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        <title>LibWorm Tags: Foto</title>
        <description>LibWorm.com provides a librarian RSS filtering service. Over 1500 RSS librarian sources are combined and output via different filters. This feed contains the latest librarian items that have been tagged with 'Foto'.</description>
        <link>http://www.libworm.com/rss/librariantags.php</link>
        <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 03:14:02 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Neue brille – natürlich mit gläsern von transitions</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/bzFnaOXy9Ho/</link>
            <description>Nach 10 Jahren mit dem bisherigen Gestell auf der Nase ist es wieder Mal Zeit für eine neue Brille. Die letzte hab ich noch in einem heute nicht mehr bestehenden Brillen-Laden im Nauwieser Viertel in Saarbrücken erstanden. Die heute ausgesuchte Brille wurde nach erstklasiger Beratung bei Optiker Kelb in Wandsbek in Auftrag gegeben. Schwarz sollte sie wieder sein, modern, aber schlicht, und teilweise rahmenlos. Auf dieses Exemplar ist nach eindringlicher Prüfung meine Wahl gefallen:

Eine Sehstärkenbestimmung beim Augenarzt samt Vorsorgeuntersuchung ging dem Brillenkauf voraus. Dort erhielt ich neben dem positiven Befund, dass sich meine Sehstärke in all den Jahren seit dem letzten Check nur minimal geändert hat und dass ich über ein 100-prozentiges Sichtfeld beim Sehen verfüge, die etwas besorgniserregende Auskunft, dass mein Sehnerv stark geweitet sei und evtl. ein Grüner Star (Glaukom) vorliegen könnte. Ich mach mich jetzt nicht verrückt deswegen, behalte das aber im Auge. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wie ich inzwischen gehört habe, kann so eine Vorabdiagnose auch durch spätere Tests widerrufen werden. Und wenn dem nicht so ist, dann ist es gut, dass die Sehnerverkrankung so früh erkannt wurde und rechtzeitig unter besonderer Beobachtung und Behandlung stehen kann.
Erstmal freu ich mich nun auf die neue Brille. Spätestens nächste Woche Mittwoch wird sie fertig sein. Natürlich habe ich mich – denn ich brauche die rasche Tönung bei Sonnenschein – für Transitions-Gläser entschieden. Denn auf die schwört auch Tyler Farrar. Ihr kennt Tyler Farrar nicht? Das ist der Held von Herrn Sparschäler. Tyler ist tragischer Tour-de-France-Ausscheider (dessen Werbespot während der Tour aber Kultstatus erreichte) und Gewinner der Hamburg Cyclassics. Hier der Kultspot mit dem Helden der sich tönenden Transitions-Gläser:
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:32:59 +0100</pubDate>
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            <title>Gebrauchsspuren sind normal</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/NetbibWeblog/~3/MSkdEJkhUt4/</link>
            <description>Pannen gehören zum &amp;#8220;Lese-Leben&amp;#8221; mit dazu. Der Westen beschreibt die Stadtteilbibliothek Hörde in Dortmund. Mit einem originellen Foto der Kolleginnen! (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 15:50:17 +0100</pubDate>
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            <title>Gorillapod als ipad-halterung</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JU0eKb8eQrw/</link>
            <description>Am Wochenende stellte das Magazin Wired einen Tipp vor, der mich spontan begeisterte und zur sofortigen Bestellung bei Amazon veranlasste: man kann das schon seit langem bekannte und äußerst beliebte Kamera-Stativ GorillaPod auch als prima Halter für das iPad verwenden. Heute Morgen kam das Teil schon an und ich bin schlichtweg begeistert. Sowohl hochkant als auch quer liefert es eine klasse Halterung ab. Und natürlich ist es ein sehr flexibles Dreibein für die Justierung von Kameras an ungewöhnlichen Orten, zu sehen auf meinem Beispielbild, wo ich meine Canon Powershot mal so eben am Treppengeländer angekettet habe:


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            <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:19:01 +0100</pubDate>
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            <title>Strand der städte – grillen an der elbe</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/muBTL7wDWl0/</link>
            <description>Mir geht es wie Jörg Fauser. Ich liebe den Strand der Städte. Gestern hab ich hier in der Hansestadt wieder Mal einen netten Abend mit Freunden an einem solchen Strand der Städte, am Elbstrand, verbracht. Wir haben uns gut unterhalten. Den vorbeiziehenden Wolken und den Schiffen zugeschaut. Und wir haben gegrillt. Dieses Mal nicht am Elbstrand Nähe Oevelgönne, sondern am Nordersand. 
Unsere Nachbarn an diesem lauschigen Fleckchen Elbstrand zeigten Open-Air-Kino. Erst Tarantinos Four Rooms, dann Absolute Giganten mit dem kürzlich verstorbenen Frank Giering in der Hauptrolle. Eine Szene des Films spielt am Nordersand. Apropos Absolute Giganten, schaut Euch das obige Fotoset an, dort seht ihr auch absolute Giganten.

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            <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:26:11 +0100</pubDate>
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            <title>Tropenhitze auch im wunderbaren wandsbek</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/QEFjI1KJtmI/</link>
            <description>Die Kühle, die dieser Schatten auszustrahlen scheint, täuscht. Es sieht verlockend erfrischend aus, wie die Wandse hinter meinem Häuschen vorbei fließt bzw. steht. Die in ganz Deutschland herrschende tropische Hitze mit Temperaturen um die 35° macht auch vor dem wunderbaren Wandsbek nicht halt. Zum Glück lässt es sich im Innern meiner gut temperierten Wohnung noch einigermaßen gut aushalten.

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            <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:24:21 +0100</pubDate>
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            <title>Spanien verdienter sieger des halbfinales</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/bPuRTUUVd1A/</link>
            <description>So saß ich gestern bei der Übertragung des Halbfinales Spanien &amp;#8211; Deutschland im Steininger. Aus Gag hatte ich mein schon in die Jahre gekommenes Spanien-Shirt mit der Nummer 7 auf dem Rücken an. Zeigte aber gleichzeitig meine Sympathie für Deutschland, indem ich mich auf der Stirn schwarz-rot-gold einschlanden ließ.
Spanien war gestern Abend besser als die in den Spielen zuvor so bravourös aufspielende deutsche Mannschaft, keine Frage. Ich habe das Ergebnis 1:0 für Spanien genau so vorausgesagt (siehe z.B. Twitter vorgestern) und auch so getippt. Nicht, dass ich mir das gewünscht hätte. Im Gegenteil: ich hätte mich gefreut, wenn ich mich geirrt hätte. Aber da gibt es nicht viel &amp;#8216;rum zu diskutieren: mir war klar, dass es mit Deutschlands Jubelspielen nicht so weiter gehen wird und dass die Spanier noch Luft nach oben haben im Vergleich zu den eher bescheidenen Spielen davor. 
Da ich als Einziger im Steininger, wo wir das Spiel gestern Abend sahen, 1:0 für Spanien getippt hatte, hab ich auch noch den Tippjackpot aus 4 Spielen abgeräumt (bei denen ich zuvor aber auch immer mitgetippt hatte).
Jetzt hoffe ich natürlich auch auf einen WM-Sieg der Spanier am Sonntag im Finale gegen Holland, denn im Kicktipp habe ich auch auf Spanien als WM-Sieger getippt. Während von vielen vor der WM für das deutsche Team das Viertel- oder gar das Achtelfinale als Endstation vorausgesagt wurde, habe ich die Deutschen ins Halbfinale getippt. Zwei der vier Halbfinalisten, Spanien und Deutschland, (alle meine Tipps vor der WM sind im Artikel &amp;laquo;Tools rund um die WM…&amp;raquo; zu sehen) hatte ich immerhin richtig. Mit Brasilien und Mexiko unter den letzten Vier lag ich schief. ;-)
Abschließen möchte ich diesen Artikel mit einem heute Nacht schon getwitterten Text:
Anerkennung für ein ganz starkes Turnier der deutschen Mannschaft. Man darf nicht immer alles nur vom Titel abhängig machen.

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            <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:25:26 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Glastotag: tagging rekord mit mega-foto von glastonbury</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/aSgslR_Vamg/</link>
            <description>GlastoTag ist ein interessantes Foto-Tagging-Projekt: Eine Aufnahme (genau genommen 36 Aufnahmen, verbunden zu einem Mega-Foto) mit 70.000 Leuten drauf, die aufgefordert werden, sich in das Bild rein zu zoomen, sich selbst zu finden und zu taggen (also sich selbst auf dem Bild mit ihrem Facebook-Account zu verlinken). Es soll ein Rekord aufgestellt werden: das am meisten getaggte Bild zu schaffen. Die Aufnahmen wurden mit zwei 50 Megapixel-Kamera Hasselblad H4D-50 auf dem englischen Musikfestival Glastonbury gemacht.
So weit, so interessant.
Bedenklich ist natürlich, dass das Ganze nicht aus Altruismus, Begeisterung fürs Festival oder Liebe zum Taggen initiiert wurde, sondern dass sich dahinter eine virale Marketing-Kampagne des Mobilfunkanbieters Orange verbirgt. Trotzdem: clever gemacht. 2.700 haben ihre Gesichter erkannt und sich bereits getaggt. Und das werden garantiert noch mehr…
Infos auf spanisch bei ALT1040 (gleichzeitig meine Quelle):
¿Dónde está Wally en el festival Glastonbury? ¡Etiquétalo!
Infos auf englisch bei The Next Web:
1.3 Gigapixel photo on track for Most Tagged Online Image Ever 

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:49:13 +0100</pubDate>
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            <title>Abendlicht</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ywrOEgbfEFs/</link>
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:51:38 +0100</pubDate>
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            <title>Zurück in die zukunft: gadgets von heute beworben im stil der 70er</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/z3hxGu56MvI/</link>
            <description>Alex Varanese (San Francisco) ist auf die geniale Idee gekommen, eine Zeitreise zurück in die 70er anzutreten und vier Gadgets von heute (Handy, Laptop, MP3-Player, Spielkonsole) mit zu nehmen, für die er Werbekampagnen im Stil der 70er entwickelt:
    What would you do if you could travel back in time? […] I&amp;#8217;d […] grab all the modern technology I could find, take it to the late 70&amp;#8242;s, superficially redesign it all to blend in, start a consumer electronics company to unleash it upon the world, then sit back as I rake in billions, trillions, or even millions of dollars.
    I&amp;#8217;ve explored that idea in this series by re-imagining four common products from 2010 as if they were designed in 1977: an mp3 player, a laptop, a mobile phone and a handheld video game system. I then created a series of fictitious but stylistically accurate print ads to market them, as well as a handful of abstract posters (you know, just for funsies).
Unbedingt anschauen: Geek-Kunst als gestalterische Poesie:
&amp;laquo;alt/1977: we are not time travelers&amp;raquo;.
[via ALT1040]

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Post tags: design (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:48:49 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Medien in französischer sprache</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/NetbibWeblog/~3/G5Lta-CL8G8/</link>
            <description>Drüben bei gnogongo &amp;#8230; (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:09:17 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Warum ist es in wandsbek so schön?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JkLFT4ODzIY/</link>
            <description>Ich werde oft gefragt: «Warum ist es in Wandsbek so schön?». Wer mein Blog regelmäßig liest, weiß, warum dem so ist. Wer mal hier her kommt, weiß es dann sogar aus eigener Erfahrung. 
Herr R|ob war gestern zu Besuch in Hamburgs schönstem Stadtteil und konnte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, wie schön es hier ist. (...)Weiter auf Warum ist es in Wandsbek so schön? (186 words)

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Post tags: wandsbek (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 12 Jun 2010 16:38:19 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Tools rund um die wm: tipps, kalender, fotos</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Wfo7wLtRRLw/</link>
            <description>Morgen geht es endlich los, das lange Warten hat ein Ende. Wer sich an einem WM-Tipp beteiligt, wo neben den einzelnen Spielen auch im Voraus die Finalisten und das Abschneiden der deutschen Mannschaft zu tippen sind, wird dieses Tool zu schätzen wissen: Spox WM-Tabellenrechner. Abhängig von den in der Vorrunde getippten Spielen, zeigt es einem die Partien der Endrunden (mein Achtelfinale) an und man kann sich bis ins Finale durch tippen (siehe Abbildung oben). Dass mein Tipp für Mexiko als WM-Dritter ein absoluter Außenseiter-Tipp ist, weiß ich. Wer Text &amp;#038; Blog schon bei der letzten WM gelesen hatte, weiß aber auch, dass ich ganz großer Mexiko-Fan bin. Außerdem: meinen Tipp, dass Spanien die EM 2008 gewinnen wird, hat mir auch kaum einer abnehmen wollen. Vamos a ver… ;-)
Ich selbst tippe bei diesen beiden WM-Tipprunden mit (eine aus der Social-Media-Welt, eine aus der Welt der analogen Freunde):
1. kicktipp.de/twitter (Twitter-Tippen WM 2010)
2. kicktipp.de/eurosb Wir tippen seit der EM 2000  – also bereits seit 10 Jahren! – sowohl die BuLi als auch die EMs und WMs zusammen. eurosb heißen wir, weil wir damals die EM 2000 in Saarbrücken zusammen geschaut haben. Mittlerweile sind viele der Teilnehmer über ganz Deutschland verteilt und aus den jeweiligen Städten sind neue Mittipper dazu gekommen.
Und hier noch ein paar hilfreiche Web-Tipps rund um die WM:

Den dynamischen WM-Kalender von Marca hab ich ja schon vorgestellt (übrigens lange bevor er die Runde durch die deutschen Blogs und Twitter-Accounts gemacht hatte).

Faltbarer Pocket-WM-Kalender, sehr praktisch!
Twibbon: Wer seinen Facebook- oder Twitter-Account mit einem Länderfähnchen versehen will, kann die Entsprechung zu Autofähnchen bei Twibbon erwirken. Natürlich habe ich als absoluter Mexiko-Fan im ersten Link dieses Abschnittes die Fahne der TRI verlinkt, ihr findet dort aber auch alle anderen Landesfahnen. Wenn es denn sein muss auch schwarz-rot-gold. ...</description>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:51:10 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Freitagstexter: höschenfoto siegerehrung</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/A2E_9KU4VBY/</link>
            <description>73 Textvorschläge für das geniale Lechner-Foto von Sportfotograf Stefan Groenveld. Da heißt es erst mal danke sagen für Eure kreative Energie beim Kampf um den begehrten Eintrag ins Freitagstexter-Wiki.
5 Kommentare waren nach langwierigem Auswahlverfahren in der engeren Wahl zum Sieger gekürt zu werden. And here are the results of the Text &amp;#038; Blog Jury:
Platz 5: kleinertod: “Was geht denn hier ab?”
Platz 4: STP1910: Lechner hatte es im Training schon zweimal geschafft auch ohne Raketen-Antrieb auf dem Rücken abzuheben.
Platz 3: Jekylla: Verfluchte reißfeste Kunstfaser, die “Incredible Hulk”-Nummer wäre der Hit unter den Jubel-Choreos geworden :(
Platz 2: stilhäschen: Den zweiten Platz bei der Halsader-Skulpturen-WM machte dieses Jahr Florian Lechner mit seiner Version des Kamasutra.
And finally 12 points goes to…
Platz 1: g²: Sensationscoup: St. Pauli verpflichtet Zinedine Ziehdran.
Laudatio: Dem Autor ist mit seinem Bildtext eine wunderbare Verknüpfung der beiden aktuellen Fußballthemen WM und Aufstieg des FC St. Pauli in die 1. Bundesliga gelungen. Zinédine Zidane, tragischer Held des zuletzt gesehenen WM-Spieles (also des Endspieles Frankreich &amp;#8211; Italien vor vier Jahren) noch in unser aller Köpfe, gemixt mit den braun-weißen Spekulationen, wer wohl noch den beliebtesten Hamburger Fußballclub verstärken wird (apropos Hamburger Fußballclub: danke übrigens für die tollen und super-spaßigen Rauten-Kommentare von Frau Pleitegeiger und Herrn Nedfuller, ihres Zeichens Anhänger des Stellinger Vorortclubs, wo man ansonsten ja nicht so viel zu lachen hat). Zurück zur Laudatio und gleichsam diese abschließend: Wer den Namen des WM-Finalisten unserer französischen Nachbarn so wunderschön lautmalerisch an das auf dem Foto zu Sehende anpasst, der hat es verdient den Freitagstexter-Pokal bis zur Überreichung an den würdigen Nachfolger zu übernehmen. ...</description>
            <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:00:44 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Der freitagstexter ist braun-weiß</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/RVj7Wi9lPLU/</link>
            <description>Der Freitagtexter, damals von Tim Berners-Lee gleich mit der Erfindung des WWW ins Leben gerufen, macht wieder mal Station in dieser Hütte1. Der FC St. Pauli ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden und feiert das seit Wochen ununterbrochen. Bei so viel Geschichte und solch langen Traditionen muss auch der beliebte Fotobetextungswettbewerb in braun-weiße Farben gehüllt werden:

Seit Stefan Groenveld diese großartige Aufnahme von Florian Lechner (Foto Nr. 4/10) veröffentlicht hat, wollte ich nur noch gewinnen, um Euch dieses Foto zur Betextung vorzulegen. Enno hat mich zum Sieger gemacht. Bis Dienstag, 24:00 Uhr, habt Ihr Zeit einen Text zu diesem Bild zu liefern. Der Gewinner richtet dann den nächsten Freitagstexter aus. Los geht&amp;#8217;s:
Beim letzten Mal gab&amp;#8217;s übrigens satte 141 Kommentare. ;-)
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:13:59 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">850264</guid>        </item>
        <item>
            <title>Dossier fc st. pauli &amp; bekenntnis eines modefans</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/IOhr8-AvZvQ/</link>
            <description>Heute ist zum 100. Geburtstag des Vereins ein wunderbares Dossier über den FC St. Pauli in der Frankfurter Rundschau erschienen (Danke an Text&amp;#038;Blog-Leserin Carmen für den Hinweis!). Dort heißt es treffend: 
Der FC St. Pauli […] malt nicht nur mit am Bild vom &amp;#8220;etwas anderen Fußballverein&amp;#8221; &amp;#8211; er füllt es mit Inhalten…
FR: &amp;laquo;100 Jahre FC St. Pauli – Auf großer Kaperfahrt&amp;raquo;.
Und wie Ihr alle wisst, bin ich ja ein unverbesserlicher Modefan: 

Deshalb hab ich mir auch das super schicke neue FC St. Pauli-T-Shirt (&amp;laquo;Wir spielen in einer anderen Liga&amp;raquo;) gekauft, das jeder Modefan natürlich sofort haben muss. Heute Abend werde ich es beim Badminton einweihen, samt neuem Schläger (den letzten hab ich im harten Federfight zu Bruch geschlagen) und neuer schwarzer Short. 
Und um mich komplett der Lächerlichkeit preis zu geben, zeig ich Euch noch in einem ebenfalls heute aufgenommenen Foto, wie ich im Anzug aussehe: Selbstporträt mit neuem arte-Magazin – Wer jetzt hier noch in Zukunft weiter liest, ist selbst dran schuld. ;)

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 20 May 2010 17:23:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">845628</guid>        </item>
        <item>
            <title>Magischer fc st. pauli gewinnt gegen augsburg 3:0</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/I8BlOi1ydD4/</link>
            <description>Was für ein großartiges Spiel gestern am Millerntor, vor allem in der 2. Halbzeit. Hoch verdient gegen Augsburg 3:0 gewonnen. Das Tor zur 1. Liga weit aufgestoßen, es war so wunderbar. Was kann ich sonst noch sagen? Eigentlich nicht viel, hier lass ich noch ein weiteres Fotos und einen Tweet sprechen:


Wenn Ihr richtig gute Fotos sehen wollt, schaut bei Stefan Groenveld vorbei, der hat den jubelnden Ebbers zwei mal ganz groß vor die Kamera bekommen. Update 14.4.10: Und hier noch weitere Bilder des denkwürdigen Spieles von Stefan Groenveld.
Die Tore von Lehmann und Ebbers im Bewegtbild:
  Direktlink YouTube
Und ein schöner Artikel bei Frau Jekylla, der die Stimmung in der Süd ganz gut zusammenfasst: FC Sankt Pauli vs. FC Augsburg 3:0.

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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Tolle sachen machen mit dropbox</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ws-VbZkTOK8/</link>
            <description>Mit Dropbox kann man wirklich tolle Sachen machen. Dateien abspeichern, um von überall her darauf zuzugreifen. Wahlweise im geschützten Verzeichnis oder auch zum Teilen von Dateien mit anderen. Kein vergessener Speicherstick macht den Zugriff auf wichtige Daten mehr zunichte. Das Abgleichen von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern geht ohne mühsames Kopieren von statten… Um nur ein paar der Vorteile zu nennen. Dropbox gibt&amp;#8217;s auch als iPhone App, sehr praktisch, um Dateien zwischen PC und iPhone zu kopieren (dazu unten mehr).
Heute bin ich dann bei Cachy wieder mal auf eine weitere nette Idee gestoßen, die sich auch mit Hilfe von Dropbox umsetzen lässt und die ich dann endlich auch mal getestet habe: My PHP DropBox Gallery ist ein PHP-Skript zur automatischen Generierung einer Fotogalerie für bei Dropbox abgespeicherte Fotos. Ich habe es mal ausprobiert mit ein paar schnellen Schatten-Schnappschüssen von unterwegs, bei denen ich meinen Schatten – im kunstvollen Kontrast zu den leuchtenden Geox ;-) – abgelichtet habe:


Voraussetzung für den Einsatz von My PHP DropBox Gallery ist natürlich, dass man auf dem eigenen Server PHP hat. Die Fotos liegen aber bei Dropbox.
Weitere Erweiterungen für Dropbox findet man im Dropbox Wiki. Als Edlef Stabenau neulich Dropbox auf Netbib vorstellte, hab ich dort in den Kommentaren noch einen Vorteil für iPhone-Nutzer erwähnt:
Bin auch ein großer Fan von Dropbox. Für iPhone-Nutzer, die den guten PDF-Reader Goodreader nutzen (mit dem nicht nur PDF-Dateien auf dem iPhone angezeigt werden können und zwischen PC und iPhone kopiert werden können), gibt es die gute Nachricht, dass dort auch seit Neuestem eine Zusammenarbeit mit Dropbox einwandfrei funktioniert, siehe http://www.goodreader.net/gr-man-tr-servers.html#webdav und http://forums.dropbox.com/topic. ...</description>
            <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:28:49 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">835682</guid>        </item>
        <item>
            <title>Afm-shirt von st. pauli</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MzMkPB_AOnk/</link>
            <description>Die Abkürzung AFM steht beim FC St. Pauli für Abteilung Fördernde Mitglieder. So ein Förderndes Mitglied bin ich Anfang des Jahres geworden (siehe mein abgeschickter Mitgliedsantrag FC St. Pauli). AFM hatte Neu-Mitgliedern und deren Werbern AFM-Shirts in Aussicht gestellt (Aktion: Mitglieder werben Mitglieder). Heute kam meines an (siehe Foto oben), und meine &amp;#8220;Werberin&amp;#8221;, Frau Jekylla, bekam Ihres hoffentlich heute auch (denn am heutigen Tag kann sie es gleichzeitig als Geburtstagsgeschenk von St. Pauli betrachten).
Am Montag-Abend im super wichtigen Spiel gegen Augsburg bin ich natürlich in der Südkurve mit meinem AFM-Shirt am Start. Forza St. Pauli!

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            <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:01:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">835683</guid>        </item>
        <item>
            <title>Visualleader 2010 in den deichtorhallen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/6d2FBvITCkU/</link>
            <description>Am vergangenen Wochenende ging es nicht nur am Millerntor hoch her, ich hatte auch lieben Besuch aus Köln. Herr Exit war zu Besuch in der Hansestadt und während am Sonntag der Fußball das Geschehen dominierte, stand am Samstag eine kleine Feier bei mir in Wandsbek an. Zuvor ging es am Samstag-Nachmittag auch um Kultur. Davon handelt dieses Posting, verbunden mit einem Tipp für alle Hamburger und Hamburg-Besucher.
Die Deichtorhallen zeigen wieder Mal eine interessante Fotoausstellung. Dort werden jedes Jahr die VisualLeader gezeigt, die Fotos und Kampagnen, die mit dieser Auszeichnung in verschiedenen Kategorien (Fotografie, Anzeigen, Online und Editorial Design) prämiert werden. Und während Herr Exit und ich zu Beginn der Ausstellung noch dachten, da seien ja nur Zeitschriften an die Wand getackert (mit einem pfiffigen Verfahren, btw), haben wir uns doch mehr und mehr in die Faszination der Bilder hineinziehen lassen. Besuch lohnt. VisualLeader 2010, bis 11.04.10 in den Deichtorhallen.


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            <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 21:19:04 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">832224</guid>        </item>
        <item>
            <title>Darf ich vorstellen: meine neuen geox: u snake r</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/TiNTJmLQEuw/</link>
            <description>Fast zwei Jahre nach dem Erwerb meiner Geox in Orange, die seither in zahlreichen Blogartikeln, Fotos und Twittermeldungen ihren Niederschlag fanden, ist es an der Zeit, die mittlerweile doch stark beanspruchten Altexemplare durch würdige Nachfolger zu ersetzen. (...)Weiter auf Darf ich vorstellen: meine neuen Geox: U SNAKE R (88 words)

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            <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:52:38 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">830349</guid>        </item>
        <item>
            <title>Fotorätsel: was sieht man hier?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/N3vbI4ExB-Y/</link>
            <description>Vorgestern hatte ich auf Posterous und Twitter gefragt, was dieses Bild wohl darstellen möge und wo es aufgenommen wurde. Habe aber weder auf die erste (meines Erachtens sehr leichte), noch auf die zweite (schon etwas schwerer zu beantwortende Frage) eine Antwort bekommen. Vielleicht ging das kleine Fotorätsel auch in der Hektik des Ge-zwitschers-schehens unter. So versuche ich noch mal in einem zweiten Anlauf hier im Blog Euch die Antwort zu entlocken: Was meint Ihr zeigt dieses Foto? Und wo wurde es aufgenommen? 

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            <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:42:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">828563</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zeit für privat-content: neue mütze, gut behÜtet</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Ezk9oGh1Rko/</link>
            <description>Immer, wenn es hier im Blog ein bisschen seriöser und fachlicher zugeht, wie in den vergangen Tagen, denke ich – nicht nur, weil dann meist auch die von mir so geschätzten Kommentare ausbleiben, es ist mal wieder Zeit für ein bisschen privaten Content. Nie zu privat, versteht sich, aber wenigstens ein bisschen Einblick in meinen Alltag über die sonst hier gezeigten Netz-Analysen und Web-Funde hinaus. 
Dazu bietet sich mein heutiger Mützenkauf in der Hansestadt an:
(...)Weiter auf Zeit für Privat-Content: neue Mütze, gut BEHÜTET (245 words)

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            <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:36:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">828564</guid>        </item>
        <item>
            <title>Studentische arbeitsplätze von oben</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/netbib/DFxV/~3/pz2oM7YrYzM/</link>
            <description>Das Foto, das der Tägliche Anzeiger zeigt, finde ich bemerkenswert, weil die beiden studentischen Arbeitsplätze so unterschiedlich sind: Der eine hat einen Laptop, der andere einen Karteikasten. Zeichen, dass auch traditionelle Arbeitstechniken noch verbreitet sind &amp;#8230; (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:20:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">827178</guid>        </item>
        <item>
            <title>Studentische arbeitsplätze von oben</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/NetbibWeblog/~3/pz2oM7YrYzM/</link>
            <description>Das Foto, das der Tägliche Anzeiger zeigt, finde ich bemerkenswert, weil die beiden studentischen Arbeitsplätze so unterschiedlich sind: Der eine hat einen Laptop, der andere einen Karteikasten. Zeichen, dass auch traditionelle Arbeitstechniken noch verbreitet sind &amp;#8230; (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:20:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">826564</guid>        </item>
        <item>
            <title>Bezauberndes video habana vieja – brutal pittoresk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/9B3Y4q2FoRo/</link>
            <description>HABANA VIEJA from Van Royko on Vimeo.
Dieser Film ist eine einzigartige Liebeserklärung an Havannas Altstadt. Werde ganz nostalgisch, wenn ich diese wunderbaren Bilder sehe, die der Filmemacher Van Royko aus Montreal aufgenommen hat und mit dem Lied El Pajaro von Lhasa de Sela vertont hat.
Ach, Erinnerungen werden wach, als ich vor fast zwei Jahren auf dem internationalen bibliothekarischen Kongress Info 2008 in Kuba war und bei meinen Streifzügen durch Habana Vieja ganz ähnliche Bilder sah und fotografierte. Zum Beispiel auch die im Film zu sehende Stelzengruppe, siehe mein Artikel Zwischenmeldung aus Havanna. Wenn ich die Aufnahmen von Menschen sehe, die in dieser so sehr vom Verfall gezeichneten Stadt leben, finde ich sie gleichsam faszinierend und brutal pittoresk.

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            <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:36:03 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">825216</guid>        </item>
        <item>
            <title>Martin zeigt das marteniza</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/c33qt6LuPHw/</link>
            <description>Liebe Freunde (ein deutsch-bulgarisches Paar) haben mir zum 1. März, getreu eines bulgarischen Brauches, ein Marteniza geschenkt &amp;#8211; verbunden mit Glückwünschen zu meiner Stelle in der Stabi. Ich bin hellauf begeistert. Martin, mein Bär mit dem passenden Namen zu diesem bulgarischen Kulturgut, hält es hier freundlicherweise in die Kamera, damit ich es besser für Euch ablichten konnte. In dem handgeschriebenen (!) Begleitbrief meiner Freunde heißt es: 
Das Marteniza musst Du so lange tragen, bis Du den ersten Storch, die erste Schwalbe oder den ersten Obstbaum siehst. Dann bindest Du das Ding an einen blühenden Obstbaum. Wahlweise legst Du es unter einen Stein. Nach drei Tagen schaust Du nach: wenn es Ameisen unter dem Stein gibt, wird es ein ertragreiches Jahr.
Ich bin gespannt, was mir als erstes begegnet und welche Zeichen eines ertragreichen Jahres sich einstellen werden. Ich habe jedenfalls ein gutes Vorgefühl… ;-)

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            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:04:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">823409</guid>        </item>
        <item>
            <title>Fabelhafte atmosphäre bei st. pauli – ksc</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Zyx0GJHZ5_0/</link>
            <description>Dieses und weitere Fotos des gestrigen siegreichen Spiels gibt&amp;#8217;s samt beschreibendem Text als Galerie bei Posterous zu sehen: Fotoimpressionen vom Spiel St. Pauli &amp;#8211; KSC.  Video-Eindrücke mit Ton liefert Erik in seinem Blog: FC St. Pauli 2 – KSC 1: Heute war das Millerntor dieses eine Tor besser.
Es war wieder einmal großartig und man fragt sich, wo soll das noch alles hinführen? In die Erste Liga, klar. ;-)

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            <pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:30:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">816505</guid>        </item>
        <item>
            <title>Markus on the rocks – alstereis-impressionen eines wandsbekers</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/u0hSQhRLgJ0/</link>
            <description>Nachdem ich es gestern &amp;#8211; wie auf Posterous kurz gezeigt &amp;#8211; endlich auch mal aufs Alstereis geschafft habe, hier noch die Fotos meiner mutigen Eisbeschreitung. War schon toll so über das Gewässer zu laufen, das man sonst nur im flüssigen Zustand kennt. Die Bilder sind zwar ganz brauchbar, um die Stimmung zu vermitteln, die gestern Nachmittag auf der zugefrorenen Alster herrschte, aber nichts im Vergleich zu Isas Alstereis. ;-)

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            <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:27:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">816507</guid>        </item>
        <item>
            <title>Wandsbeker winter-impressionen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/5WbZP7LvcOU/</link>
            <description>Wie schön es hier in Wandsbek ist, das zeige ich ja ab und an. Im letzten Frühjahr etwa im Artikel &amp;laquo;Wandsbek: Stadtteil-Impressionen östlich der Alster&amp;raquo;. Und natürlich ist es hier auch im Winter, besonders in meiner unmittelbaren Nachbarschaft rund um die leise vor sich hin plätschernde Wandse, wunderschön. Wie gestern schon gezeigt – wo ich bei aufkommenden Schneeverwehungen aus dem Warmen heraus Bilder rund ums Haus schoss – und auf Posterous mit einer zugegeben etwas reißerischen Überschrift zeigte: &amp;laquo;So sieht&amp;#8217;s zur Zeit ins Wandsbek aus: Um&amp;#8217;s Haus von Text &amp;#038; Blog herum (beinahe wüstes) Schneetreiben&amp;raquo;.
Heute Nachmittag hab ich dann wieder ein paar Schritte vor die Tür gemacht und hab zum Einkauf die Kamera (meine alte Canon Powershot G5) mitgenommen. Zu sehen gibt es deshalb heute ein paar Bilder vom Lengerckestieg, von der Brücke über die Wandse (wo die Lengercke- in die Litzowstraße über geht), von der malerisch verschneiten Wandse selbst und vom zugeschneiten alten Jüdischen Friedhof (eingerichtet 1634, s. Wikipedia). Wandsbeker Winter-Impressionen, bitteschön:
(...)Weiter auf Wandsbeker Winter-Impressionen (0 words)

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            <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:59:23 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">814660</guid>        </item>
        <item>
            <title>Isas alstereis</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/qscvPUdiMj0/</link>
            <description>Heute habe ich bei vielen Leuten auf Twitter gelesen, wie toll es auf dem Eis an der Alster ist. Leider konnte ich nicht selbst dorthin, um mich davon zu überzeugen. Aber Isa war dort, hat natürlich auch Alstereislocktweets geschrieben und hat tolle Fotos vom Alstereis gemacht. Schaut Euch das an, die Bilder sind großartig. Hier als Alstereis-Flickr-Show.
Das Alstereisvergnügen 2010 berichtet übrigens auf Facebook:
Das Eis hat offiziell 17-19 cm und wir sind inzwischen über 7000 Fans.
Das bezieht sich auf die Anzahl der Facebook-Freunde des Alstereisvergnügens, nicht auf die Anzahl der Leute auf dem Eis. Das Hamburger Abendblatt spekuliert:

Chance auf Alstervergnügen liegt bei 80 bis 90 Prozent.
Nun denn!

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            <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:28:35 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">812697</guid>        </item>
        <item>
            <title>Historische karten hamburg</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/lSe4qiITpL8/</link>
            <description>Meine Kollegin Kerstin Wendt hat letzte Woche im Stabi-Blog einen neuen Service der Staatsbibliothek vorgestellt, der nicht nur für Hamburger interessant sein dürfte: Ca. 200 sehr alte Historische Hamburg Karten wurden digitalisiert und stehen zum virtuellen Stöbern zu Verfügung. Das Beste: durch eine Kooperation mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung ist auch eine geographische Suche möglich, d.h. man klickt in eine aktuelle Hamburg-Karte (wahlweise als Skizze, Stadtplan oder Luftbild) und bekommt angezeigt, welche historischen Karten es für diese Ecke gibt. So wurde quasi eine Art historisches Google Maps für Hamburg geschaffen. Fas-zi-nier-end!
In obigem Screenshot-Set Historische Karten Hamburg (abgespeichert auf Flickr, mit Links zu den abgebildeten Karten unter den Einzelbildern) sind folgende Kartenausschnitte zu sehen:

Hamburgum, 1590 / [Georg Braun. Franz Hogenberg]
Grasbrook: Celeberrimi fluvii Albis nova delineatio, 1628
Mühle: Jllustrirter Plan von Hamburg u. Altona / Bearbeitet, gezeichnet u. lithographirt v. Wilh. Heuer. Druck v. H. F. Plate, 1840.
Ottensen: Plan Von Altona / Lithogr. Anstalt von H. Cordts, 1848

 Am besten geht Ihr mal selbst in den alten Hamburg-Karten aus dem Zeitraum 1590-1880 stöbern. Erfreulich: die weiteren in der Stabi vorhandenen Karten werden auch noch digitalisiert. So dass in Zukunft dort noch mehr als jetzt schon zu entdecken sein wird. Und zum leichten Merken der Adresse hab ich auch mal einen Kurz-URL angelegt: kURL.de/hhk. Hoffentlich geht&amp;#8217;s Euch nicht so wie @mthie, der sich auf diesen Tweet von mir bezieht. ;-) Viel Spaß!
  
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:16:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">808969</guid>        </item>
        <item>
            <title>Panorama-fotos auf wikimedia commons</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/h2ydwX1dMH4/</link>
            <description>Panoramen, soweit das Auge reicht. Auf Wikimedia Commons kann man Breitbilder aus allen Ecken der Erde bestaunen, von Amerika (Nord- und Süd-), über Europa, Afrika und Asien bis ganz weit runter nach Australien (sprich: alle Kontinente sind vertreten).
Berge, Städte, Landschaften, Brücken, Seen, Wolkenkratzer… dass es nur so eine Freude ist. Viel Spaß beim Panarama-Blick rund um die Welt.
[via @netzpolitik]
  
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:04:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">808972</guid>        </item>
        <item>
            <title>Ich sehe was, was du nicht siehst…</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/WoQWMd_QDJ8/</link>
            <description>Was oder wen erkennt Ihr hier?
(Tipp: ein bisschen vom Bildschirm weggehen, oder seitlich draufschauen, könnte die Augen öffnen).
[via Spreeblick]
  
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            <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:16:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">808973</guid>        </item>
        <item>
            <title>Landungsbrücken raus: eisiges elberlebnis</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ttPg1inZP8w/</link>
            <description>Eisig war&amp;#8217;s heute in Hamburg. Aber schön. Lieber Besuch ist zur Zeit in der Hansestadt und wir scheuten nicht den rauen eisigen Wind auf der Elbe und fuhren mit der Fähre (oben an Deck!) von den Landungsbrücken raus nach Övelgönne (Museumshafen). Wir haben uns zu einem Spaziergang am Elbstrand aufgemacht, obwohl es einen dort sonst eher nur bei höheren Temperaturen hinzieht. Es wurde uns mit wunderbarem Licht und nahezu abenteuerlichen Eiskletterpassagen gedankt.

Als die Fähre Fahrt aufnahm, blies ein so eisiger Wind beim Blick nach vorn ins Gesicht, dass es so richtig toll weh tat.

In der durchaus beeindruckenden Nachmittagssonne war es uns vergönnt, einen wunderbaren Spaziergang am Elbstrand hinzulegen, ohne uns – trotz teilweise spiegelglatten Passagen – selbst hinzulegen. Die Strandperle sieht aber, das muss ich schon zugeben, im Sommer etwas gemütlicher aus: 

Nichts desto trotz ein besonderes Erlebnis am eisigen Strand entlang zu marschieren. Eisig war&amp;#8217;s heute in Hamburg. Aber schön. 
  
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 23:23:58 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">807002</guid>        </item>
        <item>
            <title>Von worten umarmt – guten start ins neue jahr 2010</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/hoX5Zv9nJv8/</link>
            <description>Wer ein gutes Buch liest, kennt dieses Gefühl: 

Foto: Überpix
[via Peter Glaser]
Ansonsten wünsche ich meinen Lesern einen guten Start ins Neue Jahr 2010.
  
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            <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:17:12 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">805129</guid>        </item>
        <item>
            <title>Saarbrücken liebt kunst &amp; kultur</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/7Y75n9SWE0Y/</link>
            <description>Heute Vormittag wieder in Saarbrücken gewesen. Die saarländische Landeshauptstadt ist einfach eine großartige Stadt, die selbst bei Regen ihren Reiz nicht verliert. Am Landwehrplatz habe ich diese Aufnahme der Alten Feuerwache gemacht, wo auf die Ballett-Inszenierung Casa Azul von Marguerite Donlon im Saarbrücker Staatstheater hingewiesen wird. 
Dass die Saarbrigger Kunst &amp;#038; Kultur nicht als maniriertes Beiwerk verstehen, sondern die Kultur lieben und leben (was sich übrigens weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus &amp;#8216;rumgesprochen hat), deutet sich auch an der Plakatierung des Max-Ophüls-Festivals an. Das Festival des deutschsprachigen Nachwuchsfilmes, zu dessen Geschichte ich 2004 zum 25-jährigen Bestehen im Auftrag des Kommunalen Filmamtes der Stadt Saarbrücken eine Website recherchiert und erstellt hatte, findet im Januar zum 31. Mal statt.

  
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            <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:43:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">804076</guid>        </item>
        <item>
            <title>Das jahr 2009 in fasz-titelbildern</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Mt3vxehZKBo/</link>
            <description>Direktlink YouTube
Ich bewundere ja jeden Sonntag Frau Apfelmuse1, die mit kreativer Energie die Titelseiten der FASZ in Bachmichels Haus, in meiner saarländischen Heimat in Eppelborn, ablichtet. Passend zur jeweiligen Ausgabe sucht sie in oder um das Haus herum ein passendes Motiv zur fotografischen Inszenierung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 
Nun hat sie für das in diesen Tagen zu Ende gehende Jahr 2009 ein Video erstellt, in dem sie alle Sonntagszeitungen des Jahres noch mal Revue passieren lässt. Die etwas andere Art des Jahresrückblickes…
  Von Frau Apfelmuse war schon mehrfach hier im Blog die Rede.
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            <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:53:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">804077</guid>        </item>
        <item>
            <title>A flock of seagulls</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/lGNpoS8HHl8/</link>
            <description>Immer, wenn ich einen Schwarm Möwen sehe, muss ich an A Flock of Seagulls denken. Nicht, weil ich die englische Sprache stets im Kopf hätte, sondern weil ich die Musik dieser New Wave-Band in den Achtzigern sehr mochte. Und eigentlich noch immer mag. 
Auch gestern habe ich wieder an A Flock of Seagulls gedacht, als ich diese Möwen sah, die sich zwischen U-Bahnhof Stephansplatz und Planten un Blomen um eine Tüte achtlos auf den Boden geworfenes Essen stritten. Mit einem tösenden Geschnatter und Gekreische übrigens. Die Bilder, die ich auf dem Weg vom verschneiten Wandsbek zur Arbeit in die Stabi gemacht habe, gibt&amp;#8217;s auf Posterous. Eines der Lieder, die mir von A Flock of Seagulls besonders gut gefallen, gibt es hier – I Ran (So Far Away):

  
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            <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:33:37 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">802949</guid>        </item>
        <item>
            <title>Vierter advent – this years love</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MJQiljabnFY/</link>
            <description>Foto: pasotraspaso
Dieses stimmige Bild hab ich bei dem spanischen Flickr-Nutzer pasotraspaso gefunden. Das passt doch prima zum heutigen vierten Advent, oder?
Und weil man an so einem Tag wie heute auch daran denkt, dass schon wieder ein Jahr vorbei gegangen ist, noch ein bisschen passende Musik von David Gray. Die gibt auch gleich einen Ausblick auf&amp;#8217;s kommende Jahr, denn da werde ich ihn in Hamburg, am 9.2., in der Großen Freiheit, auf seiner Tour live erleben. Wunderschöner Song: David Gray – This years love:
(...)Weiter auf Vierter Advent &amp;#8211; This Years love (0 words)

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            <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 23:04:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">802951</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zeitreise</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/5c2pRIOAyIc/</link>
            <description>Dies ist der Artikel eines unbekannten Blogwichtels (wie hier angekündigt). Ich bedanke mich sehr über die nette Überraschung und wünsche meinen Lesern eine angenehme Lektüre:
&amp;#8220;Wenn ich all meinen Mut zusammen nehme&amp;#8221;, war hier am 8. Dezember zu lesen, &amp;#8220;scanne ich vielleicht ein Bild von mir ein und lade es hoch, wie ich als 16-Jähriger vor der Absperrung des Brandenburger Tors damals in Ost-Berlin gesessen hatte (auf der obligatorischen Berlin-Klassenfahrt, die so ziemlich jede Schule im Westen in den Achtzigern machte).&amp;#8221;

© RainerSturm  / PIXELIO
Ich musste grinsen, als ich das las. Und wenn ich auch nur den Hauch einer Chance gesehen hätte, ein Berlin-Klassenfahrt-Foto von mir zu finden, hätte ich wohl im nächsten Moment mit dem Suchen angefangen. Aber ich kann mich nicht mal dran erinnern, ob ich jemals welche zu sehen bekommen hab.
Andere Erinnerungen an das große Abenteuer &amp;#8220;Berlin-Klassenfahrt&amp;#8221;, das bei mir Ende der 70er-Jahre stattgefunden haben muss, sind dagegen noch sehr präsent. Vor allem die an die Vorbereitungen: Meinen Eltern war offenbar sehr daran gelegen, mich wieder in heimischen Gefilden in Empfang nehmen zu können, und entsprechend nachdrücklich waren ihre Instruktionen. &amp;#8220;Grins die Vopos an den Grenzübergängen nicht frech an!&amp;#8221;, lautete eine. &amp;#8220;Sag nur was zu ihnen, wenn du gefragt wirst&amp;#8221;, hieß eine andere. Je öfter sie mir das eintrichterten, desto gespannter war ich auf das, was passieren würde. Die Realität sah dann hingegen einigermaßen unspektakulär aus und sowohl die Hin- als auch die Rückreise verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Von den Tagen in Berlin kann man das allerdings nur mit zwei zugedrückten Augen behaupten &amp;#8211; jedenfalls aus der Perspektive der begleitenden Lehrer. Doch die interessierte uns damals nicht.
Heute sind einige, die mit mir die Schulbank drückten, selber Lehrer. ...</description>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:15:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">801306</guid>        </item>
        <item>
            <title>Flickr-gruppe geschichte erleben: berlin 1961-1989</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/b8f4JNhOPTE/</link>
            <description>Find&amp;#8217; ich &amp;#8216;ne klasse Idee: Leute haben auf dem Fotosharing-Portal Flickr eine Gruppe Geschichte erleben: Berlin 1961-1989 mit Berlin-Bildern aus der betreffenden Zeit gebildet. Wer Fotos und/oder Geschichten beizusteuern hat, kann sie in die Gruppe hochladen. Schade, dass sie nicht unter einer Creative Commons-Lizenz zur Verfügung gestellt werden. Aber die Idee (und die bereits vorhandenen Bilder) sind großartig.
Das wächst bestimmt noch. Weitere Infos auch im Flickr-Blog: We are the People!.
Wenn ich all meinen Mut zusammen nehme, scanne ich vielleicht ein Bild von mir ein und lade es hoch, wie ich als 16-Jähriger vor der Absperrung des Brandenburger Tors damals in Ost-Berlin gesessen hatte (auf der obligatorischen Berlin-Klassenfahrt, die so ziemlich jede Schule im Westen in den Achtzigern machte). Und eines kann ich versprechen, dann habt ihr auch wieder was zu lachen. ;)
[via @nicxx]
  
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            <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:21:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">799687</guid>        </item>
        <item>
            <title>Stonehenge-nachbau in der stabi</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/8UtMYNFpsKE/</link>
            <description>Als ich heute morgen auf dem Weg in mein Büro im Altbau der Stabi die Tische im Lichthof sah, die dort schon für den übermorgen startenden Bücherflohmarkt aufgebaut sind, musste ich spontan an die kreisförmig aufgestellten Monolithen in Stonehenge denken (auch weil ich gerade vorgestern eine faszinierende Doku auf Phoenix gesehen hatte, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Stonehenge 3000 Jahre vor Christus überhaupt errichtet werden konnte: Stonehenge – Das ultimative Experiment).
Von der Vergangenheit zurück in die Zukunft: wer sich in Hamburg und Umgebung günstig mit Lesestoff eindecken möchte, dem sei am Mittwoch (9.12.09, 9-19 Uhr) der Bücherflohmarkt in der Stabi Hamburg empfohlen. Alle Infos dazu im Stabi-Blog.
 Wenn ich schon dabei bin, auf Dienste der Stabi hinzuweisen, dann stelle ich auch gleich mal den Twitter-Account der Stabi vor. Wir twittern unter @stabihh und freuen uns über Follower mit Faible fürs Buch- und Bibliothekswesen. Obiges heute Morgen geschossenes Foto des wunderschönen Stabi-Lichthofes habe ich mit nebenstehendem Tweet in die Timeline unserer Follower befördert.
  
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            <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:43:09 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">799688</guid>        </item>
        <item>
            <title>Camera bag &amp; best camera: fotovarianten per filter</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/6fwOEyFqUmI/</link>
            <description>Dass das iPhone nur eine eher als bescheiden zu bezeichnende Kamera eingebaut hat, ist allgemein bekannt. Und doch kann man damit interessante Aufnahmen machen. Noch interessanter werden sie durch die zahlreichen Apps, mit denen man sie etwas aufpeppen kann. Die geniale QuadCamera (meinen Lomo-Ersatz auf iPhone-Basis) und den pfiffigen TiltShift Generator hab ich hier im Blog ja schon vorgestellt. 
Doch letzten Sonntag hab ich meinen Kamera-App-Horizont erweitert. Nach der Partie von St. Pauli gegen Union Berlin hab ich – wie in meinem Spielbericht schon erwähnt – den in Hamburg lebenden Fotografen Stefan Groenveld kennen gelernt und der hat mir zwei weitere höchst interessante iPhone Apps vorgestellt: CameraBag und Best Camera. Erstere hab ich heute mal getestet mit einem Foto, aufgenommen am Wandsbeker Busbahnhof, und die zehn verschiedenen filterbehandelten Varianten auf Posterous in einer Galerie zusammengestellt (besonders gut gefallen mir die Filter Holga und Cinema). 
Die zweite Foto-App, Best Camera, hat Stefan vergangenen Sonntag eingesetzt, um seinen Followern dieses (wenig schmeichelhafte, aber egal) Rätselbild von mir auf Twitter zu präsentieren. Dass Stefan aber auch mit echten Kameras ganz und gar professionell umgehen kann, zeigt er auf seiner Website. Auch mit klasse Fotos der Partie St. Pauli gegen Union Berlin. ;-)
  
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            <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:17:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">797774</guid>        </item>
        <item>
            <title>St. pauli – union berlin: verdienter sieg in netter gesellschaft</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/036WvRAr91k/</link>
            <description>So sieht es übrigens aus, wenn man sich in der Süd unter der Choreo-Fahne befindet. Dieses und andere Fotos, die ich heute live während des genialen 3:0-Sieges gegen Union Berlin geschossen habe, auf Posterous. Mein angekündigter Test, einen Posterous-Artikel von unterwegs anzulegen und nach und nach die Bilder dorthin hochzuladen (woraus automatisch eine Galerie erstellt wird), hat übrigens prima geklappt. 
Die Fotos sind natürlich von größtenteils unterirdischer Qualität, aber vermitteln trotzdem immer etwas von der Stimmung. Und die war heute wieder großartig. Nicht zuletzt aufgrund der netten Gesellschaft unserer Truppe in der Süd (heute mit Verstärkung durch @Jekys Muddi, von der ich ab sofort ein Fan bin), aber auch durch eine hervorragende erste Hälfte mit guten Leistungen auf Seiten von braun-weiß. Vor allem von Ebbers, Kalla und meinem Lieblingsspieler Max Kruse, der wieder lief, pausenlos Druck machte und Pässe schlug, dass es nur so eine Freude war, ihm dabei zuzuschauen. Union Berlin war überraschend schwach, sehr schwach sogar. Nicht existente Abwehr und abwesender Sturm sorgten dafür, dass heute am Millerntor wieder die Null (beim Gegner) stand. Hoch verdienter 3:0 Sieg der Rasselbande.
Gefeiert wurde danach noch traditionell in der Scheune. Mit Trostbier für Union-Fans, nettem Plausch über dies und das und fehlenden L&amp;#8217;s auf Elbblick&amp;#8217;schen Tastaturen und dem Besuch eines netten Fotografen. Runde Sache das. Jetzt wird aber noch ein bisschen gearbeitet.
  
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            <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:21:10 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">795930</guid>        </item>
        <item>
            <title>Posterous-seite jetzt auch im blog verlinkt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/-WSBaKi56_g/</link>
            <description>Eine kleine Neuigkeit hier im Blog, da ich seit 14 Tagen mit wachsender Begeisterung auch Posterous verwende und nach meinem Test wirklich sehr angetan von diesem Dienst bin, habe ich mich entschlossen, das Menü oben im Blog neben der Startseite und dem Twitter-Link auch um einen Link auf meine Posterous-Seite zu erweitern.
 Den Dienst Posterous habe ich ja neulich hier im Blog bereits vorgestellt und um Euer Feedback gebeten, das in Form von zahlreichen E-Mails und Kommentaren bei mir einging. Danke nochmal dafür. 
Seit ich Posterous nutze, bekomme ich erst mit, wie viele das auch schon für sich als Zwischenstufe zwischen Blog und Twitter entdeckt haben. Es gibt eben vieles, was man nicht nur mal eben schnell auf Twitter verlinken möchte, was aber andererseits nicht bedeutend genug ist, um in einem eigenen Blogartikel verarbeitet zu werden. Vor allem das Posten von Fotos von unterwegs wird durch Posterous enorm erleichtert (ich nutze dazu die passende iPhone App, das geht aber auch mit jedem internetfähigen Mobiltelefon). Wer den Dienst selbst nicht nutzt, aber gerne wissen möchte, wenn ich dort etwas Neues hochlade, kann wahlweise ab und zu beim Blogbesuch auf obigen neuen Link klicken (so wie es viele bei meinem Twitter-Account machen, wie mir immer wieder berichtet wird) oder er kann auch gerne meinen Posterous-Feed abonnieren. Wer bei mir auf Twitter mitliest, braucht das nicht. Meine Posterous-Artikel werden dort automatisch avisiert. ;)
  
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            <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:12:43 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">795932</guid>        </item>
        <item>
            <title>Twittertreffen im café kostbar</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/HJAgmFkmYyo/</link>
            <description>Hier im Blog ist es gerade etwas ruhiger, weil ich auf meinem morgen endenden Saarlandbesuch von Termin zu Termin unterwegs bin und dabei kaum zum Bloggen komme. Natürlich berichte ich von unterwegs wie immer auf Twitter (etwa vom Besuch im Saarbrücker Ludwigsparkstadion) und seit neustem auch auf Posterous. Als kleines &amp;#8220;Lebenszeichen&amp;#8221; im Blog ein Foto unseres gestrigen sehr interessanten und geselligen Twittertreffens im Café Kostbar (Teilnehmer verlinkt auf Flickr). Es gibt auch eine entsprechende Aufnahme bei Frau Apfelmuse.
  
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            <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:42:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">794426</guid>        </item>
        <item>
            <title>Auf heimaturlaub an der saar</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JvRQMG6NFzI/</link>
            <description>Nur zur Info, für die, die meinen Twitteraccount nicht verfolgen: ich bin gerade für &amp;#8216;ne Woche im Saarland. Und wenn ich ins Netz gehe, passiert das meist an diesem gemütlichen Plätzchen bei Freunden in Saarbrücken. Dort hat man dann, wie zum Beispiel heute Morgen, so einen wunderschönen Ausblick auf Saarbrücken:

  
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            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:57:15 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">794427</guid>        </item>
        <item>
            <title>25 jahre lomografie – joachim trapp auf dw tv</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/c9LHRiDbc3E/</link>
            <description>Manchmal werde ich ja ob der allseits bekannten Vorliebe für meine orangefarbenen Geox (siehe auch die laufend geposteten Twitpics) gefragt, ob ich schon immer auf Sportschuhwerk in Orange gestanden hätte. Obige Lomografie aus dem Jahre 2002 (aufgenommen in einem Café in Paris) zeigt, dass es durchaus auch rote Vorläufer gab. Gekauft während eines Aufenthaltes in San Sebastián. Lomografiert auf der Rückreise vom Filmfestival von meinem lieben Freund Joachim Trapp (ehe ihr fragt: nein, wir sind nicht verwandt, wir sind nur gut befreundet). 
Und eben dieser Freund Joachim, in seiner Funktion als ehemaliger Lomographischer Botschafter (2001-2005) in Berlin und anerkannter Lomografie-Experte, wurde neulich auf der Deutschen Welle anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der kleinen Lomos in diesem Bericht vorgestellt, in dem er sehr schön die Faszination der Lomografie erklärt:
  Direktlink YouTube
  
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            <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:52:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">792522</guid>        </item>
        <item>
            <title>Doppelte erkenntnis durch scobleizer: was posterous richtig macht</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Lq3kTVRnToo/</link>
            <description>Robert Scoble ist ja ein umtriebiges Kerlchen. Mit seinem aktuellen Posting The worst things startups do hat er mich gleich doppelt beeindruckt: 
Erstmal dadurch, dass er die sympathischen Leute von Posterous (das ist so ein Ding zwischen Twitter und Blog) vorstellt, und zwar in diesem Video …
 
… verbunden mit der Auflistung einiger wichtiger Punkte anhand derer er herausstellt, was Startups alles falsch machen können, und was die Jungs von Posterous alles richtig gemacht haben: The worst things startups do.
Zweitens hat Robert Scoble mich indirekt beeindruckt, weil ich bisher nicht so viel von Posterous hielt und mich aufgrund seines Artikels – zum Glück ! – mal näher mit dem Dienst beschäftigt habe. Ich hatte bisher ähnliche Zweifel wie Thomas Pleil (Posterous: Noch ein Schritt ins Live Web), warum man denn noch so einen Dienst wie Posterous bräuchte und finde das nun doch ganz interessant. 
 Habe mir jetzt mal testweise einen Posterous-Account angelegt, und überlege noch, wie ich den nutzen werde. Was mir zum Beispiel gut gefällt: man kann ein Flickr-Album nur durch Reinkopieren des Album-Links direkt in &amp;#8216;ne Diashow umwandeln. Mit der Posterous iPhone-App kann man Bilder von unterwegs live posten. Daraus ergeben sich sehr granulare Möglichkeiten der Live-Berichterstattung von unterwegs, ohne sein Blog (und damit seine Leserschaft) zu überfordern. Ich könnte zum Beispiel ein St.Pauli-Posterous aufmachen und live-Bilder aus dem Stadion hochladen. Frau @Apfelmuse könnte ihre tollen sonntäglichen FASZ-Fotos in ein Posterous-Blog gießen [Update 0:00 Uhr: was sie bereits getan hat], Frau @Frauenfuss ihre sensationellen #immf-Porträts ect. pp 
Der Möglichkeiten gibt es viele. Wer von Euch nutzt denn Posterous und wozu, wenn man fragen darf?
  
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            <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:03:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">792523</guid>        </item>
        <item>
            <title>20 jahre mauerfall: 1989 – 2009 in unseren köpfen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/xkJevB0mvKo/</link>
            <description>Morgen jährt sich der Mauerfall zum 20. Mal. Die New York Times hat dazu in ihrer Online-Ausgabe einen wunderbaren Artikel veröffentlicht, in dem man übereinandergelegte Fotos von 1989 und 2009 mit einem Schieberegler vergleichen kann. Den mittigen Schieber nach links geschubst, zeigt das 20 Jahre alte Motiv in schwarz-weiß und den Schieber nach rechts, befördert den gleichen Ort ins bunte Licht der Jetztzeit: The Berlin Wall: 20 Years Later
A Division Through Time.
Wohl niemand wird vergessen haben, wie er vom Fall der Mauer erfuhr.
Auch in unseren Köpfen bewegen sich in diesen Tagen die Schieber auf dem Zeitstrahl nach links und wir erinnern uns, wie wir den Fall der Mauer erfahren bzw. erlebt haben. Wohl niemand, der in diesen Tagen schon zumindest im schulfähigen Alter war, wird vergessen haben, wie er vom Fall der Mauer erfuhr. Wie viele von Euch wissen, habe ich ja die gesamte Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands in Mexiko erlebt. Ich war 1989 – 1990 ein Jahr lang zum Auslandsstudium in Chihuahua, weit ab vom Geschehen in Europa, in dieser Mitten in der von Gebirge und Wüste umgebenen Millionenstadt im Norden des Landes. Für die Digital Natives unter Euch: ohne Internetanschluss! Als ich im August 1989 zu diesem Abenteuer aufbrach, waren die letzten Bilder, die ich von der DDR sah, die Vorbereitungen zur 40-Jahr-Feier. Kleine Kinder wurden fahnenschwingend für Paraden gedrillt. 
Und bei kleinen Kindern komm&amp;#8217; ich dann zu meinem besonderen Mauerfall-Erlebnis auf der anderen Seite des großen Teiches. Doch erstmal zu den großen Kindern, den Studierenden der Uni Chihuahua und sonstigen an der deutschen Sprache interessierten Mexikanern, denen ich in Chihuahua einen Deutschkurs gegeben hatte. Das sah dann damals so aus:

(Klick aufs linke Foto zeigt, besonders in Großansicht, was ich meinen Eleven damals an die Tafel gekrakelt hatte. Wir nahmen wohl gerade die Nationalitäten durch.;-)
(... ...</description>
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:07:45 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">790715</guid>        </item>
        <item>
            <title>100 sekunden. 1 geschichte. 1 foto. andreas herzau berichtet onscreen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Z99Nr6tVDt0/</link>
            <description>Just a Moment please! 
Gute Idee: in 100 Sekunden wird der Kontext eines Bildes, oder die Motivation, warum gerade jenes Foto dem Fotografen wichtig erscheint, in einem kurzen Video vorgestellt. Der Fotograf ist der Hamburger Andreas Herzau, das Projekt heißt ONscreen, realisiert in Zusammenarbeit mit Lukas Thiele. 
Zwei Folgen sind schon online: # 01 Nazis don&amp;#8217;t kiss, über einen küssenden Neonazi (sehr seltsames Foto; auch wenn der Fotograf betont, damit gegen Klischees vorzugehen, empfinde ich es mehr als verstörend, Neonazis in romantischer Situation zu sehen) und # 02 Between Neighbours, ein gelungenes Foto zum Thema Nachbarschaft. 
Weitere Folgen können über iTunes oder via RSS abonniert werden. Spannende Idee, mit der ich meinen Feedreader gleich gefüttert habe, damit er mir die nächsten 100 Sekunden anzeigt, wenn es wieder heißt:
Just a Moment please!
  
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            <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:08:51 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">790717</guid>        </item>
        <item>
            <title>Orangefarbene geschenke von songtosiren</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/JX7ESLUa9yw/</link>
            <description>Songtosiren fragte kürzlich in ihrem Blog: &amp;laquo;Was wächst denn da?&amp;raquo;. Und zeigte ein Bild, das den Anfang eines Häkelwerkes darstellte. Ich spielte Hund-Katze-Maus und trug alles mögliche als Antwort ein, was man mit zwei einer Häkelnadeln zaubern kann. Natürlich war auch des Rätsels Lösung darunter: Topflappen. Sogar als Zwillinge. So weit so gut. Alles nur ein kleiner Spaß eben. 
Doch heute Abend komme ich nach einem langen Tag in der Stabi und dem anschließenden NDR-Netzwelten-Vortrag zu Google nach hause und finde ein kleines Päckchen im Wandsbeker Briefkasten. Darin befindlich oben abgebildete Topflappen in meiner so geliebten Farbe Orange. Ich war ja so was von gerührt. Handgefertigte Geschenke von einer Blog-Kollegin. Danke, Songtosiren! Sie haben mir eine außerordentlich große Freude gemacht. Die beiden orangefarbenen Hitzeschutzutensilien werden einen Ehrenplatz in meiner Küche bekommen. 

Ich kann Euch nur empfehlen: nix wie hin in das wunderschöne Blog von Songtosiren. Dort könnt ihr die Teile nämlich in der Lieblingsfarbe der Bloghausherrin bestaunen.
  
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            <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:49:59 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">788911</guid>        </item>
        <item>
            <title>Sarajevo: arbeits- und erlebnisbericht aus einer faszinierenden stadt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/fWutW0DlVAg/</link>
            <description>Vor einer Woche bin ich von meiner kurzen Dienstreise aus Sarajevo zurückgekommen. Wie ich hier versprochen hatte, soll es noch einen weiteren Artikel dazu geben. Hier ist er:
Das Goethe Institut Sarajevo, das mich zum Vortrag auf die dortige BAM Konferenz einlud, hat wirklich einen großartigen Job gemacht. Namentlich nennen möchte ich hier Amira Zvizdi&amp;#x0107; und Dragana Lasica, die meinen Aufenthalt nicht nur bestens vorbereitet, sondern auch vor Ort ganz großartig organisiert hatten. Nach Ankunft und Begrüßung im Goethe Institut am Freitag-Nachmittag wurde ich von einer Touristenführerin, der sympathischen und sehr gut deutsch sprechenden Bellma, durch die Altstadt von Sarajevo geführt. Was mich an dieser individuellen Führung so begeistert hatte, war die Kombination aus faktenreicher und doch sehr persönlicher Vorstellung der bosnischen Hauptstadt, die manche ob des Aufeinandertreffens der verschiedenen Religionen das Jerusalem Europas nennen. Bellma hat hier nicht nur Zahlen und Fakten aufgezählt, sondern hat mir sehr gut nachvollziehbar – auf meine vorsichtigen Fragen hin, auch aus ihrer privaten Sicht der Dinge – erklärt, wie es ist, in einer Stadt zu leben, die im vergangenen Jahrzehnt unter einem grausamen Krieg gelitten hatte. Die Spuren des Krieges sind natürlich noch zu sehen in der Stadt, auch wenn sehr rasch vieles renoviert wurde.
Aufs Äußerste bewegt war ich, als ich die Bosnische Nationalbibliothek (siehe Foto oben) gesehen hatte, die im Krieg von den Serben mit Phosphorbomben beschossen wurde (weil ganz bewusst die Kulturschätze der Bosnier zerstört werden sollten). Sehr bewegend, was mir Bellma hierzu berichtet hatte: dass die Leute in die brennende Bibliothek rannten und halfen, so gut sie eben konnten, Bücher vor dem Verbrennen zu retten. ...</description>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:25:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">787119</guid>        </item>
        <item>
            <title>Fc st. pauli. das buch. der verein und sein viertel</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Gut0MRpXe-w/</link>
            <description>Hinter diesem Buch steckt ein kluger Kopf. Aux livres! Das Jubiläumsbuch ist da.
Heute ist endlich mein St. Pauli-Buch angekommen. Und es ist wie erwartet ganz und gar großartig. Es geht auf den 416 liebevoll bedruckten Seiten nicht nur um den wunderbaren Verein am Millerntor, sondern um das ganze Viertel St. Pauli als solches. Eine kluge Frau hat einmal gesagt, dass dieses Buch nicht nur für St. Pauli-Fans und auch nicht nur für Menschen aus Hamburg interessant ist. Sie hat vollkommen recht. Und sie hat auch zwei schöne Blogartikel über dieses Buch geschrieben: hier und da, deren Lektüre ich Euch ans Herz legen möchte.
Ich reiche noch ein paar Bilder nach und die aktuelle Info, dass man dieses Werk morgen am Millerntor im Clubheim, Ballsaal und Karten-Center kaufen kann (siehe @fcstpauli), oder &amp;#8211; für alle die keine Karte für das ausverkaufte Spiel bekommen haben, oder die außerhalb von Hamburg leben: Man kann &amp;laquo;FC ST. PAULI. DAS BUCH. Der Verein und sein Viertel&amp;raquo; bei Amazon bestellen. In letzterem Fall möchte ich alle bitten, dies über den Link unten auf dieser Seite zu tun, weil Ihr dadurch auch das Projekt Fanräume unterstützt.
Hier die Bilder:(...)Weiter auf FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel (0 words)

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            <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:00:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">785369</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zurück aus sarajevo</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/OxB4SZ94-pE/</link>
            <description>Bin heute Abend wieder wohl behalten aus Sarajevo zurückgekommen. Hat alles bestens geklappt. Sowohl die Reise, als auch mein Vortrag auf der BAM-Konferenz. Bin schwer beeindruckt von diesem Kurz-Trip, habe in kürzester Zeit unheimlich viele neue Eindrücke gewonnen und muss das alles erst noch verarbeiten. Mehr dazu demnächst hier im Blog.
Obiges Foto zeigt eine besonders farbenprächtig bemalte Moschee in den bosnischen Bergen, in der kleinen Stadt Travnik, aus welcher der Literaturnobelpreisträger Ivo Andri&amp;#x0107; stammt.
  
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:39:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">783525</guid>        </item>
        <item>
            <title>Elkes welt ist zur zeit australien</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/41BJul4Aacw/</link>
            <description>Die treuen Leser meines Blogs kennen Elke. Manche vom persönlichen Zusammentreffen (wie zum Beispiel Herr R|ob, als wir neulich gemeinsam Loriot besuchten), die meisten aber, weil Elke eine treue Kommentatorin auf Text &amp;#038; Blog ist. Seit ein paar Wochen (und noch für ein paar Wochen) reist sie durch Australien. Vordergründig macht sie das alleine, aber natürlich ist sie in einem doppelten Sinn nicht alleine, denn sie hat… 
1. ihre Familie, viele Freunde und Bekannte mitgenommen und lässt sie durch ihre wunderbaren täglichen Reiseberichte und Fotos an der außergewöhnlichen Tour durch Down Under partizipieren. Und natürlich trifft sie…(...)Weiter auf Elkes Welt ist zur Zeit Australien (219 words)

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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:03:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">781895</guid>        </item>
        <item>
            <title>Was haben diese frauen gemeinsam?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/uBsyCXE2aK0/</link>
            <description>Auflösung hier (dort auch über die Wikipedia-Links auf die Frauen Quellenangaben für die Fotos).
  
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:46:13 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">781109</guid>        </item>
        <item>
            <title>Zurück aus san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/BIgArd_iwJ0/</link>
            <description>Rolf (li.) &amp;#038; Markus (re.) gegen Ende des Festivals.
Bin gestern Abend aus San Sebastián zurückgekommen. Die Augen erholen sich zur Zeit noch von der Fixierung aufs Leinwandformat. Meine Fotos vom Festival gibt&amp;#8217;s auf Flickr (ich habe das Album eben mit den neusten Aufnahmen aktualisiert). Habe sechs Filme pro Tag gesehen, insgesamt 53 Filme. Bis auf zwei auch den kompletten Wettbewerb. Ausgerechnet den Chinesen, «City of Life and Death» des Regisseurs Lu Chuan, der (offensichtlich verdient, was man so hörte) gewonnen hat, habe ich nicht gesehen. Alle Preisträger auf der Festivalwebsite. Demnächst auch noch ein Artikel hier im Blog zum Festival und zu den Filmen, die mir besonders aufgefallen sind.
  
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            <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:07:39 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Bilder aus san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ss8u9SkPXu8/</link>
            <description>Nochmal ein kurzer Fotogruss aus San Sebastián. Mittlerweile habe ich 42 Filme gesehen, die Augen sind wieder Mal auf das übliche Leinwandformat eingestellt und Donostia ist immer noch eine wunderbare Festivalstadt. Wer mehr Bilder sehen möchte, kann einen Blick in mein Flickr-Album werfen. Mehr zu den Fotos und zum Festival dann von zuhause aus. Am Sonntag geht&amp;#8217;s über Bilbao und Düsseldorf zurück nach Hamburg, wo ich um 19:15 Uhr landen werde.
Ach ja, und ehe ich&amp;#8217;s vergesse: &amp;laquo;Zorionak, Joachim!&amp;raquo;, der heute Geburtstag hat und der jahrelang seinen Ehrentag mit uns in Donostia gefeiert hat. Möge er in Berlin auch einen schönen Geburtstag verbringen. Wir feieren selbigen im Casco Viejo (in der Altstadt), standesgemäss in unserer Lieblingskneipe der Bar Narrika.
  
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            <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:24:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">776550</guid>        </item>
        <item>
            <title>Regen und sonne in san sebastián</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Wjvsyse2_FQ/</link>
            <description>Ein kurzes Lebenszeichen aus dem Festivaltrubel aus San Sebastián. Regen und Sonne wechseln sich hier ab, mit einem leichten Vorteil für den Regen. Das Wetter könnte besser sein, aber so bleibt wenigstens der Fokus auf den Filmen. Einige gute Werke hab ich schon gesehen. Dieses triste Foto (auf Klick in gross) auf der Brücke zum Kursaal hab ich heute morgen geschossen. In den nächsten Tagen melde ich mich nochmal, mit hoffentlich mehr Sonne in den Bildern.
  
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:31:43 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">775462</guid>        </item>
        <item>
            <title>Wandsbek soll (noch) schöner werden: neue treppe</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/KLk0I1Rkp00/</link>
            <description>Die Treppe zum Eingang meiner Wohnung in Wandsbek wird gerade neu gemacht. Mein Vermieter hat beschlossen, dass die alten Stufen nicht mehr schön waren (womit er gar nicht so unrecht hat). Heute und morgen bedeutet das für mich, dass ich das Haus nur mit einem Sprung verlassen kann. Der Sprung raus wird sicher leicht, auf den Sprung rein, mit stufenübergreifendem Aufschließen der Tür – ohne Betreten der Treppe – bin ich schon gespannt. ;)
  
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            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:54:46 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">772753</guid>        </item>
        <item>
            <title>Impressionen aus berlin (kurz vor 24h berlin)</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/GdaE8X80q0s/</link>
            <description>Hier im Blog ist es gerade stiller als sonst, weil ich zur Zeit in Berlin bin. Habe für die Initiative Fortbildung einen 2-tägigen Weblog-Workshop (PDF) für Bibliothekarinnen und Bibliothekare gegeben. Statt langem Text nur eine kurze Animation mit ein paar Fotos, die ich heute in Potsdam und Berlin aufgenommen habe.

In wenigen Stunden startet übrigens das Projekt 24 Stunden Berlin (Info arte):
  Direktlink YouTube
Morgen früh (Samstag) ab 6:00 Uhr auf arte &amp;#038; RBB. Unbedingt reinschauen!
  
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            <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 23:41:03 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">771104</guid>        </item>
        <item>
            <title>Lichtarbeit mit leuchtenden lampen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/hDg0wgbgnfo/</link>
            <description>Picasso hat ja schon gerne mit Licht &amp;#8220;gemalt&amp;#8221;, seine lichtbewegten Bilder aus dem Jahr 1949 sind zum Beispiel in der Life-Galerie Picasso: Drawing With Light zu bewundern. Wenn wir sechzig Jahre später zu diesen wild geschwungenen Leuchtkunstwerken noch Farben geben und den Kontrast von Licht und Raum auf unsere Augen wirken lassen, haben wir es mit den atemberaubenden Kompositionen der beiden Bremer Lichtkunstfotografen JanLeonardo Wöllert und Jörg Miedza zu tun. Die beiden nennen ihre Lichtarbeit LAPP. Doch was ist LAPP?
Übersetzt heißt Light Art Performance Photography (Abkürzung: LAPP) so viel wie Lichtkunst- Aufführungsfotografie. Diese Technik entwickelte sich aus dem Malen mit Licht. Ins Deutsche übersetzt heißt Performance so viel wie Aufführung und Darstellung. Ähnlich wie bei einem Tanz müssen die Schritte und Bewegungen für ein LAPP Foto genau geplant und umgesetzt werden.

Also nix Photoshop. Sondern Lampenschwingen, und zwar Outdoor. Klicken und staunen. Und bei Interesse weiter informieren. Flickr-Freunde werden hier fündig.
[via ALT1040]
  
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:28:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">771105</guid>        </item>
        <item>
            <title>Lichtarbeit mit leuchtenden lampen</title>
            <link>http://textundblog.de/?p=3142</link>
            <description>Picasso hat ja schon gerne mit Licht &amp;#8220;gemalt&amp;#8221;, seine lichtbewegten Bilder aus dem Jahr 1949 sind zum Beispiel in der Life-Galerie Picasso: Drawing With Light zu bewundern. Wenn wir sechzig Jahre später zu diesen wild geschwungenen Leuchtkunstwerken noch Farben geben und den Kontrast von Licht und Raum auf unsere Augen wirken lassen, haben wir es mit den atemberaubenden Kompositionen der beiden Bremer Lichtkunstfotografen JanLeonardo Wöllert und Jörg Miedza zu tun. Die beiden nennen ihre Lichtarbeit LAPP. Doch was ist LAPP?
Übersetzt heißt Light Art Performance Photography (Abkürzung: LAPP) so viel wie Lichtkunst- Aufführungsfotografie. Diese Technik entwickelte sich aus dem Malen mit Licht. Ins Deutsche übersetzt heißt Performance so viel wie Aufführung und Darstellung. Ähnlich wie bei einem Tanz müssen die Schritte und Bewegungen für ein LAPP Foto genau geplant und umgesetzt werden.

Also nix Photoshop. Sondern Lampenschwingen, und zwar Outdoor. Klicken und staunen. Und bei Interesse weiter informieren. Flickr-Freunde werden hier fündig.
[via ALT1040]
  
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:28:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">770401</guid>        </item>
        <item>
            <title>«the longest way» – landschaft und gesicht verändern sich</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yxMSng0ftdg/</link>
            <description>Unglaublich: da marschiert einer ein Jahr lang zu Fuß 4646 km durch China, von Peking im Osten bis Ürümqi im Westen des Landes. Geplant war zunächst bis zurück nach Deutschland zu wandern. Dieses Ziel hat der 27-jährige Student der Sinologie aufgegeben. Warum das bis dahin Erwanderte, Erfahrene und Bebilderte trotzdem höchst beeindruckend ist, wird beim Betrachten dieses aufwendig produzierten Zeitraffer-Videos klar, in dem sich nicht nur die Landschaft im Hintergrund sondern auch das Gesicht des Selbstporträtierten verändert. &amp;laquo;Was it really me?&amp;raquo;, fragt er sich und uns. Unbedingt anschauen, am besten natürlich im Vollbildmodus:


The Longest Way 1.0 &amp;#8211; one year walk/beard grow time lapse from Christoph Rehage on Vimeo.

Da sein Blog thelongestway.com zur Zeit nicht erreichbar ist, hier ein paar weiterführende Links mit Informationen zum Projekt von Christoph Rehage:

Vimeo-Seite von Christoph Rehage
Fotos aus fotocommunity.de
Fotos auf panoramio.com
WDR2 &amp;#8211; Zwei am Sonntag: Der längste Weg (2 Radiobeiträge)
Stern: Von China nach Deutschland &amp;#8211; zu Fuß (Interview 07/2008 bei 3000 km)

[via esse est percipi]
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:59:09 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">765132</guid>        </item>
        <item>
            <title>Mein freund, die grühlingseiche, ist tot…</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ReaabOsJluQ/</link>
            <description>…sie starb im frühen Morgenrot.
 Als ich bei meinem letzten Besuch im Saarland an Weihnachten diese Aufnahme der über 300 Jahre alten Eiche in Altenwald und Friedrichsthal gemacht hatte, konnte ich nicht ahnen, dass es das letzte Foto sein wird, das ich von diesem Baum gemacht habe, der gegenüber meinem Elternhaus stand, und unter dem ich schon als Kind gespielt hatte. Heute wurde sie gefällt, die gute alte Grühlingseiche. Angeblich nicht mehr zu retten (Bericht SR). Traurig das, sehr traurig.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:38:33 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">763478</guid>        </item>
        <item>
            <title>Moin, moin saar-spektakel!</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/UBDZ2Ks2oK8/</link>
            <description>Als ich Anfang Mai mit meiner Schwester, meinem Bruder und meiner Schwägerin gleich dreifach prominenten Besuch aus dem Saarland hatte, sind wir im Rummel des Hamburger Hafengeburtstages (wo ich sicher so schnell nicht nochmal hingehen werde) am Infostand an den Landungsbrücken auf dieses pfiffige Werbeangebot des Saarland-Touristik-Verbandes gestoßen: &amp;laquo;Wochenendtrip zum Saar-Spektakel 2009&amp;raquo;. 

Gerade eben wurde ich von @andi1984 auf Twitter daran erinnert, dass es ja heute soweit ist im Saarland. Viel Spaß allen Teilnehmern des Saarspektakels in Saarbrücken. Es grüßt von Herzen Euer Saarländer im Exil, am Hafengeburtstag von seinem Bruder übrigens als Seebär beim Twittern abgelichtet.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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Post tags: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:18:59 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">762789</guid>        </item>
        <item>
            <title>Geox un blomen – summer in the city</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MduYJkcDB_M/</link>
            <description>Heute war wieder mal (und ist es noch) ein wunderschöner Sommertag in Hamburg. Auf dem Rückweg von der Stabi hab ich einen kurzen Stopp in Planten un Blomen eingelegt. Die Farbenpracht der im Park erstrahlenden Blüten mit meinen wunderbaren Geox, die ich nun schon seit über einem Jahr mein eigen nenne, in Feng-Shui-artige Übereinkunft gebracht und dies mit der Quad-Camera-App in Lomo-Manier auf&amp;#8217;m iPhone festgehalten:
Geox un Blomen &amp;#8211; Summer in the City.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:39:45 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">761894</guid>        </item>
        <item>
            <title>The lying down game</title>
            <link>http://www.javierleiva.info/the-lying-down-game</link>
            <description>The lying down game es una chorrada mayúscula que consiste en hacerse una foto boca abajo. Así, simplemente. Lo vi en Hombrelobo y me fascinó: en estos momentos hay unas diez mil fotos de gente boca abajo en el grupo que tienen en Facebook. Y no sirve para nada, ¡es fantástico!
Esta es mi contribución:

&amp;#8211;Este contenido ha sido publicado en el blog de Javier Leiva Aguilera. Javier es formador y consultor en TIC en la empresa Catorze.com, de la que es propietario.
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Technorati Tags: chorradas, curiosidades, diversión, foto, lying down (Source: Catorze.blog)</description>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:47:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">760492</guid>        </item>
        <item>
            <title>Dormabell – schöner schlafen in wandsbek</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/t1naKEbOc00/</link>
            <description>Gestern Morgen beim Brötchenholen im wunderschönen Wandsbek hab ich dieses Foto aufgenommen und von unterwegs dazu getwittert getwittert:
Die Deko bei Betten Schwen in Wandsbek ist auch immer ganz großes Schaufenster-Kino: #schaf
Und nun hab ich mir das Foto beim Betrachten der Bilder vom Wochenende nochmal näher angeschaut. Also ich finde ja, die Bettwäschen-Beschreibung hat auch was: Dormabell &amp;#8211; Steppbett «active-solo». Erkundigt man sich auf der Website des Herstellers, darf man sich über das toll dekorierte Schaufenster und die pfiffig beschriebene Ware in der Auslage hinaus, auch herzlich an folgender Produktbeschreibung erfreuen:
Die superleichte Sommerdecke erzeugt einen spürbaren &amp;#8220;Kühleffekt&amp;#8221;. Dafür sorgt die neu entwickelte Füllung aus Funktionsfaser-Vlies. Die enthaltenen Micro-Kapseln nehmen Körperwärme sowie Feuchtigkeit auf und wirken ideal temperaturausgleichend.
Ach, Dormabell. Schöner schlafen. In Wandsbek. Wie wunderbar. Wem&amp;#8217;s in der eigenen Bettwäsche momentan des nachts zu warm ist, der komme nach Wandsbek und kaufe sich die superleichte Sommerdecke «active-solo».
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:13:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">759357</guid>        </item>
        <item>
            <title>Geox geogetagged</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yLz2wl4jTIk/</link>
            <description>Es gab ja schon länger kein Geox-Foto mehr hier im Blog (im Gegensatz zu meinem Twitter-Account, wo ich regelmäßig geoxtwitpicke). Heute Abend, als die Sonne schon etwas tiefer stand, habe ich auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, am Rande von Planten un Blomen dieses Schattenfoto geschossen. Bei Mobypicture, dem Dienst über den ich das Bild vom iPhone sowohl auf Twitter, auf Facebook als auch auf Flickr hochgeladen habe, sieht man sogar im rechts daneben eingebundenen Googlemaps-Kartenausschnitt dank Georeferenzierung ganz genau die Stelle, an der ich das Foto aufgenommen hatte. Geox, geogetagged sozusagen.
&amp;nbsp; 
© Markus Trapp for Text &amp;amp; Blog, 2009. |
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            <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:29:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">756830</guid>        </item>
        <item>
            <title>Die pandas im hatari</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/MT3AFlE3GkY/</link>
            <description>Mit liebem Besuch aus Berlin und Graz auf der Schanze zu Mittag gegessen.
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            <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:18:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">752252</guid>        </item>
        <item>
            <title>Regenbogen in planten un blomen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/LDtwhkI22t8/</link>
            <description>Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit aufgenommen. Ein Regenbogen in der Wassersprenkelanlage in Planten un Blomen. Hab ich so auch noch nicht gesehen.
&amp;nbsp; 
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            <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:21:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">751346</guid>        </item>
        <item>
            <title>Drei einzelbilder</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/FudzVR_tcqw/</link>
            <description>Es gibt Dinge, die kann (und darf) man nicht beschreiben, sondern die muss man einfach sehen. Three Frames ist so ein Ding. Einfach anklicken und staunen. Und stöbern. Wunderbare Idee.
[via filmtagebuch]

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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 23:34:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">748451</guid>        </item>
        <item>
            <title>Unruhen im iran auf twitter verfolgen: #iranelection</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/ftmgZ-zLEhY/</link>
            <description>Wer die Meldungen auf Twitter zu den beunruhigenden Vorkommnissen im Iran verfolgen will, kann das mit einer Abfrage nach #iranelection:

Einen guten Überblick auf welchen Social-Media-Plattformen neben Twitter (YouTube, Flickr, Blogs) die Vorkommnisse im Iran dokumentiert werden, gibt der Mashable-Artikel: HOW TO: Track Iran Election with Twitter and Social Media.
Über Twitter habe ich zum Beispiel die äußerst beeindruckende Fotozusammenstellung &amp;laquo;Irans&amp;#8217;s Disputed Election&amp;raquo; von Boston.com entdeckt. Die großformatigen Fotos zeigen, welche Menschenmassen im Iran auf den Straßen sind und mit welcher Brutalität die iranischen Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten vorgehen, unter die sich heute auch der Oppositionsführer Mussawi gemischt hat:

Wer keine blutigen Bilder sehen möchte, kann die Zusammenstellung trotzdem anschauen, die drei letzten Fotos der &amp;laquo;Irans&amp;#8217;s Disputed Election&amp;raquo;-Serie werden erst auf Klick freigeschaltet. Beim Anblick des letzten Bildes sind mir gerade vor Wut und Trauer die Tränen gekommen.
Update 01:20 Uhr: Obama hat die richtigen Worte getroffen, indem er kein Öl ins Feuer gießt, aber deutlich zu verstehen gibt, dass die Welt ihre Augen nach Iran richtet [via Huffington Post, dort auch in Transkription seiner sorgsam gewählten Worte]:
It is up to Iranians to make decisions about who Iran&amp;#8217;s leaders will be. We respect Iranian sovereignty […] I am deeply troubled by the violence I have seen on television.
  Direktlink YouTube (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:50:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">746636</guid>        </item>
        <item>
            <title>Rainald grebe: hongkongkonzert &amp; sachsen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/3E4lwHojfJQ/</link>
            <description>Direktlink YouTube
Wer Brandenburg-Lieder singt, der kann auch Sachsen besingen. Hier zu sehen bei Rainald Grebes Auftritt neulich bei Kurt Kroemer. Ich hatte am Freitag  in Hamburg das große Vergnügen Grebe zum ersten Mal live zu sehen, im Polittbüro, zusammen mit @robotronle, der mir eine Karte organisiert hat und dem ich dafür sehr, sehr dankbar bin (denn wie Ihr Euch vielleicht noch erinnert, war das Konzert ja ausverkauft). Das Hongkongkonzert ist ein pointenreiches, von Grebe großartig präsentiertes Programm, bei dem man sich gut unterhalten fühlt und stets die kritische Distanz spürt, die der Kabarettist zu seinem Tun pflegt (etwa beim Gesicht-Verziehen beim bemühten Reim &amp;laquo;Relaxen &amp;#8211; Sachsen&amp;raquo;). Die Fotos, die ich gemacht habe, sind kaum vorzeigbar, das iPhone ist für so etwas einfach nicht geschaffen, aber wenn Frau Jekylla so mutig ist, auch unscharfe Handy-Fotos im Blog zu präsentieren, dann trau ich mich das auch mal, allerdings mit einem scharfen Foto vom Grebe-Poster, aufgenommen in der Pause vor der Tür: ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:39:00 +0100</pubDate>
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            <title>Pfingsten in der hansestadt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/QPjARooBHzs/</link>
            <description>Über Pfingsten war lieber Besuch aus Berlin in die Hansestadt gekommen. Wir haben bei strahlendem Sonnenschein und in bester Laune ein paar schöne Tage miteinander verbracht. Als kleiner fotografischer Auszug daraus drei Bilder fürs Blog:
Gestern beim Sonnenbad am Elbstrand wurden wir permanent und ganz unverblümt von langhalsigen Giraffen vom anderen Ufer der Elbe aus beobachtet:

In Eimsbüttel konnten wir gleich zweimal staunen: Einmal gibt es da eine komplett neue Geschäftsidee: die Sonnenbank mal anders, 3,90 € auf allen Bänken:

Und wer meine Twitter-Meldungen liest, weiß, dass ich jeden Morgen (und wirklich ausnahmslos jeden Morgen!) den Tag mit einem knappen aber herzlichen Moinsen-Gruß beginne. So war die Überraschung nicht gering, in Eimsbüttel auch ein Café mit dem Namen Moinsen Hamburg zu finden:

Morgen früh wird&amp;#8217;s noch einmal ein frühes Moinsen aus Hamburg geben, dann bin ich - wie gesagt - für vier Tage in Erfurt, auf dem Bibliothekartag. Danach wird es von Erfurt aus frühmorgens heißen: Moinsen. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 21:39:55 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Neben dieser zeitung sitzt ein kluger martin</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/NFL3FrGyZw4/</link>
            <description>Frau @Apfelmuse präsentiert jeden Sonntagmorgen die FASZ im schönen Bachmichels Haus in Eppelborn. Im Foto-Album Immer wieder Sonntags gibt es ihre kleinen Zeitungskunstwerke im Überblick zu sehen. Heute kommt sie nicht dazu und mein Bär Martin hat sich bereit erklärt, für Ersatz zu sorgen. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 31 May 2009 07:21:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">741838</guid>        </item>
        <item>
            <title>Knut fleckenstein ist der hamburger zapatero</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/kMoZWgsCWic/</link>
            <description>Wenn ich morgens auf dem Weg zur Stabi durch die Edmund-Sievers-Allee gehe, denke ich jedesmal José Luis Rodríguez Zapatero mache Europawahl-Werbung für die Hamburger SPD. Der hanseatische Zapatero heißt aber Knut Fleckenstein. Die Ähnlichkeit des Hamburger Europawahl-Kandidaten mit dem sozialistischen Ministerpräsidenten Spaniens ist doch frappierend, oder? 
 Die nebenstehende  Bildcollage aus einem Foto von Knutens Homepage und dem Ausschnitt aus einem Zapatero&amp;#8217;schen Wikipedia-Bild legt die Ähnlichkeit an den Tag. Bleibt die Frage, ob das der Hamburger SPD Stimmen bringt oder kostet? ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 28 May 2009 09:36:28 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">741041</guid>        </item>
        <item>
            <title>Schlaues geflügel im wandsbeker wildrevier</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/DQXRiv8xlKE/</link>
            <description>Seit ein paar Tagen können wir vom Frühstückstisch aus ein Enten-Paar beobachten, dass auf dem Dach des Schuppens der ehemaligen Kartonfabrik hinter meinem Haus die Sonne genießt. Ein prima Plätzchen: etwas schattiger für sie (rechts), und die pralle Sonne bietend für ihn (links). Und hoch oben gelegen Schutz vor Fuchs und sonstigem Feindesvieh bietend für beide. Schlaues Geflügel im Wandsbeker Wildrevier. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 24 May 2009 09:35:01 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Stürmischer segeltörn auf der sigandor</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/jYdVCWYr36U/</link>
            <description>Wir haben gestern einen Segeltörn gemacht, von dem es sicher nicht viel zu erzählen gäbe, wäre da nicht dieser Sturm gewesen. Die Bilder können natürlich nicht die Dramatik vermitteln, die wir an Bord erlebten, doch zeigen möchte ich sie hier schon, wäre mir beim Schießen der Fotos doch beinahe mein iPhone über Bord gegangen. Was für ein Glück wir hatten, wieder heil zurückzukehren, wird deutlich nach der Lektüre des Artikels &amp;laquo;Segelboote kenterten - Heftiger Sturm fegte über Hamburg hinweg&amp;raquo;.
 Bruder und Schwägerin sind zu Besuch in Hamburg. Da hab ich sie doch auf einen Segeltörn mit der Sigandor eingeladen, eine Fahrt im Zeichen der Fanräume. Frau Jekylla, samt Herrn Sparschäler und Sarahkiez und zahlreiche weitere Pauli-Fans waren auch mit an Bord. 19:30 Uhr ging&amp;#8217;s los. Alle bester Laune, der Kapitän weist uns ein, aufblasbare Schwimminseln vorne, 60 Rettungswesten an Bord, auch wenn das Segelschiff 100 Jahre alt sei, werde nichts passieren und alles gut gehen. Der Wetterdienst habe eine kleine Überraschung angekündigt. Und vom Sandtorkai raus auf die Elbe kam uns erst die Polizei auf dem Polizeischiff abwinkenderweise entgegen und dann eine schwarze Wand am Himmel, die sich nicht nur über uns ergoß sondern heftigste Böen mit sich brachte. Aus den angekündigten 3-4 Windstärken wurden 3+4 Windstärken, also sieben! Windstärke sieben! Auf der Elbe und es gab erstmal kein Zurück. Anlegen wäre bei dem Sturm gar nicht möglich gewesen. Wir wurden komplett durchnässt, aber ich wollte trotz aller Dramatik an Bord das Ganze auch mit der Kamera festhalten. Und das hätte beinahe furchtbare Folgen gehabt.

Eine Böe drohte mir plötzlich die Mütze vom Kopf zu wehen und ich wollte sie durch raschen Griff retten. Dumm nur, dass mir bei diesem Reflex mein iPhone aus der Hand fiel. Nachdem ich es vor mir auf dem Boden nicht mehr sah, ging ein entsetzter Blick über die Reling. ...</description>
            <pubDate>Sat, 09 May 2009 22:50:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Tierische wiesengäste am wandsbeker mühlenteich</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/pq4TgFlAfu8/</link>
            <description>Die Wiese am Wandsbeker Mühlenteich ist mein Liebingsplatz in Hamburgs schönstem Stadtteil. Das habe ich hier schon mehrfach erwähnt. Als kleine Neuigkeit zu diesem schönen Fleckchen im lauschigen Osten der Hansestadt kann ich heute berichten, dass man sich das großflächige Grün auch mit den auf den Fotos zu sehenden gefiederten Zweibeinern teilen muss. So nahe wie heute, am sonnendurchfluteten 1. Mai-Feiertag, sind sie mir noch nie gekommen: (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 01 May 2009 17:39:20 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Wandsbek: stadtteil-impressionen östlich der alster</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/gu7d75bXzO8/</link>
            <description>Viele Ignoranten westlich der Alster oder Menschen aus sonstigen Gebieten der Hansestadt, die ihr Viertel  nur ungern verlassen,  glauben mir ja nie, wie schön es hier in Wandsbek ist. Sie kennen unseren Stadtteil entweder gar nicht, oder haben sich ihr Bild beim Durchfahren durch die Wandsbeker Marktstraße gemacht. So schütteln sie meist ungläubig den Kopf, wenn ich Ihnen erzähle, wie schön es im Stadtteil Wandsbek (nicht zu verwechseln mit dem mit über 400.000 (!) Einwohnern bevölkerungsreichsten gleichnamigen Bezirk von Hamburg) ist. 

Deshalb zeige ich hier wieder mal ein paar Aufnahmen, die ich in den letzten Tagen in Wandsbek gemacht habe (auf Klick seht Ihr die Fotos bei Flickr in groß). Stadtteilimpressionen aus dem Osten der Hansestadt, sozusagen. Hier oben zu sehen das Staatsarchiv, das ich letztes Jahr an Ostern schon mal mit ein paar Fotos vorgestellt hatte. Momentan zieren die japanischen Kirschblüten das Straßenbild in der Kattunbleiche. Eine schöne Farbkombi: das Rosa der Blüten im Kontrast zum strahlend blauen Himmel und der gelben Uhr, die neben der Zeit auch den Weg zum Wandsbek Quarree zeigt.
 Meine Nachbarn im Lengerckestieg haben an Ostern den Balkan-Grill neu eröffnet (vom Anstrich mit einem zumindest gewöhnungsbedürftigen Blau war letztes Jahr hier auch schon mal die Rede). Neben der Möglichkeit hinter dem Haus im Biergarten zu sitzen, kann man seit zwei Tagen jetzt auch direkt vor dem Haus speisen. Das scheint sich aber beim Zielpublikum noch nicht rumgesprochen zu haben. ;-) 
 Tja, und insgesamt ist es ein Glücksfall, dass so viel Natur in diesem Stadtteil erhalten wurde, sei es der Mühlenteich, an den es mich immer wieder gern zum Lesen und zum Sonnetanken zieht, oder die leise vor sich hinplätschernde Wandse, die hinter meinem Haus vorbeizieht. Apropos vorbeiziehen, wie überall sonst, zieht auch hier in Wandsbek der Mond vorbei. Und geht auf. ...</description>
            <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 18:06:21 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Tokio im zeitraffer</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/qZMFbqI0tAo/</link>
            <description>Traumhaft schöne Bilder. Im Laufe eines Jahres vom Fotografen Samuel Cockedey aufgenommen. Begleitet von der Musik von Cliff Martinez aus dem Solaris-Film von 2002:
remanence : variance from Samuel Cockedey on Vimeo.
Aufgenommen vor allem mit einer Canon 350D. Weitere Infos zur eingesetzten Technik auf der Vimeo-Site des Videos.
Samuel Cockedey hat auch weitere faszinierende Fotos aus Japan auf seiner Website (Traditionelles, Gesichter, Straßenszenen), sogar mit der Holga hat er fotografiert.
[via ALT1040] (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 23:57:01 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">725988</guid>        </item>
        <item>
            <title>Osterhase aus dem saarland in den hohen norden</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/Z3g4kLLH9rg/</link>
            <description>Eine weite Reise hat er angetreten. Der Osterhase. Aus meiner saarländischen Heimat ist er hoch bis nach Hamburg gekommen und hat sich dafür den A… Hier endet der Satz, ist schließlich Ostern. ;-)
Mein Bruder und meine Schwägerin haben mir einen Schokoladen-Osterhasen geschickt, weil sie wissen, dass ich - ganz im Sinne unserer Familientradition - die Osterhasenschokolade gerne zum Frühstück auf dem Brötchen esse. Die Tatsache, dass er ein paar Einschläge in der Hüftgegend erlitten hat, ist dabei gar nicht tragisch. Im Gegenteil, das hilft mir sogar, denn jetzt muss ich nicht mehr die schwere Entscheidung treffen, wo ich den Hasen aufbrechen soll (Kopf? Füße? Bauch?) um ihn aufs Frühstücksbrötchen zu legen. 
Danke Thomas &amp;#038; Sonja, Ihr habt mir eine riesige Freude gemacht!
Euch und allen Lesern, denen Ostern etwas bedeutet: Frohe Ostern! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 07:50:13 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Giovanni erfüllt eisträume im wandsbek quarree</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/3leVrhS1wys/</link>
            <description>Seit kurzem ist mein Lieblings-Einkaufszentrum im wunderschönen Wandsbek, das Wandsbek Quarree (5 Minuten von meiner Wohnung entfernt) um eine Attraktion reicher: 
Giovanni L. hat dort einen Eisstand aufgemacht. Sehr, sehr schwer, nach dem Ausstieg aus der U-Bahn auf dem Heimweg der Versuchung zu widerstehen, dort die leckeren Gelati zu probieren. Heute Abend auf dem Weg zum verdienten Feierabend bin ich wieder schwach geworden: Mango-Maracuja und Schoko-Chili waren die Sorten meiner Wahl. Als Zugabe bekam ich zum Probieren noch Spanische Sahne obendrauf. ¡Un sueño! Ein Traum! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:50:41 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">723073</guid>        </item>
        <item>
            <title>Altpapier- &amp; altglas-berg: vorher-nachher</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yunqWrEkl4I/</link>
            <description>Wer hier schon länger mit liest, weiß ja, dass ich Vorher-Nachher-Vergleiche liebe. Zum Beispiel vor fast auf den Tag genau einem Jahr habe ich mich mit zwei kleinen Videos zum Thema Rasur: vorher/nachher, gemeinsam mit meinem Bär Martin, der extra für Isa gebrummt hatte, der Lächerlichkeit preisgegeben an die Öffentlichkeit gewandt.
Nun kann ich wieder so einen Vorher-Nachher-Vergleich präsentieren. Denn der heutige Samstag stand im Zeichen des Recyclingmüll-Wegbringens. Wer zuletzt bei mir zu Besuch war, hat sich ernsthaft Sorgen um mich gemacht, ich könne in meiner Wohnung ein wenig verwahrlosen. Zumindest wenn man in die Küche kam, und den Berg an Altpapier umsäumt von Altglas bestaunte. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen, in einem passenden Moment diesen Recycle-Müll wegzubringen, doch es ist irgendwie immer etwas dazwischen gekommen. Wie Ihr wisst, war ich auch die letzte Zeit ziemlich viel unterwegs. Und so wuchs der Berg und wuchs… Heute war es dann aber soweit: die Altpapier- und Altglasentsorgung stand unverrückbar auf dem Tagesplan. Und siehe da, der Vorher-Nachher-Fotovergleich bringt es an den Tag: meine Küche ist nun wieder viel wohnlicher und ich habe gefühlte 10m² Wohnfläche hinzugewonnen:

Was hier auf den Bildern nicht zu sehen war (wohl aber zum Teil im Hintergrund des Rasurvideos), sind die Berge von Zeitungen und Zeitschriften, die zusätzlich sowohl im Wohnzimmer als auch im Keller auf ihren Abtransport warteten. Ich musste ungelogen zweimal das Auto komplett vollpacken, einmal mit Altglas und einmal mit dem ganzen Altpapier. Wie bereits am Mittag getwittert, so sah mein armer Golf voller Altpapier aus: 

Schön, dass mir bei der Lösung eines Problems wieder mal das Internet behilflich war, sogar in doppelter Hinsicht: 
1. Durch den Service von Geoflags hab ich den nächsten Altpapier- und Altglascontainer gefunden. ...</description>
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2009 16:31:52 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Umzug in der stabi: anne &amp; ich im neuen büro</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/iofSNjiDE9M/</link>
            <description>Heute war wieder mal großer Umzugstag in der Stabi. Fast die halbe IT-Abteilung ist umgezogen. Ich arbeite nun mit meiner Kollegin Anne Christensen im Altbau der Stabi in Raum 203 zusammen. Heute Abend nach getanem Umzug und kontinuierlichem Weiterarbeiten an unseren Projekten (Anne: beluga, ich: cibera), haben wir die Arbeit mal kurz unterbrochen und via Mobipicture ein Foto auf Twitter hochgeladen. 
Nachdem ich jedes Jahr in der Stabi ein Stockwerk nach oben gezogen war (2005: R 105, 2006: R 203, 2008: R 303), geht&amp;#8217;s jetzt in meinem 4. und gleichzeitig Abschieds-Jahr wieder ein Stockwerk runter, wieder in R 203. Höher wär auch nicht gegangen, denn der Altbau hat nur drei Stockwerke. ;-) Mein Vertrag bei der Stabi läuft am 30.11.2009 aus und kann nicht mehr verlängert werden, weil die DFG-geförderte Projektzeit von cibera dann endet und die Virtuelle Fachbibliothek im Regelbetrieb in der Stabi weitergeführt wird. Bis dahin freue ich mich, die Projektarbeit in so angenehmer und kompetenter Gesellschaft mit Anne vollenden zu können. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 17:48:53 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Hund in hasselbrook</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/1hO0PF47AVA/</link>
            <description>Auf dem Rückweg von Kaffee.Satz.Lesen hab ich eben diesen schönen Hund vor einer Eisdiele in Hasselbrook aufgenommen. 
Das Foto hab ich mit QuadCamera geschossen, der iPhone-Anwendung, mit der man vier Fotos in Abständen von ¼-Sekunden auslösen kann. 
Auf Flickr in groß. Ist doch nett geworden, oder? (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 16:57:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">720949</guid>        </item>
        <item>
            <title>Nora gomringer, andreas herzau &amp; labrassbanda in nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/EnJrbLKjqj8/</link>
            <description>Im Rahmen des deutsch-russischen Kulturaustausches waren ja nicht nur Blogger in Sibirien1, sondern auch ein Fotograf und eine Poetry-Slamerin. 
 Die Arbeit der beiden vor Ort stellt ein gestern auf Deutsche Welle TV gesendeter kurzer Filmbericht (5 min.) von Kultur.21 vor, der auch online geschaut werden kann. Schön, nochmal Aufnahmen aus Nowosibirsk zu sehen. Was Nora Gomringer (übrigens im Saarland, in Neunkirchen, geboren und hier in einem weiteren Porträt zu sehen) und ihr russischer Bekannter im Film zu den Möglichkeiten der Verständigung sagen, hat mich an unsere Kommunikation mit den Bloggern erinnert, die unter ähnlichen Vorbedingungen stattgefunden hat. Doch seht selbst: &amp;laquo;Zwischen Lenin und Transsib – Das neue Goethe-Institut in Nowosibirsk&amp;raquo;.

Andreas Herzau habe ich in Nowosibirsk kennen gelernt und mich kurz mit ihm in seiner (im Film gezeigten) Ausstellung und später länger im Hotel nett unterhalten. Mir gefiel seine Idee, dass er dort, wo er in der Fremde Bilder macht, auch etwas von zuhause geben oder zeigen möchte. Deshalb waren in Sibirien auch nicht nur Fotos aus Nowosibrisk zu sehen (für die Nowosibirsker sozusagen der fremde Blick auf das Eigene) sondern auch Fotos aus Deutschland (der fremde Blick auf das Fremde). Der - wie mein Bruder - gelernte Schriftsetzer lebt in Hamburg und macht höchst sehenswerte Fotos, die man sich auch auf seiner Website andreasherzau.de ansehen kann. Doch nicht nur dort, dazu gleich mehr.
Andreas hat gemeinsam mit einem anderen Fotografen auch ein Blog, und dort hat er einen genialen Mitschnitt des Konzertes von LaBrassBanda am 14.03.09 in Novosibirsk vorgestellt. Absolut sehenswert, was die Bayern, die ich Euch hier schon mal vorgestellt hatte, bei diesem Konzert in der Bar &amp;laquo;Brodjatschaja Sobaka&amp;raquo; (zu deutsch: &amp;laquo;Streunender Hund&amp;raquo;) in Nowosibirsk geboten hatten. ...</description>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:04:34 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Text &amp; klick die vierte</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yzer-BEtsg4/</link>
            <description>Es ist wieder soweit, ein kleines Fotorätsel auf Text &amp;#038; Blog: Nach Bär, Nähmaschine und Eiern wird wieder was gesucht, was - so glaube ich - leicht zu erraten ist. Pro Tag wird - hier in diesem Posting - ein weiteres Puzzleteil aufgedeckt. Ich löse auf, sobald jemand richtig rät.

Update 28.3.09, 11:45 Uhr: Kurz bevor ich um die Mittagszeit das zweite Puzzleteil aufdecken wollte, hat Herr Bosch das Rätsel gelöst. Auflösung in den Kommentaren. Glückwunsch an Herrn Bosch, der als Hamburger hier natürlich einen kleinen Standortvorteil hatte! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 20:13:06 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">719943</guid>        </item>
        <item>
            <title>Kaffee.satz.lesen in der baderanstalt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/yoHTHNT514c/</link>
            <description>Nachdem ich es im Oktober 2008 zum 1. Mal und im Januar diesen Jahres zum 2. Mal geschafft habe, zu Kaffee.Satz.Lesen zu gehen und dabei jedes Mal sehr begeistert war, wird es am kommenden Sonntag zum 3. Mal so weit sein, dass ich dieser außergewöhnlichen Lesungsveranstaltung in der urigen Baderanstalt beiwohnen werde:
Kaffee.Satz.Lesen - Sonntag, 29. März 2009, 16:00 Uhr
Baderanstalt, Hammer Steindamm 62 (gleich neben S-Bahn Hasselbrook).
Dieses Mal lesen Stefan Beuse, Matthias Keidtel, Michael Weins und Nils Mohl. Als musikalischer Gast kommt der Berliner Sänger, Musiker und Autor Manfred Maurenbrecher. Alle Infos auf redereihamburg.de. Unzählige und größtenteils wunderschöne Fotos der K.S.L.-Reihe gibt es übrigens auf Flickr zu bestaunen. Vielleicht sehen wir uns ja am Sonntag in der Baderanstalt, oben im fünften Stock? ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:46:08 +0100</pubDate>
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            <title>Viele neue bilder für die wikipedia</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/NetbibWeblog/~3/Ap4058mOgp4/</link>
            <description>stellt die Deutsche Fotothek zur Verfügung.
via heise.de (Source: netbib weblog)</description>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:12:39 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">718123</guid>        </item>
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            <title>Pauli-augsburg: auflaufkinder laufen vom platz</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/uKHX11Zt0pk/</link>
            <description>Ein kleiner fotografischer Nachtrag zum gestrigen Stadionführungs-Artikel: Die Auflaufkinder der heutigen Partie Pauli-Augsburg verlassen kurz vor dem Anpfiff den Platz (und rennen in ihre gestern erwähnten Auflaufkinder-Kabinen). Zum Spiel selbst ist nicht mehr zu sagen, als dass das 1:1 letztlich gerecht war und Pauli es gegen eine erschreckend schwache Mannschaft aus dem Süden der Republik nicht geschafft hatte, die durchaus möglichen drei Punkte einzufahren. Na ja, besser gegen Rostock dreifach gepunktet und heute die Zähler geteilt, als umgekehrt. Die Stimmung auf der Süd war wie immer gut. Heute wesentlich entspannter als bei dem wichtigen Rostock-Spiel. Und immerhin: meine Serie hält. Bin ich im Stadion, gilt nach wie vor der Spruch: &amp;laquo;Niemand siegt am Millerntor!&amp;raquo;. ;-) (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 16:16:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">717820</guid>        </item>
        <item>
            <title>St. pauli im blog - zwischenbericht zu sibstancija</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/BrYDpq2T8kU/</link>
            <description>Foto: Eugene Gorny
[Update 01:00 Uhr: Der Podcast von Radio-G ist jetzt online: Radio-G 175 - Bloggen in Sibirien.]
Auf diesem Foto sieht man, wie ich im Rahmen der Vorstellung meines Blogs vor den russischen Bloggern in Nowosibirsk ein Posting aus &amp;laquo;Text &amp;#038; Blog&amp;raquo; gezeigt hatte und dem Podium erklärte, dass es sich dabei um einen Spielbericht meines Fußballclubs St. Pauli handelte. Das Foto hat Eugene Gorny aufgenommen. Dazu weiter unten mehr.
Dass ich gestern Abend wieder gut aus Sibirien zurückgekommen bin, habt Ihr ja schon via Twitter (von unten nach oben chronologisch zu lesen) und in den Kommentaren hier im Blog erfahren. Zwanzig Stunden Reise lagen zwischen Abholung am Hotel Sibir in Nowosibirsk mit Flügen nach Moskau und nach sechs Stunden Aufenthalt Weiterflug nach Berlin, einer dreistündigen Zugfahrt nach Hamburg bis zur Ankunft in meiner Wohnung in Wandsbek. 
Den gestrigen Artikel hatte ich auf dem Flughafen Domodedowo in Moskau geschrieben. Das Problem war natürlich erstmal dort ins Internet zu kommen. Statt mit der Wünschelrute nach Wasser suchte ich mit dem iPhone nach WLAN. Doch erst nach dem Einchecken konnte ich im Gatebereich fündig werden. Markus und ich klappten sofort im Stile von zwei Online-Junkies unsere Notebooks auf und legten los, solange die Akkus hielten. Dann bestand die nächste Aero-Pfadfinderaufgabe darin, eine Steckdose zu finden (bei gleichzeitigem WLAN-Zugang). Auch das konnte gelöst werden. ;-)
Kaum zurück aus Nowosibirsk nehme ich auch schon die Planungen für die nächste Reise auf: von Mittwoch bis Freitag werde ich auf dem Hispanistentag in Tübingen sein. Daher muss ein abschließender Bericht zu Nowosibirsk noch etwas warten, kommt aber garantiert am Wochenende. Der Aufenthalt war jedenfalls sehr angenehm und äußerst interessant. Bis zum Wochenende hab ich aber noch ein paar Tipps für Euch:
1. ...</description>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 00:59:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">715801</guid>        </item>
        <item>
            <title>Schneespaziergang zum abschied aus nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/pL4tgoory7Q/</link>
            <description>Ein kurzes Blogposting vom Flughafen in Moskau. Das war unser Schneespaziergang entlang des Flusses Ob, den wir gestern Abend mit einigen der russischen Blogger zum Abschied aus Nowosibirsk gemacht haben. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:40:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Zweiter tag in nowosibirsk</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/-4ilTzII1AA/</link>
            <description>v.r.n.l.: Ilja Kabanow, Majia Schelkownikowa und ich
Dieses Mal ein nicht ganz so ausführlicher Bericht wie gestern vom zweiten Tag in Nowosibirsk. Nicht, weil nichts Neues passiert wäre, sondern ganz im Gegenteil: So viel erlebt und erfahren, dass kaum Zeit bleibt, darüber zu bloggen. Wird selbstverständlich nachgeholt. Nur soviel: heute haben sich die deutschen Blogger mit ihren Blogs in Nowosibirsk vorgestellt. Und wir haben mit den russischen Bloggern und den heute hinzugekommenen Blogexperten Gabriel González (Deutsche Welle, BOBs) und Eugene Gorny über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Blogs in Russland und in Deutschland gesprochen. Wir haben einige Kulturveranstaltungen besucht und haben der Gründung des Goethe Institutes Nowosibirsk (s. Meldung Deutsche Welle) beigewohnt.
Obiges Foto hat Nikita freundlicherweise mit meinem iPhone aufgenommen. Ich finde, es zeigt ganz gut, wie sich die Blogger hier trotz der Sprachbarriere näher kommen. Ich fühle mich hier sehr wohl. Nowosibirsk, die drittgrößte Stadt Russlands, scheint mir eine liebenswerte Stadt zu sein. Faszinierend, die Menschen hier kennen zu lernen und aufbauend auf dem gegenseitigen Interesse füreinander zu beobachten, dass wir uns doch näher sind, als die geografische Entfernung vermuten ließe. Das Goethe Institut macht hier einen großartigen Job.
Die neuen Fotos von heute habe ich eben dem Flickr-Album hinzugefügt. Viel Spaß beim Betrachten. (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 23:31:36 +0100</pubDate>
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            <title>Spannendes am giga: kuba in der Ära obamas und faszination paternoster</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/kJBd1I7nYzQ/</link>
            <description>Letzte Woche Mittwoch war ich auf einer hochinteressanten Vortragsveranstaltung im Hamburger GIGA-Institut. Ich dachte mir, wenn ciberaBlog-Co-Autor Peter Peetz das schon im Artikel &amp;laquo;Kuba in der Ära Obama: Wird Wandel möglich?&amp;raquo; in unserem Gemeinschaftsblog zu Lateinamerika, Spanien und Portugal vorstellt, sollte ich dort auch hingehen. Und ich habe es nicht bereut. 
Zwei ausgewiesene Kuba-Kenner, und zwar der Journalist, Egon-Erwin-Kisch-Preissträger und Autor der Castro-Biographie Volker Skierka sowie Dr. Bert Hoffmann, Politikwissenschaftler und Kuba-Experte am GIGA Institut für Lateinamerika-Studien, haben in spannenden Vorträgen interessante Einblicke in die aktuelle politische Situation auf Kuba gegeben. Es ging unter anderem darum, inwiefern in der Ära Obama ein Wandel stattfinden kann und was eigentlich in Kuba passiert, wenn Fidel stirbt. Durch die in der gleichen Woche stattgefundene große Regierungsumbildung durch Raúl Castro, gleichsam ein politischer Befreiungsschlag von Fidels kleinem Bruder (77), um aus dem schier übermächtigen politischen Schatten des großen Bruders (82) - der vielleicht schon gar nicht mehr so groß ist? - herauszutreten. Die Vorträge wurden mitgeschnitten und werden  vom GIGA-Forum noch als Audiofiles veröffentlicht werden (wahrscheinlich nächste Woche - wie mir Peter Peetz heute sagte). Ich kann nur allen an Kuba interessierten empfehlen sich das anzuhören. Ich werde im ciberaBlog nach der Veröffentlichung der Vorträge dort nochmals darüber berichten. 

Was mich neben den Vorträgen und den interessanten Gesprächen auch noch an diesem Abend begeistert hat, und was ich selbstredend im Rahmen meines personal broadcastings - jeder ist sein eigener Sender ! ;-) - auf Twitter mit meinen Followern geteilt habe, war der Paternoster im GIGA-Institut am Jungfernstieg. Einer der wenigen etwa 40 Paternoster, die es in Hamburg noch zu bewundern gibt. ...</description>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:34:12 +0100</pubDate>
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            <title>Hamburg bloggt: impressionen vom millerntor</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/xL7uburv2mQ/</link>
            <description>Dieses Foto habe ich - neben anderen - letzten Montag am Millerntor aufgenommen, als St. Pauli Kaiserslautern mit 2:0 besiegt hatte. Im Hintergrund durch die Che-Flagge zu sehen: Die Mannschaft, die sich in einer Runde durch das Millerntor-Stadion die Fanovationen abholte. Das Spiel mit der kuriosen Stimmung (erste 20 Minuten Schweigen!) war ein großartiger Beweis dafür, dass die fabelhaften Pauli-Fans es schafften, gleichzeitig gegen die Montasgspiele zu protestieren und trotzdem die Mannschaft anzufeuern. Falls es Euch interessiert, lest meinen Artikel auf Hamburg bloggt. Dort zeige ich neben der stimmungsvollen Aufnahme mit der Che-Flagge aus der Süd-Kurve auch…
…Fotos vom Protest der Fans; begeisterte Wunderkerzen-Halter; das Gänsehaut-Feeling, wenn die Fans zu “You never walk alone” ihre Schals hochhalten; einen netten Asiaten, der in der Südkurve nur an seinem an einer Stange aufgespannten Dreiecksfähnchen zu erkennen war, bis plötzlich sein Kopf aus der Menge auftauchte, wenn ihn jemand rief. Und - etwa in der Mitte der Präsentation zwei Elfmeter-Fotos: das erste zeigt den Spieler vor dem Schuss, das zweite den Ball zum 1:0 für Pauli genau auf der Torlinie. Viel Spaß!
Weiterlesen auf Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:16:48 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Text &amp; klick die dritte</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/textundblog/~3/jrQBqq99FuY/</link>
            <description>Nachdem es hier letztes Jahr schon zwei mal die Chance gab, in Anlehnung an den beliebten TV-Quizspaß &amp;laquo;Dalli Klick&amp;raquo;, ein Foto zu erraten (einmal leicht: mein Bär Martin, einmal schwer: Nähmaschine) gibt es für Euch Foto-Ratefüchse nun zum dritten Mal die Gelegenheit, ein &amp;laquo;Text &amp;#038; Klick&amp;raquo;-Bild zu erraten. Dieses Mal ist es wieder sehr leicht. Allerdings muss schon genau geraten werden, was auf dem Bild insgesamt zu sehen ist, nicht nur ein Detail daraus. Wie immer, bitte Antworten in den Kommentaren. Ich gebe keine Tipps und antworte nur, wenn das Bild erraten wurde oder ich ein neues Puzzleteil aufdecke.
Jeden Tag - immer so um die Mittagszeit - wird ein weiteres Puzzleteil aufgedeckt werden. Und zwar hier in diesem Posting. (2 Tipps zum Nicht-Verpassen der neuen Folgen: 1.): Kommentare per E-Mail abonnieren. oder 2.): Auf Twitter kündige ich neu aufgedeckte Teile an!).
Was seht Ihr hier?

Update 18:30 Uhr: Das Rätsel wurde bereits bei nur einem (!) aufgedeckten Puzzleteil gelöst. Frau T. hat erkannt, um was es sich hier handelt. Auflösung und Bild im Original in den Kommentaren (für alle, die erst noch raten möchten, was es wohl sei.)
Herzlichen Glückwunsch Frau T.! (Source: Text &amp;amp; Blog)</description>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:30:00 +0100</pubDate>
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