag gesehen, insgesamt 53 Filme. Bis auf zwei auch den kompletten Wettbewerb. Ausgerechnet den Chinesen, «City of Life and Death» des Regisseurs Lu Chuan, der (offensichtlich verdient, was man so hörte) gewonnen hat, habe ich nicht gesehen. Alle Preisträger auf der Festivalwebsite. Demnächst auch noch ein Artikel hier im Blog zum Festival und zu den Filmen, die mir besonders aufgefallen sind.
  
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            <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:07:39 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">778169</guid>        </item>
        <item>
            <title>Bilder aus san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ss8u9SkPXu8/</link>
            <description>Nochmal ein kurzer Fotogruss aus San Sebastián. Mittlerweile habe ich 42 Filme gesehen, die Augen sind wieder Mal auf das übliche Leinwandformat eingestellt und Donostia ist immer noch eine wunderbare Festivalstadt. Wer mehr Bilder sehen möchte, kann einen Blick in mein Flickr-Album werfen. Mehr zu den Fotos und zum Festival dann von zuhause aus. Am Sonntag geht&amp;#8217;s über Bilbao und Düsseldorf zurück nach Hamburg, wo ich um 19:15 Uhr landen werde.
Ach ja, und ehe ich&amp;#8217;s vergesse: &amp;laquo;Zorionak, Joachim!&amp;raquo;, der heute Geburtstag hat und der jahrelang seinen Ehrentag mit uns in Donostia gefeiert hat. Möge er in Berlin auch einen schönen Geburtstag verbringen. Wir feieren selbigen im Casco Viejo (in der Altstadt), standesgemäss in unserer Lieblingskneipe der Bar Narrika.
  
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            <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:24:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">776550</guid>        </item>
        <item>
            <title>Regen und sonne in san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Wjvsyse2_FQ/</link>
            <description>Ein kurzes Lebenszeichen aus dem Festivaltrubel aus San Sebastián. Regen und Sonne wechseln sich hier ab, mit einem leichten Vorteil für den Regen. Das Wetter könnte besser sein, aber so bleibt wenigstens der Fokus auf den Filmen. Einige gute Werke hab ich schon gesehen. Dieses triste Foto (auf Klick in gross) auf der Brücke zum Kursaal hab ich heute morgen geschossen. In den nächsten Tagen melde ich mich nochmal, mit hoffentlich mehr Sonne in den Bildern.
  
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:31:43 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Wandsbek soll (noch) schöner werden: neue treppe</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/KLk0I1Rkp00/</link>
            <description>Die Treppe zum Eingang meiner Wohnung in Wandsbek wird gerade neu gemacht. Mein Vermieter hat beschlossen, dass die alten Stufen nicht mehr schön waren (womit er gar nicht so unrecht hat). Heute und morgen bedeutet das für mich, dass ich das Haus nur mit einem Sprung verlassen kann. Der Sprung raus wird sicher leicht, auf den Sprung rein, mit stufenübergreifendem Aufschließen der Tür – ohne Betreten der Treppe – bin ich schon gespannt. ;)
  
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            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:54:46 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">772753</guid>        </item>
        <item>
            <title>Impressionen aus berlin (kurz vor 24h berlin)</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/GdaE8X80q0s/</link>
            <description>Hier im Blog ist es gerade stiller als sonst, weil ich zur Zeit in Berlin bin. Habe für die Initiative Fortbildung einen 2-tägigen Weblog-Workshop (PDF) für Bibliothekarinnen und Bibliothekare gegeben. Statt langem Text nur eine kurze Animation mit ein paar Fotos, die ich heute in Potsdam und Berlin aufgenommen habe.

In wenigen Stunden startet übrigens das Projekt 24 Stunden Berlin (Info arte):
  Direktlink YouTube
Morgen früh (Samstag) ab 6:00 Uhr auf arte &amp;#038; RBB. Unbedingt reinschauen!
  
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            <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 23:41:03 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">771104</guid>        </item>
        <item>
            <title>Lichtarbeit mit leuchtenden lampen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/hDg0wgbgnfo/</link>
            <description>Picasso hat ja schon gerne mit Licht &amp;#8220;gemalt&amp;#8221;, seine lichtbewegten Bilder aus dem Jahr 1949 sind zum Beispiel in der Life-Galerie Picasso: Drawing With Light zu bewundern. Wenn wir sechzig Jahre später zu diesen wild geschwungenen Leuchtkunstwerken noch Farben geben und den Kontrast von Licht und Raum auf unsere Augen wirken lassen, haben wir es mit den atemberaubenden Kompositionen der beiden Bremer Lichtkunstfotografen JanLeonardo Wöllert und Jörg Miedza zu tun. Die beiden nennen ihre Lichtarbeit LAPP. Doch was ist LAPP?
Übersetzt heißt Light Art Performance Photography (Abkürzung: LAPP) so viel wie Lichtkunst- Aufführungsfotografie. Diese Technik entwickelte sich aus dem Malen mit Licht. Ins Deutsche übersetzt heißt Performance so viel wie Aufführung und Darstellung. Ähnlich wie bei einem Tanz müssen die Schritte und Bewegungen für ein LAPP Foto genau geplant und umgesetzt werden.

Also nix Photoshop. Sondern Lampenschwingen, und zwar Outdoor. Klicken und staunen. Und bei Interesse weiter informieren. Flickr-Freunde werden hier fündig.
[via ALT1040]
  
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:28:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">771105</guid>        </item>
        <item>
            <title>Lichtarbeit mit leuchtenden lampen</title>
            <link>http://textundblog.de/?p=3142</link>
            <description>Picasso hat ja schon gerne mit Licht &amp;#8220;gemalt&amp;#8221;, seine lichtbewegten Bilder aus dem Jahr 1949 sind zum Beispiel in der Life-Galerie Picasso: Drawing With Light zu bewundern. Wenn wir sechzig Jahre später zu diesen wild geschwungenen Leuchtkunstwerken noch Farben geben und den Kontrast von Licht und Raum auf unsere Augen wirken lassen, haben wir es mit den atemberaubenden Kompositionen der beiden Bremer Lichtkunstfotografen JanLeonardo Wöllert und Jörg Miedza zu tun. Die beiden nennen ihre Lichtarbeit LAPP. Doch was ist LAPP?
Übersetzt heißt Light Art Performance Photography (Abkürzung: LAPP) so viel wie Lichtkunst- Aufführungsfotografie. Diese Technik entwickelte sich aus dem Malen mit Licht. Ins Deutsche übersetzt heißt Performance so viel wie Aufführung und Darstellung. Ähnlich wie bei einem Tanz müssen die Schritte und Bewegungen für ein LAPP Foto genau geplant und umgesetzt werden.

Also nix Photoshop. Sondern Lampenschwingen, und zwar Outdoor. Klicken und staunen. Und bei Interesse weiter informieren. Flickr-Freunde werden hier fündig.
[via ALT1040]
  
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:28:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">770401</guid>        </item>
        <item>
            <title>«the longest way» – landschaft und gesicht verändern sich</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yxMSng0ftdg/</link>
            <description>Unglaublich: da marschiert einer ein Jahr lang zu Fuß 4646 km durch China, von Peking im Osten bis Ürümqi im Westen des Landes. Geplant war zunächst bis zurück nach Deutschland zu wandern. Dieses Ziel hat der 27-jährige Student der Sinologie aufgegeben. Warum das bis dahin Erwanderte, Erfahrene und Bebilderte trotzdem höchst beeindruckend ist, wird beim Betrachten dieses aufwendig produzierten Zeitraffer-Videos klar, in dem sich nicht nur die Landschaft im Hintergrund sondern auch das Gesicht des Selbstporträtierten verändert. &amp;laquo;Was it really me?&amp;raquo;, fragt er sich und uns. Unbedingt anschauen, am besten natürlich im Vollbildmodus:


The Longest Way 1.0 &amp;#8211; one year walk/beard grow time lapse from Christoph Rehage on Vimeo.

Da sein Blog thelongestway.com zur Zeit nicht erreichbar ist, hier ein paar weiterführende Links mit Informationen zum Projekt von Christoph Rehage:

Vimeo-Seite von Christoph Rehage
Fotos aus fotocommunity.de
Fotos auf panoramio.com
WDR2 &amp;#8211; Zwei am Sonntag: Der längste Weg (2 Radiobeiträge)
Stern: Von China nach Deutschland &amp;#8211; zu Fuß (Interview 07/2008 bei 3000 km)

[via esse est percipi]
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:59:09 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">765132</guid>        </item>
        <item>
            <title>Mein freund, die grühlingseiche, ist tot…</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ReaabOsJluQ/</link>
            <description>…sie starb im frühen Morgenrot.
 Als ich bei meinem letzten Besuch im Saarland an Weihnachten diese Aufnahme der über 300 Jahre alten Eiche in Altenwald und Friedrichsthal gemacht hatte, konnte ich nicht ahnen, dass es das letzte Foto sein wird, das ich von diesem Baum gemacht habe, der gegenüber meinem Elternhaus stand, und unter dem ich schon als Kind gespielt hatte. Heute wurde sie gefällt, die gute alte Grühlingseiche. Angeblich nicht mehr zu retten (Bericht SR). Traurig das, sehr traurig.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:38:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">763478</guid>        </item>
        <item>
            <title>Moin, moin saar-spektakel!</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/UBDZ2Ks2oK8/</link>
            <description>Als ich Anfang Mai mit meiner Schwester, meinem Bruder und meiner Schwägerin gleich dreifach prominenten Besuch aus dem Saarland hatte, sind wir im Rummel des Hamburger Hafengeburtstages (wo ich sicher so schnell nicht nochmal hingehen werde) am Infostand an den Landungsbrücken auf dieses pfiffige Werbeangebot des Saarland-Touristik-Verbandes gestoßen: &amp;laquo;Wochenendtrip zum Saar-Spektakel 2009&amp;raquo;. 

Gerade eben wurde ich von @andi1984 auf Twitter daran erinnert, dass es ja heute soweit ist im Saarland. Viel Spaß allen Teilnehmern des Saarspektakels in Saarbrücken. Es grüßt von Herzen Euer Saarländer im Exil, am Hafengeburtstag von seinem Bruder übrigens als Seebär beim Twittern abgelichtet.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:18:59 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">762789</guid>        </item>
        <item>
            <title>Geox un blomen – summer in the city</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MduYJkcDB_M/</link>
            <description>Heute war wieder mal (und ist es noch) ein wunderschöner Sommertag in Hamburg. Auf dem Rückweg von der Stabi hab ich einen kurzen Stopp in Planten un Blomen eingelegt. Die Farbenpracht der im Park erstrahlenden Blüten mit meinen wunderbaren Geox, die ich nun schon seit über einem Jahr mein eigen nenne, in Feng-Shui-artige Übereinkunft gebracht und dies mit der Quad-Camera-App in Lomo-Manier auf&amp;#8217;m iPhone festgehalten:
Geox un Blomen &amp;#8211; Summer in the City.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:39:45 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">761894</guid>        </item>
        <item>
            <title>The lying down game</title>
            <link>http://www.javierleiva.info/the-lying-down-game</link>
            <description>The lying down game es una chorrada mayúscula que consiste en hacerse una foto boca abajo. Así, simplemente. Lo vi en Hombrelobo y me fascinó: en estos momentos hay unas diez mil fotos de gente boca abajo en el grupo que tienen en Facebook. Y no sirve para nada, ¡es fantástico!
Esta es mi contribución:

&amp;#8211;Este contenido ha sido publicado en el blog de Javier Leiva Aguilera. Javier es formador y consultor en TIC en la empresa Catorze.com, de la que es propietario.
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Technorati Tags: chorradas, curiosidades, diversión, foto, lying down (Source: Catorze.blog)</description>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:47:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">760492</guid>        </item>
        <item>
            <title>Dormabell – schöner schlafen in wandsbek</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/t1naKEbOc00/</link>
            <description>Gestern Morgen beim Brötchenholen im wunderschönen Wandsbek hab ich dieses Foto aufgenommen und von unterwegs dazu getwittert getwittert:
Die Deko bei Betten Schwen in Wandsbek ist auch immer ganz großes Schaufenster-Kino: #schaf
Und nun hab ich mir das Foto beim Betrachten der Bilder vom Wochenende nochmal näher angeschaut. Also ich finde ja, die Bettwäschen-Beschreibung hat auch was: Dormabell &amp;#8211; Steppbett «active-solo». Erkundigt man sich auf der Website des Herstellers, darf man sich über das toll dekorierte Schaufenster und die pfiffig beschriebene Ware in der Auslage hinaus, auch herzlich an folgender Produktbeschreibung erfreuen:
Die superleichte Sommerdecke erzeugt einen spürbaren &amp;#8220;Kühleffekt&amp;#8221;. Dafür sorgt die neu entwickelte Füllung aus Funktionsfaser-Vlies. Die enthaltenen Micro-Kapseln nehmen Körperwärme sowie Feuchtigkeit auf und wirken ideal temperaturausgleichend.
Ach, Dormabell. Schöner schlafen. In Wandsbek. Wie wunderbar. Wem&amp;#8217;s in der eigenen Bettwäsche momentan des nachts zu warm ist, der komme nach Wandsbek und kaufe sich die superleichte Sommerdecke «active-solo».
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:13:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">759357</guid>        </item>
        <item>
            <title>Geox geogetagged</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yLz2wl4jTIk/</link>
            <description>Es gab ja schon länger kein Geox-Foto mehr hier im Blog (im Gegensatz zu meinem Twitter-Account, wo ich regelmäßig geoxtwitpicke). Heute Abend, als die Sonne schon etwas tiefer stand, habe ich auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, am Rande von Planten un Blomen dieses Schattenfoto geschossen. Bei Mobypicture, dem Dienst über den ich das Bild vom iPhone sowohl auf Twitter, auf Facebook als auch auf Flickr hochgeladen habe, sieht man sogar im rechts daneben eingebundenen Googlemaps-Kartenausschnitt dank Georeferenzierung ganz genau die Stelle, an der ich das Foto aufgenommen hatte. Geox, geogetagged sozusagen.
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:29:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">756830</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die pandas im hatari</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MT3AFlE3GkY/</link>
            <description>Mit liebem Besuch aus Berlin und Graz auf der Schanze zu Mittag gegessen.
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:18:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">752252</guid>        </item>
        <item>
            <title>Regenbogen in planten un blomen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/LDtwhkI22t8/</link>
            <description>Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit aufgenommen. Ein Regenbogen in der Wassersprenkelanlage in Planten un Blomen. Hab ich so auch noch nicht gesehen.
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:21:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">751346</guid>        </item>
        <item>
            <title>Drei einzelbilder</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/FudzVR_tcqw/</link>
            <description>Es gibt Dinge, die kann (und darf) man nicht beschreiben, sondern die muss man einfach sehen. Three Frames ist so ein Ding. Einfach anklicken und staunen. Und stöbern. Wunderbare Idee.
[via filmtagebuch]

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 23:34:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">748451</guid>        </item>
        <item>
            <title>Unruhen im iran auf twitter verfolgen: #iranelection</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ftmgZ-zLEhY/</link>
            <description>Wer die Meldungen auf Twitter zu den beunruhigenden Vorkommnissen im Iran verfolgen will, kann das mit einer Abfrage nach #iranelection:

Einen guten Überblick auf welchen Social-Media-Plattformen neben Twitter (YouTube, Flickr, Blogs) die Vorkommnisse im Iran dokumentiert werden, gibt der Mashable-Artikel: HOW TO: Track Iran Election with Twitter and Social Media.
Über Twitter habe ich zum Beispiel die äußerst beeindruckende Fotozusammenstellung &amp;laquo;Irans&amp;#8217;s Disputed Election&amp;raquo; von Boston.com entdeckt. Die großformatigen Fotos zeigen, welche Menschenmassen im Iran auf den Straßen sind und mit welcher Brutalität die iranischen Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten vorgehen, unter die sich heute auch der Oppositionsführer Mussawi gemischt hat:

Wer keine blutigen Bilder sehen möchte, kann die Zusammenstellung trotzdem anschauen, die drei letzten Fotos der &amp;laquo;Irans&amp;#8217;s Disputed Election&amp;raquo;-Serie werden erst auf Klick freigeschaltet. Beim Anblick des letzten Bildes sind mir gerade vor Wut und Trauer die Tränen gekommen.
Update 01:20 Uhr: Obama hat die richtigen Worte getroffen, indem er kein Öl ins Feuer gießt, aber deutlich zu verstehen gibt, dass die Welt ihre Augen nach Iran richtet [via Huffington Post, dort auch in Transkription seiner sorgsam gewählten Worte]:
It is up to Iranians to make decisions about who Iran&amp;#8217;s leaders will be. We respect Iranian sovereignty […] I am deeply troubled by the violence I have seen on television.
  Direktlink YouTube (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:50:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">746636</guid>        </item>
        <item>
            <title>Rainald grebe: hongkongkonzert &amp; sachsen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/3E4lwHojfJQ/</link>
            <description>Direktlink YouTube
Wer Brandenburg-Lieder singt, der kann auch Sachsen besingen. Hier zu sehen bei Rainald Grebes Auftritt neulich bei Kurt Kroemer. Ich hatte am Freitag  in Hamburg das große Vergnügen Grebe zum ersten Mal live zu sehen, im Polittbüro, zusammen mit @robotronle, der mir eine Karte organisiert hat und dem ich dafür sehr, sehr dankbar bin (denn wie Ihr Euch vielleicht noch erinnert, war das Konzert ja ausverkauft). Das Hongkongkonzert ist ein pointenreiches, von Grebe großartig präsentiertes Programm, bei dem man sich gut unterhalten fühlt und stets die kritische Distanz spürt, die der Kabarettist zu seinem Tun pflegt (etwa beim Gesicht-Verziehen beim bemühten Reim &amp;laquo;Relaxen &amp;#8211; Sachsen&amp;raquo;). Die Fotos, die ich gemacht habe, sind kaum vorzeigbar, das iPhone ist für so etwas einfach nicht geschaffen, aber wenn Frau Jekylla so mutig ist, auch unscharfe Handy-Fotos im Blog zu präsentieren, dann trau ich mich das auch mal, allerdings mit einem scharfen Foto vom Grebe-Poster, aufgenommen in der Pause vor der Tür: ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:39:00 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">746638</guid>        </item>
        <item>
            <title>Pfingsten in der hansestadt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/QPjARooBHzs/</link>
            <description>Über Pfingsten war lieber Besuch aus Berlin in die Hansestadt gekommen. Wir haben bei strahlendem Sonnenschein und in bester Laune ein paar schöne Tage miteinander verbracht. Als kleiner fotografischer Auszug daraus drei Bilder fürs Blog:
Gestern beim Sonnenbad am Elbstrand wurden wir permanent und ganz unverblümt von langhalsigen Giraffen vom anderen Ufer der Elbe aus beobachtet:

In Eimsbüttel konnten wir gleich zweimal staunen: Einmal gibt es da eine komplett neue Geschäftsidee: die Sonnenbank mal anders, 3,90 € auf allen Bänken:

Und wer meine Twitter-Meldungen liest, weiß, dass ich jeden Morgen (und wirklich ausnahmslos jeden Morgen!) den Tag mit einem knappen aber herzlichen Moinsen-Gruß beginne. So war die Überraschung nicht gering, in Eimsbüttel auch ein Café mit dem Namen Moinsen Hamburg zu finden:

Morgen früh wird&amp;#8217;s noch einmal ein frühes Moinsen aus Hamburg geben, dann bin ich - wie gesagt - für vier Tage in Erfurt, auf dem Bibliothekartag. Danach wird es von Erfurt aus frühmorgens heißen: Moinsen. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 21:39:55 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">741836</guid>        </item>
        <item>
            <title>Neben dieser zeitung sitzt ein kluger martin</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/NFL3FrGyZw4/</link>
            <description>Frau @Apfelmuse präsentiert jeden Sonntagmorgen die FASZ im schönen Bachmichels Haus in Eppelborn. Im Foto-Album Immer wieder Sonntags gibt es ihre kleinen Zeitungskunstwerke im Überblick zu sehen. Heute kommt sie nicht dazu und mein Bär Martin hat sich bereit erklärt, für Ersatz zu sorgen. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 31 May 2009 07:21:07 +0100</pubDate>
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            <title>Knut fleckenstein ist der hamburger zapatero</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/kMoZWgsCWic/</link>
            <description>Wenn ich morgens auf dem Weg zur Stabi durch die Edmund-Sievers-Allee gehe, denke ich jedesmal José Luis Rodríguez Zapatero mache Europawahl-Werbung für die Hamburger SPD. Der hanseatische Zapatero heißt aber Knut Fleckenstein. Die Ähnlichkeit des Hamburger Europawahl-Kandidaten mit dem sozialistischen Ministerpräsidenten Spaniens ist doch frappierend, oder? 
 Die nebenstehende  Bildcollage aus einem Foto von Knutens Homepage und dem Ausschnitt aus einem Zapatero&amp;#8217;schen Wikipedia-Bild legt die Ähnlichkeit an den Tag. Bleibt die Frage, ob das der Hamburger SPD Stimmen bringt oder kostet? ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 28 May 2009 09:36:28 +0100</pubDate>
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            <title>Schlaues geflügel im wandsbeker wildrevier</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/DQXRiv8xlKE/</link>
            <description>Seit ein paar Tagen können wir vom Frühstückstisch aus ein Enten-Paar beobachten, dass auf dem Dach des Schuppens der ehemaligen Kartonfabrik hinter meinem Haus die Sonne genießt. Ein prima Plätzchen: etwas schattiger für sie (rechts), und die pralle Sonne bietend für ihn (links). Und hoch oben gelegen Schutz vor Fuchs und sonstigem Feindesvieh bietend für beide. Schlaues Geflügel im Wandsbeker Wildrevier. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 24 May 2009 09:35:01 +0100</pubDate>
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            <title>Stürmischer segeltörn auf der sigandor</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/jYdVCWYr36U/</link>
            <description>Wir haben gestern einen Segeltörn gemacht, von dem es sicher nicht viel zu erzählen gäbe, wäre da nicht dieser Sturm gewesen. Die Bilder können natürlich nicht die Dramatik vermitteln, die wir an Bord erlebten, doch zeigen möchte ich sie hier schon, wäre mir beim Schießen der Fotos doch beinahe mein iPhone über Bord gegangen. Was für ein Glück wir hatten, wieder heil zurückzukehren, wird deutlich nach der Lektüre des Artikels &amp;laquo;Segelboote kenterten - Heftiger Sturm fegte über Hamburg hinweg&amp;raquo;.
 Bruder und Schwägerin sind zu Besuch in Hamburg. Da hab ich sie doch auf einen Segeltörn mit der Sigandor eingeladen, eine Fahrt im Zeichen der Fanräume. Frau Jekylla, samt Herrn Sparschäler und Sarahkiez und zahlreiche weitere Pauli-Fans waren auch mit an Bord. 19:30 Uhr ging&amp;#8217;s los. Alle bester Laune, der Kapitän weist uns ein, aufblasbare Schwimminseln vorne, 60 Rettungswesten an Bord, auch wenn das Segelschiff 100 Jahre alt sei, werde nichts passieren und alles gut gehen. Der Wetterdienst habe eine kleine Überraschung angekündigt. Und vom Sandtorkai raus auf die Elbe kam uns erst die Polizei auf dem Polizeischiff abwinkenderweise entgegen und dann eine schwarze Wand am Himmel, die sich nicht nur über uns ergoß sondern heftigste Böen mit sich brachte. Aus den angekündigten 3-4 Windstärken wurden 3+4 Windstärken, also sieben! Windstärke sieben! Auf der Elbe und es gab erstmal kein Zurück. Anlegen wäre bei dem Sturm gar nicht möglich gewesen. Wir wurden komplett durchnässt, aber ich wollte trotz aller Dramatik an Bord das Ganze auch mit der Kamera festhalten. Und das hätte beinahe furchtbare Folgen gehabt.

Eine Böe drohte mir plötzlich die Mütze vom Kopf zu wehen und ich wollte sie durch raschen Griff retten. Dumm nur, dass mir bei diesem Reflex mein iPhone aus der Hand fiel. Nachdem ich es vor mir auf dem Boden nicht mehr sah, ging ein entsetzter Blick über die Reling. ...</description>
            <pubDate>Sat, 09 May 2009 22:50:52 +0100</pubDate>
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            <title>Tierische wiesengäste am wandsbeker mühlenteich</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/pq4TgFlAfu8/</link>
            <description>Die Wiese am Wandsbeker Mühlenteich ist mein Liebingsplatz in Hamburgs schönstem Stadtteil. Das habe ich hier schon mehrfach erwähnt. Als kleine Neuigkeit zu diesem schönen Fleckchen im lauschigen Osten der Hansestadt kann ich heute berichten, dass man sich das großflächige Grün auch mit den auf den Fotos zu sehenden gefiederten Zweibeinern teilen muss. So nahe wie heute, am sonnendurchfluteten 1. Mai-Feiertag, sind sie mir noch nie gekommen: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 01 May 2009 17:39:20 +0100</pubDate>
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            <title>Wandsbek: stadtteil-impressionen östlich der alster</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/gu7d75bXzO8/</link>
            <description>Viele Ignoranten westlich der Alster oder Menschen aus sonstigen Gebieten der Hansestadt, die ihr Viertel  nur ungern verlassen,  glauben mir ja nie, wie schön es hier in Wandsbek ist. Sie kennen unseren Stadtteil entweder gar nicht, oder haben sich ihr Bild beim Durchfahren durch die Wandsbeker Marktstraße gemacht. So schütteln sie meist ungläubig den Kopf, wenn ich Ihnen erzähle, wie schön es im Stadtteil Wandsbek (nicht zu verwechseln mit dem mit über 400.000 (!) Einwohnern bevölkerungsreichsten gleichnamigen Bezirk von Hamburg) ist. 

Deshalb zeige ich hier wieder mal ein paar Aufnahmen, die ich in den letzten Tagen in Wandsbek gemacht habe (auf Klick seht Ihr die Fotos bei Flickr in groß). Stadtteilimpressionen aus dem Osten der Hansestadt, sozusagen. Hier oben zu sehen das Staatsarchiv, das ich letztes Jahr an Ostern schon mal mit ein paar Fotos vorgestellt hatte. Momentan zieren die japanischen Kirschblüten das Straßenbild in der Kattunbleiche. Eine schöne Farbkombi: das Rosa der Blüten im Kontrast zum strahlend blauen Himmel und der gelben Uhr, die neben der Zeit auch den Weg zum Wandsbek Quarree zeigt.
 Meine Nachbarn im Lengerckestieg haben an Ostern den Balkan-Grill neu eröffnet (vom Anstrich mit einem zumindest gewöhnungsbedürftigen Blau war letztes Jahr hier auch schon mal die Rede). Neben der Möglichkeit hinter dem Haus im Biergarten zu sitzen, kann man seit zwei Tagen jetzt auch direkt vor dem Haus speisen. Das scheint sich aber beim Zielpublikum noch nicht rumgesprochen zu haben. ;-) 
 Tja, und insgesamt ist es ein Glücksfall, dass so viel Natur in diesem Stadtteil erhalten wurde, sei es der Mühlenteich, an den es mich immer wieder gern zum Lesen und zum Sonnetanken zieht, oder die leise vor sich hinplätschernde Wandse, die hinter meinem Haus vorbeizieht. Apropos vorbeiziehen, wie überall sonst, zieht auch hier in Wandsbek der Mond vorbei. Und geht auf. ...</description>
            <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 18:06:21 +0100</pubDate>
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            <title>Tokio im zeitraffer</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/qZMFbqI0tAo/</link>
            <description>Traumhaft schöne Bilder. Im Laufe eines Jahres vom Fotografen Samuel Cockedey aufgenommen. Begleitet von der Musik von Cliff Martinez aus dem Solaris-Film von 2002:
remanence : variance from Samuel Cockedey on Vimeo.
Aufgenommen vor allem mit einer Canon 350D. Weitere Infos zur eingesetzten Technik auf der Vimeo-Site des Videos.
Samuel Cockedey hat auch weitere faszinierende Fotos aus Japan auf seiner Website (Traditionelles, Gesichter, Straßenszenen), sogar mit der Holga hat er fotografiert.
[via ALT1040] (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 23:57:01 +0100</pubDate>
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            <title>Osterhase aus dem saarland in den hohen norden</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Z3g4kLLH9rg/</link>
            <description>Eine weite Reise hat er angetreten. Der Osterhase. Aus meiner saarländischen Heimat ist er hoch bis nach Hamburg gekommen und hat sich dafür den A… Hier endet der Satz, ist schließlich Ostern. ;-)
Mein Bruder und meine Schwägerin haben mir einen Schokoladen-Osterhasen geschickt, weil sie wissen, dass ich - ganz im Sinne unserer Familientradition - die Osterhasenschokolade gerne zum Frühstück auf dem Brötchen esse. Die Tatsache, dass er ein paar Einschläge in der Hüftgegend erlitten hat, ist dabei gar nicht tragisch. Im Gegenteil, das hilft mir sogar, denn jetzt muss ich nicht mehr die schwere Entscheidung treffen, wo ich den Hasen aufbrechen soll (Kopf? Füße? Bauch?) um ihn aufs Frühstücksbrötchen zu legen. 
Danke Thomas &amp;#038; Sonja, Ihr habt mir eine riesige Freude gemacht!
Euch und allen Lesern, denen Ostern etwas bedeutet: Frohe Ostern! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 07:50:13 +0100</pubDate>
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            <title>Giovanni erfüllt eisträume im wandsbek quarree</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/3leVrhS1wys/</link>
            <description>Seit kurzem ist mein Lieblings-Einkaufszentrum im wunderschönen Wandsbek, das Wandsbek Quarree (5 Minuten von meiner Wohnung entfernt) um eine Attraktion reicher: 
Giovanni L. hat dort einen Eisstand aufgemacht. Sehr, sehr schwer, nach dem Ausstieg aus der U-Bahn auf dem Heimweg der Versuchung zu widerstehen, dort die leckeren Gelati zu probieren. Heute Abend auf dem Weg zum verdienten Feierabend bin ich wieder schwach geworden: Mango-Maracuja und Schoko-Chili waren die Sorten meiner Wahl. Als Zugabe bekam ich zum Probieren noch Spanische Sahne obendrauf. ¡Un sueño! Ein Traum! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:50:41 +0100</pubDate>
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            <title>Altpapier- &amp; altglas-berg: vorher-nachher</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yunqWrEkl4I/</link>
            <description>Wer hier schon länger mit liest, weiß ja, dass ich Vorher-Nachher-Vergleiche liebe. Zum Beispiel vor fast auf den Tag genau einem Jahr habe ich mich mit zwei kleinen Videos zum Thema Rasur: vorher/nachher, gemeinsam mit meinem Bär Martin, der extra für Isa gebrummt hatte, der Lächerlichkeit preisgegeben an die Öffentlichkeit gewandt.
Nun kann ich wieder so einen Vorher-Nachher-Vergleich präsentieren. Denn der heutige Samstag stand im Zeichen des Recyclingmüll-Wegbringens. Wer zuletzt bei mir zu Besuch war, hat sich ernsthaft Sorgen um mich gemacht, ich könne in meiner Wohnung ein wenig verwahrlosen. Zumindest wenn man in die Küche kam, und den Berg an Altpapier umsäumt von Altglas bestaunte. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen, in einem passenden Moment diesen Recycle-Müll wegzubringen, doch es ist irgendwie immer etwas dazwischen gekommen. Wie Ihr wisst, war ich auch die letzte Zeit ziemlich viel unterwegs. Und so wuchs der Berg und wuchs… Heute war es dann aber soweit: die Altpapier- und Altglasentsorgung stand unverrückbar auf dem Tagesplan. Und siehe da, der Vorher-Nachher-Fotovergleich bringt es an den Tag: meine Küche ist nun wieder viel wohnlicher und ich habe gefühlte 10m² Wohnfläche hinzugewonnen:

Was hier auf den Bildern nicht zu sehen war (wohl aber zum Teil im Hintergrund des Rasurvideos), sind die Berge von Zeitungen und Zeitschriften, die zusätzlich sowohl im Wohnzimmer als auch im Keller auf ihren Abtransport warteten. Ich musste ungelogen zweimal das Auto komplett vollpacken, einmal mit Altglas und einmal mit dem ganzen Altpapier. Wie bereits am Mittag getwittert, so sah mein armer Golf voller Altpapier aus: 

Schön, dass mir bei der Lösung eines Problems wieder mal das Internet behilflich war, sogar in doppelter Hinsicht: 
1. Durch den Service von Geoflags hab ich den nächsten Altpapier- und Altglascontainer gefunden. ...</description>
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2009 16:31:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Umzug in der stabi: anne &amp; ich im neuen büro</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/iofSNjiDE9M/</link>
            <description>Heute war wieder mal großer Umzugstag in der Stabi. Fast die halbe IT-Abteilung ist umgezogen. Ich arbeite nun mit meiner Kollegin Anne Christensen im Altbau der Stabi in Raum 203 zusammen. Heute Abend nach getanem Umzug und kontinuierlichem Weiterarbeiten an unseren Projekten (Anne: beluga, ich: cibera), haben wir die Arbeit mal kurz unterbrochen und via Mobipicture ein Foto auf Twitter hochgeladen. 
Nachdem ich jedes Jahr in der Stabi ein Stockwerk nach oben gezogen war (2005: R 105, 2006: R 203, 2008: R 303), geht&amp;#8217;s jetzt in meinem 4. und gleichzeitig Abschieds-Jahr wieder ein Stockwerk runter, wieder in R 203. Höher wär auch nicht gegangen, denn der Altbau hat nur drei Stockwerke. ;-) Mein Vertrag bei der Stabi läuft am 30.11.2009 aus und kann nicht mehr verlängert werden, weil die DFG-geförderte Projektzeit von cibera dann endet und die Virtuelle Fachbibliothek im Regelbetrieb in der Stabi weitergeführt wird. Bis dahin freue ich mich, die Projektarbeit in so angenehmer und kompetenter Gesellschaft mit Anne vollenden zu können. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 17:48:53 +0100</pubDate>
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            <title>Hund in hasselbrook</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/1hO0PF47AVA/</link>
            <description>Auf dem Rückweg von Kaffee.Satz.Lesen hab ich eben diesen schönen Hund vor einer Eisdiele in Hasselbrook aufgenommen. 
Das Foto hab ich mit QuadCamera geschossen, der iPhone-Anwendung, mit der man vier Fotos in Abständen von ¼-Sekunden auslösen kann. 
Auf Flickr in groß. Ist doch nett geworden, oder? (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 16:57:56 +0100</pubDate>
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            <title>Nora gomringer, andreas herzau &amp; labrassbanda in nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/EnJrbLKjqj8/</link>
            <description>Im Rahmen des deutsch-russischen Kulturaustausches waren ja nicht nur Blogger in Sibirien1, sondern auch ein Fotograf und eine Poetry-Slamerin. 
 Die Arbeit der beiden vor Ort stellt ein gestern auf Deutsche Welle TV gesendeter kurzer Filmbericht (5 min.) von Kultur.21 vor, der auch online geschaut werden kann. Schön, nochmal Aufnahmen aus Nowosibirsk zu sehen. Was Nora Gomringer (übrigens im Saarland, in Neunkirchen, geboren und hier in einem weiteren Porträt zu sehen) und ihr russischer Bekannter im Film zu den Möglichkeiten der Verständigung sagen, hat mich an unsere Kommunikation mit den Bloggern erinnert, die unter ähnlichen Vorbedingungen stattgefunden hat. Doch seht selbst: &amp;laquo;Zwischen Lenin und Transsib – Das neue Goethe-Institut in Nowosibirsk&amp;raquo;.

Andreas Herzau habe ich in Nowosibirsk kennen gelernt und mich kurz mit ihm in seiner (im Film gezeigten) Ausstellung und später länger im Hotel nett unterhalten. Mir gefiel seine Idee, dass er dort, wo er in der Fremde Bilder macht, auch etwas von zuhause geben oder zeigen möchte. Deshalb waren in Sibirien auch nicht nur Fotos aus Nowosibrisk zu sehen (für die Nowosibirsker sozusagen der fremde Blick auf das Eigene) sondern auch Fotos aus Deutschland (der fremde Blick auf das Fremde). Der - wie mein Bruder - gelernte Schriftsetzer lebt in Hamburg und macht höchst sehenswerte Fotos, die man sich auch auf seiner Website andreasherzau.de ansehen kann. Doch nicht nur dort, dazu gleich mehr.
Andreas hat gemeinsam mit einem anderen Fotografen auch ein Blog, und dort hat er einen genialen Mitschnitt des Konzertes von LaBrassBanda am 14.03.09 in Novosibirsk vorgestellt. Absolut sehenswert, was die Bayern, die ich Euch hier schon mal vorgestellt hatte, bei diesem Konzert in der Bar &amp;laquo;Brodjatschaja Sobaka&amp;raquo; (zu deutsch: &amp;laquo;Streunender Hund&amp;raquo;) in Nowosibirsk geboten hatten. ...</description>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:04:34 +0100</pubDate>
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            <title>Text &amp; klick die vierte</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yzer-BEtsg4/</link>
            <description>Es ist wieder soweit, ein kleines Fotorätsel auf Text &amp;#038; Blog: Nach Bär, Nähmaschine und Eiern wird wieder was gesucht, was - so glaube ich - leicht zu erraten ist. Pro Tag wird - hier in diesem Posting - ein weiteres Puzzleteil aufgedeckt. Ich löse auf, sobald jemand richtig rät.

Update 28.3.09, 11:45 Uhr: Kurz bevor ich um die Mittagszeit das zweite Puzzleteil aufdecken wollte, hat Herr Bosch das Rätsel gelöst. Auflösung in den Kommentaren. Glückwunsch an Herrn Bosch, der als Hamburger hier natürlich einen kleinen Standortvorteil hatte! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 20:13:06 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Kaffee.satz.lesen in der baderanstalt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yoHTHNT514c/</link>
            <description>Nachdem ich es im Oktober 2008 zum 1. Mal und im Januar diesen Jahres zum 2. Mal geschafft habe, zu Kaffee.Satz.Lesen zu gehen und dabei jedes Mal sehr begeistert war, wird es am kommenden Sonntag zum 3. Mal so weit sein, dass ich dieser außergewöhnlichen Lesungsveranstaltung in der urigen Baderanstalt beiwohnen werde:
Kaffee.Satz.Lesen - Sonntag, 29. März 2009, 16:00 Uhr
Baderanstalt, Hammer Steindamm 62 (gleich neben S-Bahn Hasselbrook).
Dieses Mal lesen Stefan Beuse, Matthias Keidtel, Michael Weins und Nils Mohl. Als musikalischer Gast kommt der Berliner Sänger, Musiker und Autor Manfred Maurenbrecher. Alle Infos auf redereihamburg.de. Unzählige und größtenteils wunderschöne Fotos der K.S.L.-Reihe gibt es übrigens auf Flickr zu bestaunen. Vielleicht sehen wir uns ja am Sonntag in der Baderanstalt, oben im fünften Stock? ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:46:08 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Viele neue bilder für die wikipedia</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/NetbibWeblog/~3/Ap4058mOgp4/</link>
            <description>stellt die Deutsche Fotothek zur Verfügung.
via heise.de (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:12:39 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Pauli-augsburg: auflaufkinder laufen vom platz</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/uKHX11Zt0pk/</link>
            <description>Ein kleiner fotografischer Nachtrag zum gestrigen Stadionführungs-Artikel: Die Auflaufkinder der heutigen Partie Pauli-Augsburg verlassen kurz vor dem Anpfiff den Platz (und rennen in ihre gestern erwähnten Auflaufkinder-Kabinen). Zum Spiel selbst ist nicht mehr zu sagen, als dass das 1:1 letztlich gerecht war und Pauli es gegen eine erschreckend schwache Mannschaft aus dem Süden der Republik nicht geschafft hatte, die durchaus möglichen drei Punkte einzufahren. Na ja, besser gegen Rostock dreifach gepunktet und heute die Zähler geteilt, als umgekehrt. Die Stimmung auf der Süd war wie immer gut. Heute wesentlich entspannter als bei dem wichtigen Rostock-Spiel. Und immerhin: meine Serie hält. Bin ich im Stadion, gilt nach wie vor der Spruch: &amp;laquo;Niemand siegt am Millerntor!&amp;raquo;. ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 16:16:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>St. pauli im blog - zwischenbericht zu sibstancija</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/BrYDpq2T8kU/</link>
            <description>Foto: Eugene Gorny
[Update 01:00 Uhr: Der Podcast von Radio-G ist jetzt online: Radio-G 175 - Bloggen in Sibirien.]
Auf diesem Foto sieht man, wie ich im Rahmen der Vorstellung meines Blogs vor den russischen Bloggern in Nowosibirsk ein Posting aus &amp;laquo;Text &amp;#038; Blog&amp;raquo; gezeigt hatte und dem Podium erklärte, dass es sich dabei um einen Spielbericht meines Fußballclubs St. Pauli handelte. Das Foto hat Eugene Gorny aufgenommen. Dazu weiter unten mehr.
Dass ich gestern Abend wieder gut aus Sibirien zurückgekommen bin, habt Ihr ja schon via Twitter (von unten nach oben chronologisch zu lesen) und in den Kommentaren hier im Blog erfahren. Zwanzig Stunden Reise lagen zwischen Abholung am Hotel Sibir in Nowosibirsk mit Flügen nach Moskau und nach sechs Stunden Aufenthalt Weiterflug nach Berlin, einer dreistündigen Zugfahrt nach Hamburg bis zur Ankunft in meiner Wohnung in Wandsbek. 
Den gestrigen Artikel hatte ich auf dem Flughafen Domodedowo in Moskau geschrieben. Das Problem war natürlich erstmal dort ins Internet zu kommen. Statt mit der Wünschelrute nach Wasser suchte ich mit dem iPhone nach WLAN. Doch erst nach dem Einchecken konnte ich im Gatebereich fündig werden. Markus und ich klappten sofort im Stile von zwei Online-Junkies unsere Notebooks auf und legten los, solange die Akkus hielten. Dann bestand die nächste Aero-Pfadfinderaufgabe darin, eine Steckdose zu finden (bei gleichzeitigem WLAN-Zugang). Auch das konnte gelöst werden. ;-)
Kaum zurück aus Nowosibirsk nehme ich auch schon die Planungen für die nächste Reise auf: von Mittwoch bis Freitag werde ich auf dem Hispanistentag in Tübingen sein. Daher muss ein abschließender Bericht zu Nowosibirsk noch etwas warten, kommt aber garantiert am Wochenende. Der Aufenthalt war jedenfalls sehr angenehm und äußerst interessant. Bis zum Wochenende hab ich aber noch ein paar Tipps für Euch:
1. ...</description>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 00:59:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Schneespaziergang zum abschied aus nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/pL4tgoory7Q/</link>
            <description>Ein kurzes Blogposting vom Flughafen in Moskau. Das war unser Schneespaziergang entlang des Flusses Ob, den wir gestern Abend mit einigen der russischen Blogger zum Abschied aus Nowosibirsk gemacht haben. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:40:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Zweiter tag in nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/-4ilTzII1AA/</link>
            <description>v.r.n.l.: Ilja Kabanow, Majia Schelkownikowa und ich
Dieses Mal ein nicht ganz so ausführlicher Bericht wie gestern vom zweiten Tag in Nowosibirsk. Nicht, weil nichts Neues passiert wäre, sondern ganz im Gegenteil: So viel erlebt und erfahren, dass kaum Zeit bleibt, darüber zu bloggen. Wird selbstverständlich nachgeholt. Nur soviel: heute haben sich die deutschen Blogger mit ihren Blogs in Nowosibirsk vorgestellt. Und wir haben mit den russischen Bloggern und den heute hinzugekommenen Blogexperten Gabriel González (Deutsche Welle, BOBs) und Eugene Gorny über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Blogs in Russland und in Deutschland gesprochen. Wir haben einige Kulturveranstaltungen besucht und haben der Gründung des Goethe Institutes Nowosibirsk (s. Meldung Deutsche Welle) beigewohnt.
Obiges Foto hat Nikita freundlicherweise mit meinem iPhone aufgenommen. Ich finde, es zeigt ganz gut, wie sich die Blogger hier trotz der Sprachbarriere näher kommen. Ich fühle mich hier sehr wohl. Nowosibirsk, die drittgrößte Stadt Russlands, scheint mir eine liebenswerte Stadt zu sein. Faszinierend, die Menschen hier kennen zu lernen und aufbauend auf dem gegenseitigen Interesse füreinander zu beobachten, dass wir uns doch näher sind, als die geografische Entfernung vermuten ließe. Das Goethe Institut macht hier einen großartigen Job.
Die neuen Fotos von heute habe ich eben dem Flickr-Album hinzugefügt. Viel Spaß beim Betrachten. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 23:31:36 +0100</pubDate>
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            <title>Spannendes am giga: kuba in der Ära obamas und faszination paternoster</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/kJBd1I7nYzQ/</link>
            <description>Letzte Woche Mittwoch war ich auf einer hochinteressanten Vortragsveranstaltung im Hamburger GIGA-Institut. Ich dachte mir, wenn ciberaBlog-Co-Autor Peter Peetz das schon im Artikel &amp;laquo;Kuba in der Ära Obama: Wird Wandel möglich?&amp;raquo; in unserem Gemeinschaftsblog zu Lateinamerika, Spanien und Portugal vorstellt, sollte ich dort auch hingehen. Und ich habe es nicht bereut. 
Zwei ausgewiesene Kuba-Kenner, und zwar der Journalist, Egon-Erwin-Kisch-Preissträger und Autor der Castro-Biographie Volker Skierka sowie Dr. Bert Hoffmann, Politikwissenschaftler und Kuba-Experte am GIGA Institut für Lateinamerika-Studien, haben in spannenden Vorträgen interessante Einblicke in die aktuelle politische Situation auf Kuba gegeben. Es ging unter anderem darum, inwiefern in der Ära Obama ein Wandel stattfinden kann und was eigentlich in Kuba passiert, wenn Fidel stirbt. Durch die in der gleichen Woche stattgefundene große Regierungsumbildung durch Raúl Castro, gleichsam ein politischer Befreiungsschlag von Fidels kleinem Bruder (77), um aus dem schier übermächtigen politischen Schatten des großen Bruders (82) - der vielleicht schon gar nicht mehr so groß ist? - herauszutreten. Die Vorträge wurden mitgeschnitten und werden  vom GIGA-Forum noch als Audiofiles veröffentlicht werden (wahrscheinlich nächste Woche - wie mir Peter Peetz heute sagte). Ich kann nur allen an Kuba interessierten empfehlen sich das anzuhören. Ich werde im ciberaBlog nach der Veröffentlichung der Vorträge dort nochmals darüber berichten. 

Was mich neben den Vorträgen und den interessanten Gesprächen auch noch an diesem Abend begeistert hat, und was ich selbstredend im Rahmen meines personal broadcastings - jeder ist sein eigener Sender ! ;-) - auf Twitter mit meinen Followern geteilt habe, war der Paternoster im GIGA-Institut am Jungfernstieg. Einer der wenigen etwa 40 Paternoster, die es in Hamburg noch zu bewundern gibt. ...</description>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:34:12 +0100</pubDate>
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            <title>Hamburg bloggt: impressionen vom millerntor</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/xL7uburv2mQ/</link>
            <description>Dieses Foto habe ich - neben anderen - letzten Montag am Millerntor aufgenommen, als St. Pauli Kaiserslautern mit 2:0 besiegt hatte. Im Hintergrund durch die Che-Flagge zu sehen: Die Mannschaft, die sich in einer Runde durch das Millerntor-Stadion die Fanovationen abholte. Das Spiel mit der kuriosen Stimmung (erste 20 Minuten Schweigen!) war ein großartiger Beweis dafür, dass die fabelhaften Pauli-Fans es schafften, gleichzeitig gegen die Montasgspiele zu protestieren und trotzdem die Mannschaft anzufeuern. Falls es Euch interessiert, lest meinen Artikel auf Hamburg bloggt. Dort zeige ich neben der stimmungsvollen Aufnahme mit der Che-Flagge aus der Süd-Kurve auch…
…Fotos vom Protest der Fans; begeisterte Wunderkerzen-Halter; das Gänsehaut-Feeling, wenn die Fans zu “You never walk alone” ihre Schals hochhalten; einen netten Asiaten, der in der Südkurve nur an seinem an einer Stange aufgespannten Dreiecksfähnchen zu erkennen war, bis plötzlich sein Kopf aus der Menge auftauchte, wenn ihn jemand rief. Und - etwa in der Mitte der Präsentation zwei Elfmeter-Fotos: das erste zeigt den Spieler vor dem Schuss, das zweite den Ball zum 1:0 für Pauli genau auf der Torlinie. Viel Spaß!
Weiterlesen auf Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:16:48 +0100</pubDate>
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            <title>Text &amp; klick die dritte</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/jrQBqq99FuY/</link>
            <description>Nachdem es hier letztes Jahr schon zwei mal die Chance gab, in Anlehnung an den beliebten TV-Quizspaß &amp;laquo;Dalli Klick&amp;raquo;, ein Foto zu erraten (einmal leicht: mein Bär Martin, einmal schwer: Nähmaschine) gibt es für Euch Foto-Ratefüchse nun zum dritten Mal die Gelegenheit, ein &amp;laquo;Text &amp;#038; Klick&amp;raquo;-Bild zu erraten. Dieses Mal ist es wieder sehr leicht. Allerdings muss schon genau geraten werden, was auf dem Bild insgesamt zu sehen ist, nicht nur ein Detail daraus. Wie immer, bitte Antworten in den Kommentaren. Ich gebe keine Tipps und antworte nur, wenn das Bild erraten wurde oder ich ein neues Puzzleteil aufdecke.
Jeden Tag - immer so um die Mittagszeit - wird ein weiteres Puzzleteil aufgedeckt werden. Und zwar hier in diesem Posting. (2 Tipps zum Nicht-Verpassen der neuen Folgen: 1.): Kommentare per E-Mail abonnieren. oder 2.): Auf Twitter kündige ich neu aufgedeckte Teile an!).
Was seht Ihr hier?

Update 18:30 Uhr: Das Rätsel wurde bereits bei nur einem (!) aufgedeckten Puzzleteil gelöst. Frau T. hat erkannt, um was es sich hier handelt. Auflösung und Bild im Original in den Kommentaren (für alle, die erst noch raten möchten, was es wohl sei.)
Herzlichen Glückwunsch Frau T.! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:30:00 +0100</pubDate>
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            <title>Quadcamera macht aus dem iphone eine ilomo</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/PaFgZgnqD-Y/</link>
            <description>Als großer Fan der Lomographie hab ich mich natürlich sehr darüber gefreut, dass die iPhone-Anwendung QuadCamera aus dem iPhone eine Art iLomo macht. Im Stile der Actionssampler oder Supersampler können damit 4-8 Aufnahmen in Abständen von 0.25 bis zu 3 Sekunden geschossen werden. 
Dieser Schnappschuss am Kassenautomaten in der Stabi diente nur der kurzen Vorführung des Programms. Sicher gibt es geeignetere Motive. Da nicht genug Bewegung im Bild war, hab ich den alten Actionsampler-Trick angewandt, die Kamera während des Aufnahmeprozesses zu bewegen:

Wer also ein iPhone sein eigen nennt, kann mit QuadCamera (1,59 €) aus seinem iPhone &amp;#8216;ne iLomo machen. Die kommt nicht ans Original ran, das ist klar. Ist aber eine schöne Fotospielerei, die auf den kreativen Bewegtbildeinsatz wartet. Selbstverständlich werde ich die Anwendung - genau wie das heute entdeckte Wikipanion, eine Anwendung, die auf dem iPhone schnellen mobilen Zugriff auf die Wikipedia ermöglicht - in meine iPhone-Site aufnehmen.
Update 26.2.09: Unbedingt anschauen, was Erik von Ringfahndung aus der QuadCamera alles rausgeholt hat. iLomographie at its best: Iphone Lomo Sampler. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 22:38:16 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Auf dem weg zur arbeit: sonnenstrahlen in planten un blomen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/dz71UjmHu5U/</link>
            <description>Auf meinem Weg in die Stabi komme ich ja immer an diesem wunderschönen Hamburger Park vorbei. Heute Morgen hat das besonderen Spaß gemacht, denn erste Sonnenstrahlen durchfluten wieder Planten un Blomen. Herrlich. Jetzt geht&amp;#8217;s an die Arbeit. Macht bei Sonnenschein einfach mehr Spaß. ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:46:32 +0100</pubDate>
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            <title>Flickrdesign lädt zum stöbern in grafikentwürfen ein</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/sqta0999nUo/</link>
            <description>Viele Grafikdesigner und Pixelbearbeiter stellen ihre Werke der Community auf Fotoportalen wie Flickr vor. Flickrdesign fasst diese Werke zusammen und stellt sie fortlaufend in einem Blog vor. Klasse Idee und wunderbare Gelegenheit in grafischen Entwürfen unterschiedlichster Ausprägung zu stöbern.
Das hier gezeigte Motiv ñi (: von fmc+ gefällt mir besonders gut. Wer kein Spanisch kann, hat vielleicht Schwierigkeiten im Buchstabengewirr den zusammenhängenden Text zu erkennen:
Me encanta todo lo que trate de tí. Te quiero muchíssimo.
dt.: Mich begeistert alles was von Dir handelt. Ich liebe Dich sehr.
[via Konterfai Twitter] (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:22:14 +0100</pubDate>
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            <title>Hannover: alte tankstelle in der striehlstraße</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/xLSTxL45dso/</link>
            <description>Heute morgen bin ich in Hannover auf dem Weg vom Hotel zum vascoda-Workshop, auf dem ich mich gestern und heute mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Virtuellen Fachbibliotheken getroffen habe, an dieser wunderschönen alten Tankstelle vorbeigekommen. Trotz eisiger Kälte musste ich unbedingt ein Foto machen. Die alte Tankstelle in der Striehlstraße/Ecke Nordfelder Reihe ist offenbar auch eine Theaterspielstätte.
Mein Hannoveraner Hotel kann ich übrigens sehr empfehlen: Hotel Harmony in der Striehlstrasse. Wird von einer netten griechischen Familie geführt, ist außerhalb der Messezeiten sehr günstig (39 faire Euro für die Übernachtung) und hatte kostenloses, gut funktionierendes WLAN. Gefunden über Qype, wie immer. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:46:40 +0100</pubDate>
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            <title>Bibliothek im haus der photographie hamburg</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/NetbibWeblog/~3/541609557/</link>
            <description>Am 5.3.09 ist es soweit, das Weblog Fotografie Studium berichtet:
Mit Unterstützung des Freundeskreis der Photographie Hamburg e.V. und den Beständen der Bibliothek F.C. Gundlach sowie der Deichtorhallen wird eine Präsenzbibliothek im Haus der Photographie eröffnet. Die Bibliothek wird an zwei Nachmittagen besetzt sein. Die Freunde haben freien Eintritt.
Bibliothek im Haus der Photographie. (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:14:43 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>¿qué edad aparentas?</title>
            <link>http://www.javierleiva.info/%c2%bfque-edad-aparentas</link>
            <description>En How old are you? puedes subir una foto tuya y la gente dice qué edad le parece que tienes. Yo tengo 32 pero aparento no haberlos cumplido todavía. Si es que estoy hecho un chaval&amp;#8230;

&amp;#8211;Este contenido ha sido publicado en el blog de Javier Leiva Aguilera. Javier es formador y consultor en TIC en la empresa Catorze.com, de la que es propietario.
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Technorati Tags: curiosidades, foto (Source: Catorze.blog)</description>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:50:44 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">703305</guid>        </item>
        <item>
            <title>Erste fotos von der hamburger twitterlesung</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/520764161/</link>
            <description>Das Twitterlesungsteam von rechts nach links: bosch, mspro, pickiHH, textundblog. Foto: moeffju.
Moeffju, der ja  - wie ich auch - aus dem Saarland stammt, hatte gestern Abend die Fotos  bei der ersten Hamburger Twitterlesung gemacht, die Ihr Euch auf Flickr schon mal hier ansehen könnt. Update: Micha Schmidt hat auch nette Aufnahmen gemacht und bei Flickr eingestellt. 
Die Lesung wurde auch auf Video aufgezeichnet. Sobald der Film zu sehen ist, informiere ich Euch an dieser Stelle. Update 25.1.2009: Die Videos der Twitterlesung sind jetzt online: #twitterlesung - Teile 1+2 (Teil 3: morgen).
Die Lesung kam offensichtlich gut an. ;-)
Doch jetzt wieder rasch zurück zur MBC09. Spannende Themen rund um&amp;#8217;s Micro-Blogging stehen an. Update: Auch die Tagesschau hat heute zwei drei Mal prominent über die MBC09 berichtet:
1. Micro-Blogging: Weltweit nutzen rund 5 Millionen Menschen die Erfindung im Netz (Interview mit Cem Basman)
2. Twitter-Konferenz in Hamburg eröffnet (Interview mit Don Dahlmann)
3. Twitter im Trend: Internetdienst Twitter macht SMS und Email Konkurrenz (Interview mit Sascha Lobo) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:57:51 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Obamicon.me: geschichte, schabernack &amp; rätsel</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/515726975/</link>
            <description>In zwei Tagen, am 20. Januar 2009, beginnt mit der Einführung von Barack Obama in sein Amt als 44. Präsident der Vereinigten Staaten eine neues Kapitel der Weltgeschichte. Ob er sich nach seinem beeindruckenden Siegeszug1 in der Realpolitik als die Ikone erweisen wird, als die er als vor einem Jahr in diesem Motiv abgebildet wurde, bleibt gleichermaßen abzuwarten wie zu wünschen. 
Doch warum immer nur zu anderen als Ikone aufschauen? Warum nicht das eigene Konterfei in so eine hübsche Ikonenvorlage gießen oder sonstigen Schabernack damit anstellen? Die lustige Seite Obamicon.Me macht&amp;#8217;s möglich: Einfach ein Bild (am besten mit schlichtem oder transparenten) Hintergrund hochladen und das eigene Gesicht in holzschnittartigen Zügen bestaunen. Ein Feinregler lässt die Balance zwischen den 4 Grundfarbe regulieren und auch aus nicht perfekten Vorlagen lustige Ergebnisse zaubern. Dem grafischen Spieltrieb sind keine Grenzen gesetzt. 
Gestern hab ich das schon bei Isa gesehen, heute bin ich wieder durch den Twitter-Feed von Rivva und die dort verlinkten Blogs darauf aufmerksam geworden. Ich hab&amp;#8217;s mal mit meinem Gravatar-Bild 2 ausprobiert. Das Ergebnis ist… nun ja, sagen wir, wer meinen Gravatar kennt, kann mich erahnen. 
Doch nun zur spannenderen Frage: Dem kleinen Obamicon.Me-Sonntagsrätsel: Wer ist die junge Dame auf dem Bild neben mir? Habt Ihr sie erkannt? Antworten (oder Hinweise auf Eure Obamicon.Me-Kunstwerke) gerne in den Kommentaren.
Update 15:15 Uhr: Das Rätsel wurde - wie erwartet - rasch gelöst. Herr WilderKaiser hat&amp;#8217;s rausbekommen. Wer sich noch ein bisschen die Spannung wahren möchte, bitte zunächst nicht in die Kommentare schauen.
siehe dazu meine Langzeitbeobachtung seit Oktober 2006: Barack Obama: Der Kandidat und das NetzGravatar ist ein Bild, das immer beim Kommentieren in Blogs angezeigt wird, die den Dienst eingebaut haben. Da ich oft gefragt werde, wie man sich so ein Bild anlegen kann: auf gravatar. ...</description>
            <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:00:05 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Food republic - a definição de biblioteca</title>
            <link>http://bsf.org.br/2009/01/16/food-republic-a-definicao-de-biblioteca/</link>
            <description>Antonio Banderas me mandou um texto da seção Freakonomics do NYT, explicando que, com a redução de vendas de produtos de entretenimento (livros, filmes, música), as pessoas passaram a frequentar mais as bibliotecas (pelo menos nos EUA).
O texto traz um link para outro texto que responde a interessante pergunta: se as bibliotecas públicas não existissem hoje, você seria capaz de criar uma?
Eu prefiro não gastar meu tempo tentando resolver um problema que não tem fim - mas incrementando toda a questão da definição do espaço da biblioteca, publicada anteriormente pelo Tiago 1, 2, 3, 4 - pois no Brasil, como eu nunca tinha entendido, e uma vez o Gustavo me explicou, os bibliotecários estão muito mais preocupados (ou somente preocupados) em garantir verbas para aquisição de livros que irão compor suas fracas coleções. Ao mesmo tempo em que utilizam essa mesma demagogia para sabotar qualquer idéia progressista em relação aos serviços de biblioteca. 
Mesmo em tempos de não ter dinheiro para comprar livros, eu particularmente tenho cada vez menos interesse em frequentar bibliotecas, seja pelo ambiente ou pelos serviços. E se não fossem os clássicos, talvez nem mesmo mais pelo acervo eu continuaria frequentando. Outros serviços me parecem ser muito mais atraentes, e cito exemplos: 
Skoob - descubro os livros
Trocando Livros - troco os livros
Estante Virtual - compro os livros
Ainda no texto Freakonomics sobre a questão do espaço física das bibliotecas, ganhando status de shopping em tempos de crise econômica, há uma link para uma experiência exótica, por assim dizer:


mais fotos no Flickr
O food republic é uma espécie de praça de alimentação em Singapura, e uma de suas seções foi completamente decorada como uma biblioteca do Séc. XIX.



Posts relacionados:Biblioteca completa sob demanda“BiblioFilmes – Livros, Bibliotecas, Acção!” (Source: Bibliotecários Sem Fronteiras 2.0)</description>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 17:07:30 +0100</pubDate>
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            <title>Hamburg bloggt: von eisschollen und möwen</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/506432898/</link>
            <description>Gestern bin ich wieder vom Heimaturlaub aus dem Saarland zurückgekehrt. Heute war ich dann gleich mal mit der Kamera an der Elbe unterwegs, um Möwen und Eisschollen zu fotografieren und meinen ersten Artikel für Hamburg bloggt zu schreiben:
&amp;laquo;Eisige Elbe: Schollen schlecht für die Schifffahrt&amp;raquo;
Die klirrende Kälte hält ganz Deutschland in eisigem Atem. Davon bleibt auch Hamburg nicht verschont. Die Schifffahrt in und um Hamburg wird in weiten Teilen vom Zugriff des Eises beeinträchtigt.
Weiter auf Hamburg bloggt. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 18:27:33 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Vertraute und neue eindrücke von saarbrücken</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/501709769/</link>
            <description>Nach einem Jahr Abwesenheit wieder in Saarbrücken zu sein, in der Stadt, in der ich immerhin 18 Jahre lang gelebt habe, ist schon etwas besonderes. Ein ungewohntes Gefühl, sich plötzlich wieder dort zu bewegen, wo man tagtäglich unterwegs war und nun eben schon seit einiger Zeit nicht mehr. Man entdeckt Vertrautes und Neues. Zum Vertrauten gehört die gemütliche Kneipe Tante Anna in der Nähe des St. Johanner Marktes, wo ich früher oft gewesen bin (s. Foto oben links). Als ich gestern Abend dort vorbeikam, hab ich gleich mal ne Aufnahme mit &amp;#8220;Tante Anna in Saarbrücken&amp;#8221; getwittert, wobei meine ortsunkundigen Twitterfreunde sicher dachten, ich sei dabei, die Verwandschaft abzulichten. ;-)
Gestern hab ich dann auch ein gutes thailändisches Restaurant kennengelernt, dessen Besuch in den Saarländern und den Saarbrücken-Besuchern nur wärmstens empfehlen kann: Bambus Garden (s. Foto oben rechts), am Rathausplatz, gegenüber dem Rathaus, neben der allseits bekannten und guten Pizzeria Michelangelo.  Sehr lecker und sehr nettes, wenn auch schlichtes Ambiente. Ein Plus auf der Weinkarte: es gibt den klasse Riesling vom Weingut Emile Boeckel aus Mittelbergheim im Elsaß.
Zu den neuen Eindrücken gehörte für mich, schon gleich bei der Ankunft letzte Woche (als mich mein Neffe Martin dort abholte) der renovierte Hauptbahnhof Saarbrücken. Die Fassade (s. Foto unten links), der Innenraum und der Bereich hinter dem Bahnhof wurden (und werden noch) renoviert und präsentieren sich nun in einem ansehnlichen Zustand. Früher musste man sich ja regelrecht schämen, wenn man Besuch am HBf abholte. Nun sieht der Eurobahnhof Saarbrücken, der durch die Schnellverbindung Saarbrücken-Paris noch an Bedeutung gewonnen hat, sehr schick aus. Gut gefallen hat mir auch die Karlsberg-Werbung im Bahnhofs-Innernraum: &amp;laquo;Feiner Zug!&amp;raquo; (s. Foto unten rechts). Passt ja. ...</description>
            <pubDate>Sat, 03 Jan 2009 11:57:09 +0100</pubDate>
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            <title>Der kleine markus im wagen am atlantik</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/495213254/</link>
            <description>Heute Abend habe ich mit meinem Bruder und meiner Schwägerin Dias aus dem Familienbestand geschaut. Hunderte von Aufnahmen meines Vaters wurden dabei unter dem lauschigen Brummen des Projektors an die Leinwand geworfen. Darunter etliche Fotos, die ich noch gar nicht kannte. Dazu gehört zum Beispiel dieser wunderbare Schnappschuss aus dem Sommerurlaub 1966, in Léon an der französischen Atlantikküste. Der kleine Markus war gerade mal ein halbes Jahr alt, hängt hier aber so lässig am Fenster, als hätte er den Wagen selbst gesteuert und mit Mama und Schwester an Bord mal eben kurz am Strand geparkt. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 26 Dec 2008 01:42:04 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Frohes fest aus dem saarland</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/494092229/</link>
            <description>Über Weihnachten bin ich wieder mal im Saarland. Heute Mittag habe ich an der Ortsgrenze von Altenwald und Friedrichsthal gegenüber meines Elternhauses in der Grühlingstraße die über 100 Jahre alte Eiche fotografiert. 
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Text &amp;#038; Blog 
Frohe Festtage (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:51:06 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Mis seis fotos más vistas</title>
            <link>http://www.javierleiva.info/mis-seis-fotos-mas-vistas-2</link>
            <description>Igual que hace un año he mirado cuáles son las seis fotos más vistas en mi cuenta de Flickr. Son las siguientes:

La mesa de experimentación y autopsias del campo de concentración de Struthof Natzweiler (Francia): 1346 vistas (+23%, 1091 hace un año).
Captura de pantalla de la búsqueda hotmail en Live: 1201 vistas (+22%, 986).
El edificio Windsor, de Madrid, humeante: 1137 vistas (+11%, 1027).
Foto de un curso de blogs en Santander: 868 vistas (+10%, 790).
Librarian chic encontrada en un tren: 805 vistas (+37%, 587).
Una pizarra que compré, recién llegada: 615 vistas (+11%, 555)

La cosa queda igual excepto por el intercambio entre la segunda y la tercera posición. Eso sí, por detrás llegan con fuerza una HP4380 y una etiqueta de Zyklon B

&amp;#8211;Este contenido ha sido publicado en el blog de Javier Leiva Aguilera. Javier es formador y consultor en TIC en la empresa Catorze.com, de la que es propietario.
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Technorati Tags: flickr, foto (Source: Catorze.blog)</description>
            <pubDate>Sat, 20 Dec 2008 07:20:41 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">686221</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zwei schwarz-weiß-aufnahmen</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/483811299/</link>
            <description>Wer gerne in Gesichtern liest, findet in diesem beeindruckenden Schwarz-Weiß-Porträt eines alten Mannes, aufgenommen von Massimo Sbreni, eine Menge Lesestoff.

 Wer gerne mal schmunzeln möchte, kann sich jenes Schwarz-Weiß-Foto aus Mitte der Achtziger Jahre betrachten, auf dem ich mit langen Haaren zu sehen bin. Wer-kennt-wen ist heute Morgen für mich zur Time Machine geworden, als ein Bekannter von damals dieses Bild dort einstellte, an dessen Aufnahme ich mich gar nicht mehr erinnern kann. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:28:00 +0100</pubDate>
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            <title>Wo der weihnachtsmann die geschenke herholt</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/476695382/</link>
            <description>Ausgerechnet heute, am Nikolaustag, hab ich erfahren, wo der Weihnachtsmann die Geschenke herholt. Ich hab ihn heute Morgen auf dem Weihnachtsmarkt in Altona gesehen, direkt vor dem Mercado hat er alles in einem blauen Container gehortet.
Zum Unterschied zwischen Heiligem Nikolaus und Weihnachtsmann hat Karambolage auf arte die notwendige Aufklärungsarbeit geleistet. Wer die Sendung nicht mehr in der arte-Mediathek nachsehen möchte, kann sich auch auf der Website von Karambolage schlau machen:
Wussten Sie, dass der Heilige Nikolaus viel viel älter ist als der Weihnachtsmann? Nikola Obermann erzählt uns diese Geschichte
 auf Karambolage. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 14:58:03 +0100</pubDate>
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            <title>Bücherflohmarkt in der stabi</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/473413842/</link>
            <description>Heute ist Bücherflohmarkt in der Stabi Hamburg. Die ersten Stöbernden sind schon da. Das Stabi-Blog lädt mit diesen Worten dazu ein:
Auch in diesem Dezember ist wieder Bücherflohmarkt im schönen Lichthof der Stabi. Am 3.12.08 in der Zeit von 9-19 Uhr können Sie in unseren Dubletten suchen, stöbern, schmökern und Wichtiges oder Schönes fürs eigene Regal oder die Weihnachtsgeschenke für die Lieben finden. Diesmal haben wir Sachbücher aller Bereiche (mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften), Nachschlagewerke, Belletristik, Kunst und Reisebücher für Sie, die wir zu Preisen zwischen einem und zehn Euro anbieten, so dass der Geldbeutel geschont wird. Zusätzlich werden wir eine Kinderecke mit unserem Angebot an Kinderbüchern einrichten, damit auch Ihre Kleinen etwas zu lesen finden.
Weiterlesen im Stabi-Blog: «Flohmarkt im LICHTHOF (3. Dezember)» (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:07:31 +0100</pubDate>
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            <title>Stabi-altbau &amp; logo in der grindelallee</title>
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            <description>Neulich hatte ich ja hier im Blog den Lichthof der Stabi Hamburg vorgestellt. Das Posting hat übrigens dazu geführt, dass die Stabi der Austragungsort der Microblogging Conference 2009 im Januar sein wird. Auf obigem Foto seht Ihr das Gebäude mit dem wunderschönen Lichthof im Innern von außen. Blick von der Grindelallee aus. Oben im dritten Stock liegt mein Büro. Zur Geschichte des Gebäudes, vormals Wilhelm-Gymnasium, siehe auch Wikipedia. Dort gibt&amp;#8217;s auch ein viel schöneres Foto bei Sonnenschein. ;-)

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das legendäre LOGO. In dem dunklen Schuppen war ich sogar schon auf einem Konzert ehe ich nach Hamburg gezogen war. Damals, Ende April 2005 während der Wohnungssuche nach meiner Stellenzusage für den 1. Mai 2005, war ich für ein paar Tage in Hamburg und es spielte ein Künstler im LOGO, für den ich noch von Saarbrücken aus die Website gebaut hatte: Casa Electro Novo. Fand ich damals irgendwie witzig, dass ich beim zukünftigen Arbeitgeber gegenüber auf dem Konzert eines Webprojektes aus der freiberuflichen Zeit war. Heute sehe ich das LOGO von meinem Büro aus. Am Samstag habe ich diese Aufnahme gemacht. Die Bilder gibt&amp;#8217;s auf Flickr in groß (auf Klick). (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 23:55:09 +0100</pubDate>
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            <title>Foto- und font-fund der new york city subway</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/463203841/</link>
            <description>Ich habe gerade eben beim Stöbern im Archiv des LIFE Magazin (Info) diese alte Aufnahme von 1953 entdeckt. Was für ein wunderbares Foto! Im LIFE Magazin unbedingt auch in groß anschauen. Im Beschreibungstext heißt es:
English language readers riding subway without newspapers during photo engravers&amp;#8217; strike.
New York City, Dezember 1953, Photographer: Ralph Morse
Apropos New York City Subway: Nico Brünjes hat zum Mythos, dass die Beschriftung in den New Yorker U-Bahn-Stationen auf den Font Helvetica setze, eine wunderbare Sonntagslektüre ausfindig gemacht: «The (Mostly) True Story of Helvetica and the New York City Subway» (von Paul Shaw, erschienen in: AIGA - Journal of Design). (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:50:41 +0100</pubDate>
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            <title>Wintereinbruch in wandsbek</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/460500535/</link>
            <description>So schnell isser da, der Winter. Mitten im Herbst. Der erste Schneefall für dieses Jahr in Hamburg. 
Oben zu sehen: Blick aufs Hamburger Staatsarchiv (blaues Gebäude im Hintergrund). Rechts zu sehen: Blick auf das Wandsbeker Busdepot. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:48:12 +0100</pubDate>
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            <title>Life-fotoarchiv bei google</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/458205014/</link>
            <description>Stöbertipp für Foto-FreundInnen: Google macht das LIFE-Fotoarchiv zugänglich. Alle Bilder (10 Mio.!) des berühmten Life-Magazins seit 1860 bis heute durchsuchbar. Tipp: als Suchindikator source:life plus Suchwort einsetzen, zum Beispiel source:life hamburg. So habe ich obiges Foto mit dem Titel «British Royal Navy salvage vessel at work on German ship in harbor of Hamburg» von William Vandivert aus Dezember 1945 gefunden.
[via Rivva auf Twitter] (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:33:36 +0100</pubDate>
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            <title>Lichthof stabi hamburg</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/451789921/</link>
            <description>Ich arbeite ja in der Stabi Hamburg in der IT-Abteilung, und die ist im Altbau untergebracht, dort, wo der wunderschöne Lichthof immer häufiger auch für Tagungen und Veranstaltungen genutzt wird. Auch heute haben wir wieder so eine Tagung, es trifft sich die Arbeitsgemeinschaft Bestandserhaltung im Deutschen Bibliotheksverband zu ihrer Jahrestagung (siehe Artikel im Stabi-Blog). 
Auf den beiden Fotos von Otto Danwerth (oben) seht Ihr den Innenraum des Altbaus in seiner ganzen Pracht. Doch gerade eben habe ich mit dem Handy eine Aufnahme des Lichthofes gemacht, wie er sich vom 3. Stock aus - dort, wo mein Büro liegt - präsentiert. Oberhalb der Glasdecke ergibt sich dieser Anblick: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:18:55 +0100</pubDate>
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            <title>Kisten in mitte</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/447289135/</link>
            <description>Eene, meene Miste, diese Galerie in Berlin Mitte besteht nur aus Kiste(n). 
Heute früh beim Brötchenholen in Berlin Mitte entdeckt. Der Kapuzen-Fotograf (¡yo!) staunt. 
Herrlich sinnentleert und doch so formerfüllt irgendwie. Berlin Mitte halt. ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:23:13 +0100</pubDate>
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            <title>Von musealen Übergängen im deutschen historischen museum</title>
            <link>http://feeds.feedburner.com/~r/textundblog/~3/445255516/</link>
            <description>Der Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken möchte ich ein großes Lob aussprechen, weil sie mit ihrer Herbstfortbildung zum Thema Web 2.0 eine prima Veranstaltung auf die Beine gestellt haben. Die Vorträge (gestern und heute) decken ein breites Spektrum zwischen theoretischer Einordnung der Konzepte des Mitmachwebs bis hin zu Berichten aus der Praxis der bibliothekarischen Arbeit ab. Alle Vorträge werden im Anschluss an die Tagung online gestellt. Zu sehen gibt es bereits den gestrigen Eröffnungsvortrag von Prof. René Schneider von der Fachhochschule Genf, den ich mich freute, nach der Inetbib-Tagung im März in Würzburg wieder zu treffen und der mit seiner kulturgeschichtlichen Einordnung des Internets höchst interessante Assoziationen herstellte: 
Archäologie des Web: Der Übergang zur Moderne
archaeologiedesweb
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Die beiden Vorträge meiner Stabi-Kollegin Anne Christensen stehen auch schon online:
Teil 1 &amp;#8220;Zwischen nervigem Hype und echter Chance: Bibliotheken und das Web 2.0&amp;#8221;
Teil 2: beluga
Neben den Vorträgen und den wie immer spannenden Gesprächen in den Pausen war ich sehr begeistert von dem wunderschönen Austragungsort der Tagung. Das Deutsche Historische Museum ist wirklich ein sehr beeindruckender Ort. Nicht ohne eine gewisse Verwunderung haben wir jedoch die Verortung von Internet und sanitären Anlagen im Museum wahrgenommen: ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:01:41 +0100</pubDate>
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